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Künftiger CIA-Chef im US-Senat: Obamas Drohnen-Krieger trotzt Tumulten

Vom gezieltem Töten mit Flugdrohnen bis zum Waterboarding: Der designierte CIA-Chef John Brennan musste vor dem Senat fast vier Stunden über seine Rolle im Anti-Terror-Kampf Auskunft geben. Zu Beginn kam es sogar zu heftigen Protesten.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-882119.html
  1. #1

    tödliche Blitzschläge

    gab es in der Mythologie der Alten Griechen, auch dem Thor der Germanen sagte man das nach.
    Heute, CIA kann es wirklich, und den gibt es auch ohne Zweifel wirklich! Und auch den sinnlosen Kampf gegen die Hydra "Terrorismus" kann er. Aber gewinnen tut er ihn so nicht! Höchste Zeit, diese 3 Buchstaben wirksamer demokratischer Kontrolle zu überführen
  2. #2

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Vom gezieltem Töten mit Flugdrohnen bis zum Waterboarding: Der designierte CIA-Chef John Brennan musste vor dem Senat fast vier Stunden über seine Rolle im Anti-Terror-Kampf Auskunft geben. Zu Beginn kam es sogar zu heftigen Protesten.

    Designierter CIA-Chef Brennan verteidigt sich vor US-Senat - SPIEGEL ONLINE
    Irgendwie verstörend, dass es anscheinend einen großen Teil der amerikanischen Bevölkerung nicht wirklich stört, dass Amerikaner überall auf der Welt von ihrer eigenen Regierung getötet werden können. Naja. Eben nur ein weiterer Schritt zum Niedergang der Moral in Amerika.
  3. #3

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Allerdings stimme er nicht mit McChrystals Urteil überein. Im Gegenteil, in vielen Regionen würden die Menschen Amerikas Eingreifen willkommen heißen, weil sie sich als Geiseln von al-Qaida fühlten.
    Ist das nun eine bestägtigte Meldung, oder ein Wunschdenken wie damals Bush jr. ein jubelndes Irak erwartete? So nach dem Gedankengang: wenn ich dort leben würde wäre ich froh über die US-Intervention was beweisst, dass sich die Menschen dort sicher auch freuen müssen.
    Oder liegt diese Einschätzung über den Drohnenkrieg anhand der Aufklärung derjeniger welche diese Drohneneinsätze auch planen und durchführen? Was dazu führt, dass man eher das sieht was man will und nicht was wirklich ist.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Auch in der Öffentlichkeit müsse man über die Drohnenschläge sprechen, es werde weitere Reden geben in dieser Sache; es müsse sichergestellt werden, dass die Amerikaner informiert seien.
    Wenn man die Geschichte der verdeckten Kriege als Massstab nimmt wird die Bevölkerung nun eine gewaltige Desinformationskampagne erwarten können. Es hat bekanntlich schon angefangen da man den Drohnenkrieg einer Bodenoffensive gegenüberstellt. Dieser Vergleich ist natürlich irrig und propagandistisch. Gäbe es keine Drohnen würden die USA kaum eine Bodenoffensive in Pakistan wagen.
  4. #4

    Enthüllung

    Was für eine Faece, als ob die angeblich freie Presse nicht schon vor 2 Jahren davon erfuhr, aber auf der Druck der Regierung nichts veröffentlichte. Man kann das entsprechend recherchieren! Nichts als Propaganda, man spielt etwas vor, das gar nicht mehr existiert.
  5. #5

