...dann können sich die Gutmenschen – und vor allem die Gutmeschinnen in den Redaktionsstuben kaum halten vor Begeisterung. Er ist ja auch so putzig, der kleine Ai Weiwei. Und auch noch so furchtbar verfolgt...
Ich frage mich nur, warum wir zur Repräsentation Deutschlands auf der Biennale in Venedig ausgerechnet diesen weit überschätzten PR-Künstler brauchen. Und dass der deutsche Pavillon nächstes Jahr "hochpolitsch" wird, bedeutet mal wieder, dass man sich den Besuch eher sparen kann.
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