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Kritik an Schweizer Politikerin Rickli: "Gehässigkeiten gegen Deutsche sind salonfähi

DPASchweizer Politiker attackieren Natalie Rickli. Die Abgeordnete sorgt mit Sprüchen gegen deutsche Zuwanderer für Aufsehen. Dafür wird sie selbst aus ihrer eigenen Partei kritisiert. Doch Rickli lässt nicht locker.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...830501,00.html
  1. #250

    Mei wie nett^^

    Zitat von hoschi888 Beitrag anzeigen
    Liebe Nachbarn hört nicht hin, diese Partei ist eh schon lange auf dem absteigenden Ast. Es sind nur noch die letzten Aufschreie einer sterbenden Ära....primitiver gehts nicht mehr......Wir mögen Euch und Euer Bier ist Weltklasse.
    Liebe Grüsse aus der Schweiz
    Beni Hochuli
    Des is mal ne nette Ansage... So gehts nämlich auch. Samma lieber alle nett zueinander und suchen die Dinge raus die uns verbinden, statt uns von ein paar Giftspritzen gegeneinader aufbringen zu lassen.

    Ich mag die Schweizer nämlich auch gerne!
    Liebe Grüße zurück
  2. #251

    Zitat von pietm Beitrag anzeigen
    Da kann ich nur schmunzeln. Was würde die gute Dame wohl schreien wenn sie unsere Zuwanderer aus dem guten alten Väterchen Russland hätte. DAS sind Probleme und sicherlich nicht wir Deutschen.
    Da bin ich ja mal gespannt, was Sie uns von den "Zuwanderern aus dem guten alten Väterchen Russland" objektiv und mit Fakten belegt erzählen.

    Auszug aus Wikipedia:
    "Das oft pauschal negative Bild der Deutschen aus Russland lässt sich dadurch erklären, dass viele bei dem Begriff „Deutsche aus Russland“ nicht an diejenigen denken, die inzwischen nicht nur integriert, sondern voll assimiliert sind, so dass man nicht auf die Idee kommt, sie oder ihre Vorfahren könnten zugewandert sein."
    Spätaussiedler

    Interview zu Aussiedlern: "Diese Integration ist erstaunlich gut gelaufen" | tagesschau.de
  3. #252

    ...

    Zitat von biobanane Beitrag anzeigen
    Jaja, böse Sozialisten überall. Was sich so ein Rechtspopulist eben so vorstellt. Mit der Wirklichkeit hat da nichts zutun.
    Mir reicht die Wirklichkeit, die wir haben: Wir Schweizer haben eine liberale Wirtschaftspolitik, hohe Nettolöhne, eine tiefe Arbeitslosigkeit und werden jetzt leider von den Deutschen Wirtschaftsflüchtlingen überrannt. Die Deutschen wählen Kommunisten in ihre Landesregierungen und wundern sich dann, warum sie pleite sind. Anstatt bei sich selber aufzuräumen, geben sie dafür anderen die Schuld für ihre Misere. Auch das hat in Deutschland Tradition.
  4. #253

    Sind Sie sicher

    Zitat von Malshandir Beitrag anzeigen
    DerGrund liegt in der Schweiz selbst.
    Warum holt man Deutsche ins Land?
    1) Es wird nicht ausreichend ausgebildet.
    2) Die Englischkenntnisse ......
    dass Sie vom richtigen Land reden?
    1) Es gibt hier schlicht nicht genug Auszubildendende, weil hier mehr gearbeitet wird und weniger Zeit im Bett verbracht und unsere Wirtschaft wächst schneller als wir Kinder produzieren und ausbilden können.
    2) Die Englischkenntnisse des Durchschnittsschweizers sind um Klassen besser als die des Durchschnittsdeutschen, hier hat man Englisch teilweise schon ab der dritten Klasse. Aus meinem Bekanntenkreis in Deutschland, und der der ist nicht gerade klein, kenn ich grade mal drei Leute die ein vernünftiges Englisch sprechen. Von meinen Schweizer Freunden hingegen fällt mir grad keiner ein, der kein Englisch spricht.
    3) Deutsch, und da meine ich Hochdeutsch, lernt man hier ab der ersten Klasse, vielleicht halt nicht akzentfrei aber im Gegensatz zu vielen Ihrer Landsleute hier, geben wir uns wenigstens Mühe.
    4) Lieber langsam sprechen als schnell Schwachsinn erzählen
    5) wird nur noch übertroffen durch das noch höhere Anspruchsdenken einiger auslänischer Mitbürger, die glauben sich besondere Rechte herausnehmen zu können und meine wir müssten uns ihnen anpassen und nicht umgekehrt.
    6) Wir arbeiten hier immer noch grösstenteils 42 und mehr Wochenstunden, haben viel weniger Feier- und Urlaubstage und einen DEUTLICH tieferen durchschnittlichen Krankenstand.

    Was den dummen Spruch in Sachen 17 Uhr betrifft:
    1. waren wir dann schon seit 7:00 Uhr da
    2. haben Sie mal versucht bei einer Firma in Deutschland an einem Freitag nach 14:00 Uhr jemanden zu erreichen? Hier ist wenigstens bis 17 jemand da, sogar am Freitag.
  5. #254

    Wessen Problem ist das?

