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Kuba: Opposition beklagt Dutzende Festnahmen vor Papstbesuch
REUTERSDer Papst kommt - und die Welt soll ein heiles Kuba vorgeführt bekommen. Das Regime in Havanna will Aktionen von Dissidenten zum Pontifex-Besuch unterdrücken. Laut kubanischer Opposition wurden Dutzende Regierungskritiker festgenommen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...823717,00.html
- #1 26.03.2012 11:51 von
Da zeigen die Castros wieder mal ihr wahres Gesicht!
Eine häßliche Fratze der genadenlosen Unterdrückung. Vertuscht mit Propaganda von so längst nicht mehr existierenden Gesundheits- und Bildungssystem.
Man kann nur hoffen, daß sie nach dem Papstbesuch wieder freikommen. Eigentlich sollte der Papstbesuch ja das Gegenteil bewirken. - #2 26.03.2012 12:56 von
Rául frisst die Letzten...
Laut Kommunisten-Hatz sollen die ja früher von Fidel gefressen worden sein; wusste nicht das Rául das jetzt übernimmt. Schön das hier noch Menschen treu diesem Gesetz das glauben, was man ihnen voräfft. Selber auf die Insel, selber Fragen stellen, und das gänzlich ohne Kalaschnikoff im Rücken. Das ist möglich. Oder doch lieber auf dem Sofa liegen und nachplappern?
- #3 26.03.2012 13:21 von
Wenn die etwas schlauer wären würden sie es einfach machen wie in Madrid:
Die konservative Regionalregierung in der spanischen Region Madrid, zu der die Hauptstadt gehört, hat es Atheisten verboten, am Gründonnerstag zu demonstrieren. Das Datum, die Uhrzeit und der von den Veranstaltern gewählte Ort für die Demonstration "an einem für Katholiken so bedeutsamen Tag", an dem gleichzeitig religiöse Akte zelebriert würden, "ist wenigstens dem Willen zur Provokation geschuldet", heißt es in der Verbotsverfügung der Regierung.
Demo-Verbot für Atheisten in Spanien | Telepolis - #4 26.03.2012 14:29 von
Zwei Millionen kubanische Exilanten
Welche Haltung gegenüber einer Ideologie, - die zigmillionen Menschen auf dem Gewissen hat, halten Sie denn für angemessen?
Ich darf davon ausgehen, dass Sie zu jenen Menschen gehören, die die von Ihnen geschilderten Manipulationsversuche durchschauen, - somit dem Normalbürger überlegen sind!
Dann sollten Sie kraft dieser Ihnen gegebenen Überlegenheit, uns Normalsterbliche auch darüber aufklären, was wirklich Sache ist und woher Sie Ihre Bestimmtheit nehmen!
Man könnte auch jene fragen, die im Exil leben, - könnte sein dass diese freier und ohne Angst Auskunft geben! Ernsthaft: was will man von einem Regime halten, dass von 13 Millionen Einwohnern über zwei Millionen ins Exil vertrieben hat. Und es wären wohl weit mehr, würde es über eine Landgrenze ohne Gefährdung für Leib & Leben gehen!
Es gab in den 70ern auch schon westliche (Studenten-) Besuchsgruppen in Mao's China, - in Pol Pot's Kambodscha oder im revolutionären Vietnam, - zuhause schwärmte man von den "Revolutionären Errungenschaften" und wie nachahmenswert diese wären! Im nachhinein spricht so was eher von ideologischer Verblendung! - #5 27.03.2012 09:45 von
Welche halten Sie für angemessen? Etwa die, die sich durchsetzen könnte und Kuba wieder zu einem Bordell und Billiglohnland machen würde? Aber das machen wir schon nicht. WIR sind doch nicht naiv!?Das wäre dann die Ideologie der Sie scheinbar nachhinken. Die Ideologie die wir zur Zeit mit dt. Beteiligung in anderen Ländern vollziehen, mit dem Knüppel in der Hand. Den lästigen Kollateralschäden, und alles im Namen der Freiheit.
Noch eine Frage: Wurden diese Menschen eigentlich in´s Exil vertrieben? Also mit Gewalt? Gegen ihren Willen? Die Sie sicher auch schon dahingehend befragt haben? Dann erzählen Sie mal?
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