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Kühlaggregat-Panne in Brasilien: Präsidenten-Airbus streikt - Wulffs fliegen Linie

Bundespräsident Christian Wulff hat seine Lateinamerikareise unfreiwillig verlängern müssen. Der Präsidenten-Airbus 310 konnte in São Paulo wegen einer technischen Panne nicht zum Rückflug nach Berlin starten. Wulff und seine Frau stiegen auf einen Linienflieger um.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...761257,00.html
  1. #10

    lach laut

    Zitat von RuleBritannia Beitrag anzeigen
    Alle diese Reoubliken, die glauben die muessen sich Presidential-Jets leiste zu koennen.

    Die Koenigin von Grissbritannine unf Koenigin von anderen 15 Commonwelath-Koenigreiche, lesite sich keine Royal Aircraft, sie fliegt einfach Linie, oider wird eine Maschine der British Airways angemietet. Wenn Sie Laender besucht, wo sie auch Staatsoberhaupt ist, fleigt sie mit der Linie des Landes, z.Bsp, nach Kanada fliegt sie mit Air Canadam, oder Qantas bzw Air New Zealand wenn sie Australien oder Neu Zealand als Koenigin dieser Laender.

    Kostet den Steuerzahler ein Bruchteil was ein koenigliches Flugzeug kosten wuerde.

    Alle Fluege, die die Queen befoerdern ob Linie oder angemietete Maschinen wechseln ihre Flugnummer in 'The Queen's Flight', so wird die Maschine einfach koeniglich. Viel einfacher und kostenguenstiger.

    Man kann von Monarchien das sparsame Umgehen mit Steuerngeldern lernen.

    wenn die englische Regierung ihre Königin nicht mit den Regierungsflugzeugen fliegen läßt, ist das deren Problem. Wir haben keinen Monarchen und wenn - - -fliegt er mit einem Flugzeug das der Bundesregierung Deutschland gehört.

    Wir könnten natürlich auch ein Flugzeug der Lufthansa lahm legen und dort Merkel, Wulff, etc. ran schreiben.
  2. #11

    Zitat von RuleBritannia Beitrag anzeigen
    Alle diese Reoubliken, die glauben die muessen sich Presidential-Jets leiste zu koennen.

    Die Koenigin von Grissbritannine unf Koenigin von anderen 15 Commonwelath-Koenigreiche, lesite sich keine Royal Aircraft, sie fliegt einfach Linie, oider wird eine Maschine der British Airways angemietet. Wenn Sie Laender besucht, wo sie auch Staatsoberhaupt ist, fleigt sie mit der Linie des Landes, z.Bsp, nach Kanada fliegt sie mit Air Canadam, oder Qantas bzw Air New Zealand wenn sie Australien oder Neu Zealand als Koenigin dieser Laender.

    Kostet den Steuerzahler ein Bruchteil was ein koenigliches Flugzeug kosten wuerde.

    Alle Fluege, die die Queen befoerdern ob Linie oder angemietete Maschinen wechseln ihre Flugnummer in 'The Queen's Flight', so wird die Maschine einfach koeniglich. Viel einfacher und kostenguenstiger.

    Man kann von Monarchien das sparsame Umgehen mit Steuerngeldern lernen.

    Dafür leisten wir uns auch keine Flugzeugträger, Atom-U-Boote und Atombomben/Raketen
  3. #12

    Völlig überzogen

    Zitat von Gerixxx Beitrag anzeigen
    ...aber wenn schon, dann in diesem Fall "o Presidente" ;-)

    Sind das eigentlich noch die Airbus-Maschinen, die die ddr-Interflug anno 1989 kurz vor Toresschluss neu in Dienst gestellt und die dann der Kanzler übernommen und umgewidmet hatte ?

    Was die TK-Besuchsabsage betrifft - sorry, reiner Populismus.

    TK ist trotz notwendiger Internationalisierung durchaus ein noch an Deutschland interessiertes, solide geführtes Unternehmen.

