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Kritik an Staatsanwälten: Jurist rügt sanften Umgang mit Wulff
Rüffel für die Staatsanwaltschaft im Fall Wulff: Ein renommierter Strafrechtler hat den Ermittlern vorgeworfen, den Bundespräsidenten ungewöhnlich zurückhaltend zu behandeln. Die Zuwendungen aus der Wirtschaft seien geradezu "ein Klassiker der Vorteilsannahme", sagte der Jurist dem SPIEGEL.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...812043,00.html
- #700 30.01.2012 17:25 von
Mit Verve
Das nennt man freie Meinungsbildung. Der Einzige, der die ganze Diskussion beenden kann, tut herzlich wenig dafür. Sein gutes Recht. Ob es allerdings richtig ist...
Das Ende der Geschichte ist somit allerdings vorbestimmt. Er und auch Sie (und noch einige andere) wissen das. Es geht nur noch um den Zeitpunkt. Alle juristischen und scheinargumentatitven Einlassungen sind daher vergebene Liebesmüh'.
Und mal unter uns beiden: Die Argumente FÜR ihn sind doch mittlerweile ALLEN hier im Forum ausgegangen... Nicht wahr? ;-) - #701 30.01.2012 17:26 von
Faktenlage
Hallo Zehwa,
also den meisten scheint die Faktenlage zu reichen.
Wir haben einen Bundespräsidenten, der schon als Ministerpräsident
durch "Mitnehmerqualitäten" glänzte.
Sehr gerne erinnere ich an die "Traumschiff-Affäre": Lothar Späth,
seines Zeichens Ministerpräsident von Baden-Württemberg, der auf
einen Segeltörn mit dem Unternehmen SEL kostenlos unterwegs
war. Das reichte zu seinem Rücktritt:
Traumschiff-Affäre
Was schließen Sie daraus? Haben sich die ethischen und moralischen
Koordinaten seitdem verändert?
Auf Ihre trollige Antwort ist sehr gespannt
LUNY - #702 30.01.2012 17:30 von
- #703 30.01.2012 17:34 von
O doch
Doch, genau das ist die Aufgabe von Medien, wenn so jemand, der sich als unwürdig dafür erwiesen hat, mit aller Macht am Amt festklammert.
Der Bürger hat doch überhaupt nur 2 Gewalten, die -in unterschiedlicher Intensität- etwas in seinem Interesse tun: die Justiz und die Medien. - #704 30.01.2012 17:44 von
- #705 30.01.2012 17:46 von
....
Also, sehe ich das richtig, wenn ich vor Gericht als Zeuge in einem Verfahren aussage, sind das juristisch 2 Verfahren. Wenn dann, nehmen wir einfach einmal an (was unbedingt im Bereich des Möglichen liegt), dass bei diesem Verfahren noch 20 Zeugen aussagen, dann sind das 22 Verfahren? Jetzt verstehe ich endlich, warum die Gerichte in D total überlastet sind.
- #706 30.01.2012 18:30 von
...
Das Abwegen von Optionen fuehrt zu einer Meinung, richtig.
Allerdings ist es ab und an klug, sich einzugestehen, dass ohne neue Fakten keine tragfæhige Meinung zustande kommen kann.
Das Ende ist insofern auch nicht vorbestimmt, oder wissen Sie mehr?
Und damit warte ich gerne auf neue Fakten, folge dem Forum interessiert und werde mich auch weiterhin gerne æussern, wenn ich denke, dass es nuetzt. Ganz unter uns beiden:))) - #707 30.01.2012 18:36 von
Ich lasse Ihnen
gerne ihre gefuehlte Mehrheit. Mir reichen die Fakten nicht.
Ich erinnere mich dunkel an Lothar Spæth und meine, mich zu erinnern, dass er von einer Firma eingeladen wurde, die Auftragsnehmer fuer Staatsauftræge war.
Da, z.Bsp., kønnten Sie anfangen, zu vergleichen.
Mit onkelhaftem Wohlwollen
Zehwa - #708 30.01.2012 18:39 von
- #709 30.01.2012 19:11 von
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