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Kuba: Fidel Castro zeigt sich als Wähler
APErstmals seit Monaten hat sich Fidel Castro wieder in der Öffentlichkeit präsentiert. Der gesundheitlich angeschlagene Revolutionsführer gab in Havanna seine Stimme bei den Wahlen zur Nationalversammlung von Kuba ab.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-881257.html
- #1 04.02.2013 07:05 von
Was gibt es denn in Kuba zu wählen?
- #2 04.02.2013 07:42 von
Fiedel Castro
Lieber Herr Fidel Castro, was ist aus iher Revolution für die Cubaner herausgekommen, je sie haben die USA gezeigt wer den Herr auf Cuba ist, aber die Bevölkerung zahlt dafür Tag täglich den Preis.
Wer glaubt ein Leben lang die Revolution führen zu müssen, der musss sich doch eigestehen, das er selbst versagt hat.
HR - #3 04.02.2013 08:03 von
Du liebe Güte
Wenn man dieses alte, dürre Männlein mit dem einstigen "Mr Mammutrede" vergleicht... Offenbar schützt auch die "ewige Revolution" nicht vor den ganz normalen Auswirkungen des Älterwerdens.
- #4 04.02.2013 08:12 von
- #5 04.02.2013 08:20 von
Die Linke kann ihm dann mit sozialistischen Grüßen zu seinem fulminanten Wahlsieg gratulieren, und sich dann wieder voller Neid darauf besinnen, dass das ohne Ein-Parteien-System in Deutschland für sie wohl kaum drin sein wird.
- #6 04.02.2013 08:54 von
Man kann sagen was man will...
...Er ist einfach nicht tod zu kriegen. Hat jemand noch merh US Präsidenten überlebt? Ich amüsiere mich immer wieder über den alten Herren.
- #7 04.02.2013 09:04 von
Hallo
"Die Wahl ist jedoch eine Farce - denn auf der sozialistischen Karibikinsel sind keine anderen Parteien außer der kommunistischen Partei zugelassen"...ihr habt das Wahlsystem einfach noch nicht verstanden! Etwas mehr recherchieren, dann klappt es auch mit dem Verständnis!
- #8 04.02.2013 09:16 von
- #9 04.02.2013 10:35 von
Schade, dass wir
keinen Politiker vom Format eines Fidel Castro haben.Was sich bei uns in der Regierung tummelt sind intellektuelle Bettvorleger. Viva Fidel.Bereits 1999 hat Fidel auf die Auswirkungen der amerikanischen Immobilienblase hingewiesen und auf die Absurditäten des Derivatehandels. Da wusste Steinbrück noch nicht einmal was das ist.
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