DPASchweizer Politiker attackieren Natalie Rickli. Die Abgeordnete sorgt mit Sprüchen gegen deutsche Zuwanderer für Aufsehen. Dafür wird sie selbst aus ihrer eigenen Partei kritisiert. Doch Rickli lässt nicht locker.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...830501,00.html
liegt vor der Schweiz - also bitte mehr Mühe, wenn sie nicht weiter abrutschen wollen.
Bitte bedenken Sie, dass die Deutschen 1945 auf ganz unteren Plätzen waren (zurecht) und sich hochgearbeitet haben. Man muss sich beliebt (unbeliebt) machen - vonn allein läuft das nicht.
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Deutschland bleibt das beliebteste Land der Welt « BlogIG – Migrationsblog der InitiativGruppe
Was man an anderen nicht mag, mag man an sich selbst auch nicht... Menschen wegen ihrem Geld zu mögen - und sich ihnen nur deshalb anzunähern - ist meiner Meinung nach infantil... aber: wer's braucht, muss auch damit leben, abgesehen davon, dass so sicher keine tieferen Freundschaften entstehen.
Kulturelle Unterschiede beleben. Stures, m.E. nach auch einfältiges Nationalitätentum hingegen lässt so ziemlich alles stagnieren - zu Recht.
Seid friedlich zusammen und tanzt...
ist eine zu theorethische Frage - warum darüber streiten?
Meine Mutter sprach in den 1960ern noch von "der gelben Gefahr" und
"wenn die ins Rennen kommen". Meinen sie solche Ängste aus der Mottenkiste? Inzwischen sind wir (nur durch Polen getrennt) näher an dem riesigen Russland aber die Angst vor "dem Iwan" hat sich erledigt, weil wir gut kooperieren. Also lassen Sie uns mit China und untereinander besser kooperieren. Fangen Sie gleich mal an und machen sie die Bankkonten unserer Steuerflüchtlinge auf.
Es geht nicht um das innerschweizerische Steuersystem und Bankgeheimnis für Schweizer, sondern um das Aussensteuerrecht. Ihr Unrechtsbewußtsein reicht ja noch nicht mal für die Abschaffung der kantonalen Pauschalbesteuerung für Ausländer.
Aehmm....als Deutschschweizer versuche ich IMMER (in Europa) nicht für einen Deutschen gehalten zu werden (erste Gespräche immer in engl. franz. oder ital.). Sobald klar ist, dass ich nicht Deutscher bin, sind die Reaktion genau wie von Hubi23 beschrieben...sorry für die Wahrheit.
Erprobt in : Finnland,Polen,Schweden,Dänemark,Frankreich,Belgie n,Luxemburg,Tschechien,Griechenland,Türkei...tja.
Das ist ja geradezu ein Schnaeppchen. Ich durfte letztes Jahr 307 Neuseeland-Dollar zahlen (195 Euro)... und musste 800km von Auckland nach Wellington reisen, weil das Drittweltland Deutschland kein Geraet zum Erfassen von Fingerabdruecken in der groessten Stadt Neuseelands vorhaelt.
z.B. auf der nächsten Sreetparade in Zürich, falls Rickli & Co. die nicht absagen, denn hier kommt die Drohung:
Es werden wieder massenhaft Deutsche einfallen, sich danebenbenehmen und sich mit lustigen Schweizern in den Armen liegen (die nach meiner Erfahrung dafür aber eine höhere Dosis benötigen). Gibt es noch diese staatliche Einrichtung in Zürich, die anonym und kostenlos Drogen testet?
Nein, man nennt es "kleinkariert" ;-)
Ich habe den süddeutschen Dialekt nie(!) als irgendwie bedrohlich erlebt. Bei Frauen kann das (je nach Region natürlich) für einen Norddeutschen sogar ganz süß klingen. Sie werden es wahrscheinlich nicht glauben aber ich bin als norddeutscher "Ausländer" in Süddeutschland ganz gut durchgekommen.
Das sind aber einzelne Begriffe, die man halt lernt und das hat nichts damit zu tun, dass man akzentfrei Bayrisch (welches Bayrisch eigentlich?) lernen müsste.
Natürlich habe ich den "Schrippen"-Fehler auch gemacht. Das ist ja auch normal aber man lernt es und sagt dann "Semmel". Als Norddeutscher sagt man das aber immer noch auf "norddeutsch" und das wird sich auch nicht wirklich ändern. Schon gar nicht nach kurzer Zeit und es wird immer wieder mal "Fehler" geben. Einfach weil man beim Smalltalk nicht unbedingt immer das Wörterbuch "Bayrisch/Deutsch" im Kopf hat.
Man kann und soll sich also durchaus die Begriffe aneignen (Bsp. "Spital") aber man muss nun wirklich nicht zum Dialekt-Experten werden. Wer das verlangt ist einfach nur kleinkariert. Mein "Dönermann"spricht deutsch. Er versteht mich, ich verstehe ihn und auf der Basis kommen wir gut klar. Komplett irre wenn ich nun vom "Dönermann" verlangen würde ein völlig akzentfreies Norddeutsch zu sprechen. Ich kann nichts verlangen was nicht zu leisten ist.
P.S.:
Wie stellen Sie sich das heutzutage eigentlich konkret vor? Man muss immer flexibler werden. Nach kurzer Zeit in Bayern soll ich dann also "bayrisch" reden und wenn das nächste Projekt dann in Dresden ist, dann muss ich kurz darauf "sächseln", oder wie? Tut mir leid, ich hab's mehr so mit Technik und Mathematik. Mein Sprachtalent ist nicht unbedingt gar nicht vorhanden aber auch nicht sonderlich ausgeprägt.