Der Astronom Halton Arp sammelt seit 40 Jahren Indizien gegen die Urknalltheorie. Viele Kollegen halten ihn für die größte Nervensäge ihrer Zunft. Doch für einige Mitstreiter ist der Dauernörgler ein Beleg dafür, dass Querköpfe wie er für die Wissenschaft unentbehrlich sind.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...666629,00.html
Also Pfaffen Popen und Gläubige passen nun gar nicht in diese Diskussion, da Wissen der größte Feind des Glaubens ist! Wer glaubt, sagt ganz klar und deutlich, das er keine Ahnung hat. Egal was ein Pfaffen oder Popen oder Prediger oder der Papst sagt, es dient ausschließlich dem Zweck der Macht über die dummen Gläubigen und Unwissenden - in jeder Religion, also verschone uns mit derartige und deren Behauptungen hier als Wissen darzustellen.
Für deren "Beschreibung" schon. Das ist das große Rätsel, wieso sollen die Euklidischen Axiome so maßgeblich für die realen Beschreibungen sein ?
Jede sichtbare Linie, ist sozusagen keine Linie im mathematischen Sinn. Weil sich da eine Breite der Linie nachweisen lässt.
Die Frage ist also die nach den benötigten Imaginationen, die einen Konsens der Beschreibungen realer Betrachtungen ermöglicht.
Und um wieder zu Platon zu kommen, wir lernen es aber nicht so und haben daher kaum die Möglichkeit uns daran zu erinnern, sondern wir nehmen es als gegeben an, daß diese beschriebene Realität unsere imaginierten, geometrisch definierten Dimensionen enthält und wir sie daraus ableiten können. Aber wir haben sie da hineininterpretiert. Das müssen wir, weil wir sonst ja keinen mathematischen Geschprächskonsens bilden können.
Die Abweichungen von Flugbahnen an größeren Massen finden aber nicht in unseren Vorstellungen statt.