    1. Frau Rickli macht Innenpolitik, Schweizer Innenpolitik. Deutschland bietet ihr eine Platform dafür. Sch…
    2. Frau Rickli spricht nicht das an, worum es bei der Aufnahme von Ausländern überall auf der Welt geht: die Geschwindigkeit mit der ein Volk andere integrieren kann. Auch dies ist in diesem Fall ein Schweizer Problem, bei dem je länger je mehr Bundesrat und Wirtschaft das Heu nicht mehr auf der gleichen Bühne haben (können). Wieder geht's um Schweizer Innenpolitik.
    3. Warum spielen immer mehr Dritte in der Schweizer Innenpolitik mit, indem sie …?
  6. #255

    Alles ganz alles rechtens in der Schweiz

    Zitat von winkdon Beitrag anzeigen
    Natürlich ist das Auslegungssache. Das ist aber auch der Unterschied zwischen unseren Politikern: Sie fordern, dass wir vion diesem Bestandteil des Vertrages Gebrauch machen. Wir können das nicht unilateral machen und darüber muss mit den Vertragsparteien entschieden werden. Aber, es ist unser Recht,......
    auf Basis Ihrer Auslegung und der selbstgestrikten Gesetze. So läuft das nicht unter befreundeten Nationen. Sondern es geht um freundliches Verhalten im Faktischen der Minderheit (Schweiz) gegen die Mehrheit (EU) und damit meine ich nicht die Regierungen, sondern die (Steuer)bürger.
  7. #256

    Ich bin seit eineinhalb Jahren in der Schweiz. Und ich bin leise und zurückhaltend geworden.
    Ich hatte vor dem Umzug einige Lektüre über Deutsche in der Schweiz gelesen und gedacht "Ach, so schlimm kann es doch gar nicht sein. Es liegt immer an einem selbst." Ich weiss nicht, warum das so ist. Ich finde die Deutschen hier nicht unsympathisch. Aber man hat einfach einen schlechten Stand. Und es ist den Schweizern auch nicht peinlich, das offen anzusprechen. Auch Kommentare wie "Typisch Deutsch" durfte ich schön hören. Oder "Was den Deutschen die Polen sind den Schweizern die Deutschen"

    Und ja, es gibt hier auch gute Seiten, deshalb bin ich noch hier. Und Hoffnung ist auch dabei. Aber es bleibt doch ein fader Beigeschmack.

    Interessant dabei ist, dass der gemeine Deutsche, der sich hier bewegt gebildet ist und sich gut zu benehmen weiss. Und der Schweizer profitiert davon, sonst wären wir nicht hier. Ich behaupte, wir sind grundlos unbeliebt. Wahrscheinlich einfach zu viele...
    Woher aber die starke Abneigung kommt bleibt mir schleierhaft. Zumindest ist mir in 30 Jahren Deutschland noch nie die Luft aus den Autoreifen gelassen worden.
  8. #257

    Wenn

    Zitat von frank_g. Beitrag anzeigen
    ... faellt man of schmerzhaft.

    Die Halbwertszeit des Schweizer Wohlstands laeuft irgendwann auch mal ab. In diesen Zeiten zunehmender Transparenz ist es absehbar dass der Kapitalfluss von korrupten Gewaltherrschern und.....
    die Halbwertzeit des Schweizer Wohlstandes genau so lange dauert wie die des CHF (vgl. div. deutsche Währungen seit 1848), dann besteht kein Grund zur Beunruhigung. Für den Rest des Beitrags dürfte gelten "saure Trauben".
  9. #258

    stimmt zu 100% nicht

    Zitat von winkdon Beitrag anzeigen
    Das Thema der Überfremdung wird in der Schweiz von der SVP angesprochen. Das hat ihr in den letzten 20 Jahren den historischen Höhenflug hin zur Stimmenstärksten Partei beschert. Selbst die Mitte-Parteien schweigen die Problematik oft genug tod und haben daher Wähleranteile verloren, die zur SVP gewandert sind. Es gibt allerdings auch in der FDP und in der CVP durchaus kritische Stimmen: .....
    Deutschland hat in vielen Belangen eine liberalere Wirtschaftspolitik als die Schweiz deshalb sind die Löhne auch viel tiefer vorallem in Branchen mit tieferer Wertschöpfung .
  10. #259

    Ich bitte doch!

    Zitat von friedenspfeife Beitrag anzeigen
    ich suche mir schon lange Urlaubsziele aus wo Deutsche nicht in Massen auftreten. Denn einen oder zwei Deutsche kann man (auch als Deutscher) "ertragen", aber sobald es mehr als 10 oder 20 werden, kann man nur noch die Flucht ergreifen. Wann lernt der Deutsche endlich, das er nicht der Nabel der Welt ist?????
    wir SIND der Nabel der Welt!
    Wenn Sie keine 20 Deutschen neben sich vertragen gibt es nur eine Lösung: auswandern.
    Immerhin hat mein Vater DM 5000,- fürs Deutschsein bezahlt (die Kinder waren dann incl.).
    Die enorme Attraktivität der Schweiz hängt halt auch damit zusammen, dass das öffentliche Meinungsbild nicht (wie bei uns) von abgebrochenen Soziologiestudenten und Leerern geprägt wird, sondern von Augenmaß und Sachverstand.
    Da werden immer viele hinwollen.


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