Er BEKOMMT weniger Gehalt, Verdienen tut der, wie auch sein Vorgänger und eigentlich alle Chefs, erheblich weniger.
Es sei denn, mir kann mal jemand erklären, was der so produktiv für einen Wert erbringt.
REUTERSDie Nachfolge von Josef Ackermann macht Anshu Jain zum mächtigsten Mann bei der Deutschen Bank. Doch dafür muss der Investmentbanker nach SPIEGEL-Informationen auf Geld verzichten. Hintergrund ist, dass er nicht mehr verdienen darf als sein Co-Chef.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...826119,00.html
Er BEKOMMT weniger Gehalt, Verdienen tut der, wie auch sein Vorgänger und eigentlich alle Chefs, erheblich weniger.
Es sei denn, mir kann mal jemand erklären, was der so produktiv für einen Wert erbringt.
Egal wie viel dieser Mensch an Gehalt erhält - verdienen tut er es genauso wenig wie sein Landsmann R.S., der mit großem Einsatz Nokia Siemens Networks zugrunde richtet.
sollten völlig reichen, um einen angemessenen Lebensstil führen zu können.
Alles darüber hinaus empfinde ich als dekadente Selbstbereicherung, die der zu tragenden "Verantwortung" nicht gerecht wird.
Wozu braucht dieser Mensch Millionen?
Womit hat er das verdient?
Eben. Gar nicht.
Man sollte generell darüber nachdenken, die Löhne in den Chefetagen wieder mit Bodenhaftung zu versehen.
Der Unterschied zwischen "verdienen" und "erhalten" ist allenfalls ein "intellektueller". Nicht grundlos spricht man im anglo-amerikanischen Raum von "money making". Denn die "moralische Einordnung" muss jeder selbst treffen. Sie ist gleichwohl völlig irrelevant. Denn Gehälter werden in der freien Marktwirtschaft eben auch nach dem Prinzip Angebot + Nachfrage gestaltet. Dass das "Normalverdienern" nicht schmeckt ist klar, ändert aber nichts an der Tatsache, dass in der Regel der Marktwert einer Leistung bezahlt wird.
Da können die Sozialneider noch so sehr schreien wie sie wollen. Denn das schöne ist doch, dass es jedem freisteht ebenfalls Fußballprofi oder Konzernlenker zu werden. Also: gebt Gas anstatt zu jammern...!
Das, was die beiden bekommen, haben sie, wie Ackermann auch, nicht "verdient". Leider werden skrupellose Zocker und Ausbeuter in unserem Land mit Protektionismus belohnt, aber nicht vom Kaoitalismus bestraft. Die Mär, der Kapitalismus sei an Allem schuld, verdeckt die Realität, dass unsere durch milliardenschwere Oligarchen korrumpierten Beamte und Politiker die zockenden Boni-Manager vor Verlusten schützen. So wird der Steuerzahler für dumm verkauft und bezahlt den Zockern und Bonzen ihre Schäden. "Verdient" haben die gemäß Merkel "systemrelevanten" Bankster Wirtschaftsstrafprozesse mit anschliessender persönlicher Verurteilung und Enteignung.
Derartige Gehälter werden mittlerweile nach dem Prinzip "Seilschaft+Gier" gezahlt. In der wirtschaftswissenschaftlichen neoliberalen Theorie von "Angebot und Nachfrage" mag das so sein, die Praxis sieht anders aus.
Die Marktwerte steigen neuerdings mit den Verlusten die eingefahren und je mehr Stellen abgebaut werden. Weil letzteres genau die "Normalverdiener" trifft schmeckt es denen logischerweise auch nicht.
Wenn ich das Wort schon höre: "Sozialneid". Jedem sei Reichtum gegönnt wenn er damit glücklich wird. Es geht vielmehr um die berühmte Schere die immer weiter auseinander geht.
Also gebt Gas: nach oben kratzen, nach unten treten und immer den geldwerten Vorteil nicht aus dem Auge verlieren...
Wem nutzt es denn, wenn Ihr Chef weniger verdient?Sie kriegen deswegen auch nicht mehr. Es gab auch schon in der Schule und Uni eine Schere zwischen 1 Punkt und 15 Punkten.Waren Sie da auch dafür, wenn einer 15 Punkte hat, müssen alle anderen mindestens 12 haben? Oder der der 15 hat auch nur 10 ?