    Die rechte und die linke Hand des Teufels

    Brennan sieht nicht nur aus wie der schleichende Tod, er ist es anscheinend auch.
    Er ist derjenige, der die Drohnen-Ziele bestimmt, das Urteil fällt und den Tötungsbefehl ausführen läßt:
    Staatsanwalt - Richter und Henker in einer Person vereint.
    Im Gegensatz zur Brennan-Doktrin Obamas versuchte der zurecht geschmähte Pres. Bush, jr. die Delinquenten noch ordentlich zu fangen und nach Guantanamo oder Bagram zu verbringen, um sie nach peinlichen Befragungen vor Gericht zu bringen.
    Obama spart sich einfach die Mühe der Gefangennahme und den eines Prozesses und läßt die Exekution sofort vornehmen ohne Möglichkeit der Revision.
    "Schöne neue Obama-Welt"
    Wer fragt Obama als Präsident eines Mörderstaates eigentlich mal, ob er es nicht angebracht fände, den 2009 verliehenen Nobelpreis zurückgeben zu wollen?
    Man könnte ihm ja stattdessen z.B. einen Wrestling-Award verleihen wie "Catch as catch can the World"!
  6. #6

    killing me softly

    Der menschlose Krieg ist angesagt. In der US-army bringen sich mehr GI`s selber um, als im Krieg fallen. Die Post-Traumatisierten -back home-, machen nix mehr, kosten nur Unsummen und nerven. Jetzt noch die Damen an die Front- das kann nie und nimmer helfen, die Welt zu beherrschen. all bull shit -fuck off - ergo: die Drohne, die Roboter & Co. müssen künftig den "job" machen. Alle wissen, dass es auch über diesen Weg nie und nimmer den "Endsieg" über das momentane sog. Böse - die Islamisten- geben kann. well, keep on doing it, eh man!
  7. #7

    Drohnen retten Leben!

    Drohnen sind eine gute Waffe. Sie schützen die eigenen Soldaten und zeigen dass es für Terroristen keine Rückzugsgebiete mehr gibt. Man sollte nicht vergessen dass diese Terroristen im Namen ihrer Religion Massenmord an Andersgläubige planen. Und wenn mit einem Drohneneinsatz nur ein Terroranschlag auf uns verhindert werden kann, dann rechtfertigt dies den Einsatz von Drohnen über Terrorlager!
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Vom gezieltem Töten mit Flugdrohnen bis zum Waterboarding: Der designierte CIA-Chef John Brennan musste vor dem Senat fast vier Stunden über seine Rolle im Anti-Terror-Kampf Auskunft geben. Zu Beginn kam es sogar zu heftigen Protesten.

    Designierter CIA-Chef Brennan verteidigt sich vor US-Senat - SPIEGEL ONLINE
    Was ist gegen Drohnen einzuwenden, müssen die Leben eigener Soldaten gefährdet werden wenn es auch einfach geht oder sind die Gegner der Drohnen einfach nur gegen den Kampf gegen die Islamisten. Wenn es den Pakistani zum Bsp. lieber ist das US-Truppen in Pakistan einmaschieren, müssen sie dies nur kundtun, ich denke die pakistanische Regierung ist mit den Drohnen ganz zufrieden, denn unbehelligt kann man die Islamisten nicht lassen. Und wenn der Islamist die amerikanische Staatsbürgerschaft hat und sich strikt weigert vor einem amerikanischen Gericht zu erscheinen muss er eben in Abwesenheit zum Tode verurteilt werden und die Drohne übernimmt die Aufgabe der Giftspritze. Für Islamisten darf es kein Versteck geben, Islamist entdeckt, Reaper marsch.
  9. #9

    Nachgedacht

    Zitat von internetwitcher Beitrag anzeigen
    Drohnen sind eine gute Waffe. Sie schützen die eigenen Soldaten und zeigen dass es für Terroristen keine Rückzugsgebiete mehr gibt. Man sollte nicht vergessen dass diese Terroristen im Namen ihrer Religion Massenmord an Andersgläubige planen. Und wenn mit einem Drohneneinsatz nur ein Terroranschlag auf uns verhindert werden kann, dann rechtfertigt dies den Einsatz von Drohnen über Terrorlager!
    Haben Sie auch darüber nachgedacht, warum eigentlich diese verdammte Terroristen nur Amerikaner und Israelis töten wollen und nicht die Russen , die Chinesen , die Japaner!


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