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Kunduz-Affäre: Bundeswehr verzichtet auf Disziplinarverfahren gegen Oberst Klein

Die Bundeswehr entlastet Georg Klein: Wegen des von dem Oberst befohlenen Bombardements zweier Tanklaster nahe Kunduz wird kein Disziplinarverfahren eingeleitet. Anhaltspunkte für ein Dienstvergehen lägen nicht vor, hieß es aus dem Verteidigungsministerium.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...712707,00.html
  1. #1

    Wehret den Anfängen!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Bundeswehr entlastet Georg Klein: Wegen des von dem Oberst befohlenen Bombardements zweier Tanklaster nahe Kunduz wird kein Disziplinarverfahren eingeleitet. Anhaltspunkte für ein Dienstvergehen lägen nicht vor, hieß es aus dem Verteidigungsministerium.
    "Anhaltspunkte für ein Dienstvergehen lägen nicht vor, hieß es aus dem Verteidigungsministerium" - ein Narr, wer etwas anderes erwartet hatte. Und jetzt formt sich der Herr Baron eine kleine, aber feine und schlagkräftige Elite-Truppe, wie es sie hier schon früher einmal gab. Auf zu neuen Ufern!
  2. #2

    Vor Gericht sind Soldaten gleicher als Zivilisten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Bundeswehr entlastet Georg Klein: Wegen des von dem Oberst befohlenen Bombardements zweier Tanklaster nahe Kunduz wird kein Disziplinarverfahren eingeleitet. Anhaltspunkte für ein Dienstvergehen lägen nicht vor, hieß es aus dem Verteidigungsministerium.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...712707,00.html
    Hat jemand was anderes erwartet? Die Amis habe es doch gerade wieder vorgeführt: Statt die Kriegverbrecher zu belangen, die in ihrem Hubschrauber Passanten-Abknallen gespielt haben, werden die Veröffentlicher (wiki-leaks) dieses Skandals kriminalisiert. Freisprüche oder Alibistrafen für Kriegsverbrecher sind doch die Regel.

    Soldaten sind sich alle gleich, lebendig und als Leich...
  3. #3

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Bundeswehr entlastet Georg Klein: Wegen des von dem Oberst befohlenen Bombardements zweier Tanklaster nahe Kunduz wird kein Disziplinarverfahren eingeleitet. Anhaltspunkte für ein Dienstvergehen lägen nicht vor, hieß es aus dem Verteidigungsministerium.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...712707,00.html
    Dienstvergehen? Für mich fällt das eher in die Kategorie "Kriegsverbrechen".
  4. #4

    Sind ja nur Afghanen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Bundeswehr entlastet Georg Klein: Wegen des von dem Oberst befohlenen Bombardements zweier Tanklaster nahe Kunduz wird kein Disziplinarverfahren eingeleitet. Anhaltspunkte für ein Dienstvergehen lägen nicht vor, hieß es aus dem Verteidigungsministerium.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...712707,00.html
    Der Mann hat über 100 Menschen auf dem Gewissen, weil er vorsätzlich und mit falschen Angaben zig Richtlinien verletzt hat.
    Jeder normale Soldat muss beim Mißachten von sinnlosen Befehlen in den Bau, aber beim Herrn Oberst ist das schon ok. Wenn interessieren schon die paar Toten in Afghanistan.
  5. #5

    aw

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Bundeswehr entlastet Georg Klein: Wegen des von dem Oberst befohlenen Bombardements zweier Tanklaster nahe Kunduz wird kein Disziplinarverfahren eingeleitet. Anhaltspunkte für ein Dienstvergehen lägen nicht vor, hieß es aus dem Verteidigungsministerium.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...712707,00.html
    Hallo,
    ja und hat denn einer mit was anderem gerechnet? Für mich war das was herr klein da gemacht hat falsch und da gibts kein wenn und aber.
  6. #6

    eben...

    Zitat von DK81 Beitrag anzeigen
    Der Mann hat über 100 Menschen auf dem Gewissen, weil er vorsätzlich und mit falschen Angaben zig Richtlinien verletzt hat.
    Jeder normale Soldat muss beim Mißachten von sinnlosen Befehlen in den Bau, aber beim Herrn Oberst ist das schon ok. Wenn interessieren schon die paar Toten in Afghanistan.
    na und?
    100 weniger, die auf unsere Soldaten schießen können.
  7. #7

    Es konnte gar nicht anders sein, als das Oberst Klein von den absurden Vorwürfen entlastet wird. Man stelle sich vor, Oberst Klein hätte den Befehl nicht gegeben und wir hätten jetzt 100 tote Bundeswehrsoldaten zu beklagen:

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...712387,00.html
  8. #8

    Wir sind im Kriegsgebiet

    Es ist völlig korrekt dass es gegen Oberst Klein kein Verfahren gibt. Die Bundesregierung und ehemalige Bundesregierung (da war auch die SPD dabei) - haben diesen Einsatz bewilligt. Dieses alberne Lünchgeschrei kommt jetzt von Menschen die in Ihrer begrenzten Umgebung vielleicht nicht warhaben wollen dass Leute wie Klein die Verantwortung für die Sicherheit unserer Soldaten im Einsatzgebiet haben. Also bitte liebe Leute - denkt etwas Weiter!
  9. #9

    Dienstvergehen

    "Die Vorermittlungen hätten keine Anhaltspunkte für ein Dienstvergehen ergeben, hieß es an diesem Donnerstag in einer Erklärung des Verteidigungsministeriums in Berlin."

    Ich bin etwas verwirrt, als ich bei der Bundeswehr war, war es schon ein Dienstvergehen in Uniform über Gleise zu laufen um einen Zug noch zu erwischen, aber Massenmord ist kein Dienstvergehen ? Das macht wohl nur Sinn in einer Bananenrepublik wie Deuschland.


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