    Da hätte er mal lieber was zur Nachbereitung und Aufarbeitung der Finanzkrise sagen sollen...Darunter leiden schliesslich alle - auch Unternehmen wie TK, wenn die Banken mit Rohstoffen wie Metallen Wetten eingehen und die Preise in die Höhe treiben...Auch müsste er sich mal überlegen was für ein Konkurrenznachteil z.B. die hohen Energiepreise in Deutschland für TK's Stahlsparte sind....
    Sorry, Sie haben viel zu hohe Erwartungen ans politische Personal. :-)
  4. #13

    Ist eigentlich irgendwo hier ...

    ... über die unternehmerischen Pläne von Krupp-Thyssen berichtet worden? Der Abbau von 35.000 Stellen ist doch kein Pappenstiel. Ich habe immer gedacht, mit Stahl, vor allem mit Edelstahl, kann gut Geld verdient werden.
  5. #14

    Und???

    Hat es den Wulffs geschadet, mit einer Linienmaschine zu fliegen???
    So kommt er doch mal wieder mit den normal Sterblichen in Berührung, auch wenn er sicher nicht in der Holzklasse gesessen hat.
  6. #15

    Wulff und Co

    [QUOTE=walfi;7792673]
    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bundespräsident Christian Wulff hat seine Lateinamerikareise unfreiwillig verlängern müssen.
    Es waere sowieso viel gescheiter und oekonomischer, immer Linie zu fliegen, statt staendig einen eigenen Flieger in Bereitschaft zu halten.
    Noch geschitert wäre es, wenn deutsche Politiker sich nicht ständig im Ausland herumtreiben würden. Das steht allenfalls dem Außenminister zu.

    Ohnehin sollte man das völlig überflüssige Amt des Bundespräsidenten abschaffen.
  7. #16

    Wo bleibt der Freund?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bundespräsident Christian Wulff hat seine Lateinamerikareise unfreiwillig verlängern müssen. Der Präsidenten-Airbus 310 konnte in São Paulo wegen einer technischen Panne nicht zum Rückflug nach Berlin starten. Wulff und seine Frau stiegen auf einen Linienflieger um.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...761257,00.html
    Meinetwegen hätte er solange bleiben können, bis der "Präsidenten-Airbus" repariert worden wäre. Oder Maschmeyer hätte ihn mit seinem Flugzeug abholen können.
  8. #17

    In Bezug auf die Kommentare zu England. Die Royal Family hat einen Hubschrauber, ein Kurzstreckenflugzeug plus Zugriff auf die RAF und übrigens auch eine eigene Lounge am Flughafen Heathrow. Und das deckt noch nichtmal die eigentliche Regierung ab. Ob das kostensparend ist, möchte ich bezweifeln. Das die Queen auf Langstrecke normale Airlines nimmt, liegt daran, dass sie immer versucht den jeweiligen Flag Carrier zu benutzen.

    Im Bezug auf die Zuverlässigkeit des A310. Die A310 ist ein Flugzeug mit Erstflug un 1982 bei dem eine Ventilator ausgefallen ist ... was schwer als Beispiel für den Untergang deutscher Qualität herhalten kann.
  9. #18

    Statist.

    Zitat von Gerixxx Beitrag anzeigen
    Sind das eigentlich noch die Airbus-Maschinen, die die ddr-Interflug anno 1989 kurz vor Toresschluss neu in Dienst gestellt und die dann der Kanzler übernommen und umgewidmet hatte ?
    Ja.

    Zitat von walfi Beitrag anzeigen
    Es waere sowieso viel gescheiter und oekonomischer, immer Linie zu fliegen, statt staendig einen eigenen Flieger in Bereitschaft zu halten.
    V.a., weil er im Gegensatz zum Kanzeler/zur Kanzlerin eh nur Statist ist. 1. Klasse Lufthansa und gut.
  10. #19

    Musste Wulff dann mit seiner Gattin

    etwa in der Holzklasse sitzen oder hat man andere Passagiere einfach woanders hingesetzt?








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