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Kritik an Schweizer Politikerin Rickli: "Gehässigkeiten gegen Deutsche sind salonfähi

DPASchweizer Politiker attackieren Natalie Rickli. Die Abgeordnete sorgt mit Sprüchen gegen deutsche Zuwanderer für Aufsehen. Dafür wird sie selbst aus ihrer eigenen Partei kritisiert. Doch Rickli lässt nicht locker.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...830501,00.html
  1. #220

    Zitat von Blödian Beitrag anzeigen
    Wir können es uns eben nicht leisten, einfach nur die Steuersysteme anderer Staaten auszuhebeln und Geld einzusammeln.

    Sie können sich gar nicht vorstellen, wie sehr mich die Schweiz als Land anwidert. Und es ist nur dem Anstand und dem moralischen Anspruch der umliegenden Länder geschuldet, dass die Schweiz in dieser Weise noch existiert und nicht annektiert wurde.
    Und sie schimpfen sich Volkswirt?
    Dann sollten sie sich erstens erkundigen, wie wichtig das Geldeinsammeln für den Schweizer Wohlstand in Tat und Wahrheit ist.
    Weiter sollten sie sich fragen, weshalb diese Praxis von sämtlichen Nachbarsländern Jahrzehntelang geduldet wurde und weshalb sie ausgerechnet jetzt derart schädlich sein soll.

    Als Volkswirt sollten sie weiter wissen, dass Kapital relativ rasch weiterziehen kann und dass die Schweiz nicht das einzige Land ist, das vorteilhafte Steuergesetze kennt.
    Und zu guter Letzt, wenn sie die Schweiz schon mit Nordkorea und dem Iran vergleichen, möchte ich noch einmal mit leichter Ironie an meine Mitbürger appellieren: Bauen wir eine Atombombe. Dann sind uns die Reaktionen im Spiegel-Forum wieder wohlgesonnen und Peitschen-Peer kann dann auch mit Kavallerie drohen wie er will.
  2. #221

    Von Aussagen Schweizer und auch anderer Politiker und Politikerinnen halte ich nicht allzu viel, auch nicht von Aussagen einer Frau Rickli

    Aber nach Lektüre von vielen arrogant-aggressiven und/oder dümmlichen Beiträgen zum Thema stelle ich mir doch langsam die Frage ob Frau Rickli mit ihrer Aussage nicht doch Recht hat: wenn die Beiträge eines Teils der Autoren wirklich ihren Ansichten entsprechen, dann sind sie – die Ansichten und die Autoren - wenn überhaupt wohl bestenfalls in homöopatischen Mengen zu ertragen.
  3. #222

    Zitat von titabeos Beitrag anzeigen
    [...] indem Moment wo man anfängt hochdeutsch zu sprechen entgleisen schlagartig alle Gesichtszüge.
    kann ich mit mehr als 10 jahren ch-erfahrung leider bestätigen.
    allerdings würde ich das nicht unbedingt auf abneigung zurückführen.
    es ist einfach so, dass vielen schweizern das schriftdeutsch-sprechen
    unangenehm bzw. die eigene mundart etwas peinlich ist.
    trotzdem habe ich irgendwann die reissleine gezogen und fühle mich
    back in germany wesentlich wohler. der anfängliche kulturschock
    nach der rückkehr war allerdings auch nicht zu vernachlässigen.

    Zitat von titabeos Beitrag anzeigen
    Die Schweizer haben eine grundlegend andere Mentalität – sie besitzen keine Streitkultur [...]
    kann ich auch bestätigen. sehr irritierend fand ich in diskussionen
    mit schweizern immer die ausgesprochene höflichkeit - bis sie dann
    relativ übergangslos komplett ausrasten. verbunden mit der
    grundsätzlich anderen rhetorik sind konflikte da eigentlich
    vorprogrammiert. das ganze theater um die damaligen ausserungen
    von steinbrück hatte z.b. nur wenig mit den inhalten als vielmehr
    damit zu tun, dass in ch einfach anders diskutiert wird und die
    metapher von der kavallerie in ch kaum jemand wirklich
    verstanden hat. die dachten wirklich, ein deutscher politiker
    droht der kleinen schweiz mit der wehrmacht...
  4. #223

    Deutsches Geld ja, Deutsche Staatsbürger nein. Wie verlogen ist das denn bitte?
  5. #224

    Dahinter steht ein Plan!

    Wann hat es das schon mal gegeben? Durch ein, zwei dümmliche Äußerungen wird eine mittelmäßig begabte Provinzpolitikerin zum Medienstar im Nachbarland. Man muss schon naiv sein, wenn man da an Zufälle glaubt.

    In Wahrheit hat Frau Rickli das von langer Hand geplant. Denn schon seit einiger Zeit schaut sie neidisch auf die vielfältigen Beschäftigungschancen, die das deutsche Mediensystem für B- und C-Promis bereithält.
    So zeigt die deutsche Ausgabe des Playboy gerne Nackedei-Fotos von B-Prominenten Damen, die die 30, bisweilen sogar die 40 überschritten haben. Da würde sich Frau Rickli hervorragend machen und den kleinen Grenzverkehr beflügeln.

    Im Anschluss dann würde VOX sie zu einer Ausgabe „Das perfekte Promi-Dinner“ einladen. Da reicht es schon, wenn sie unfallfrei ein wenig Käse anschmelzen kann, dazu ein paar Brotstücke reicht und etwas von schwyzer Nati-Gericht falset.

    Der krönende Abschluss wird dann ihr Auftritt im Dschungel-Camp sein, wo sie dann von den mehrheitlich deutschen C-Promi Mit-Häftlingen zunächst gemobbt wird, sich dann aber Respekt verschafft, indem sie wacker Känguru-Hoden verputzt.
    Das sind die wahren Karriere-Träume von Frau Rickli. Ich kann nur sagen: Geschickt eingefädelt!
  6. #225

    Ich denke, dass es in der Schweiz schon immer eine latente Xenophobie, gerne gepaart mit Neid, gibt. Es ist in der Schweiz noch nicht so lange her, dass man das eigene Tal nicht verlassen hat, lieber Inzucht betrieb, als fremd heiratete. Insofern fallen Parolen wie die von Frau Rickli sicher auf billig-populären Boden.

    Noch dazu, wo jetzt auch Deutschland es wagt, etwas dagegen zu unternehmen, dass die Schweiz die schmutzigen Gelder der Verbrecher dieser Erde hütet.
  7. #226

    Zitat von -snowlife- Beitrag anzeigen
    er wurde nicht an den euro gekoppelt...
    Natürlich, der Wechselkurs wird von der SChweizer Nationalbank nicht unter 1,2 : 1 fallen gelassen. Es hat ja massive Eingriffe gegeben, um ein weiteren WErtgewinn des Franken gegenüber des EUR zu verhindern.
    Damit ist praktisch eine Ankopplung geschehen.
  8. #227

    Ganz anders sei das etwa in Österreich, so Rickli. "Dort wird man vorwiegend von Einheimischen bedient, das trägt zum Charme des Landes bei."

    Meine Erfahrung mit einem **** Hotel in Österreich: Lauter Sachsen an der Theke :-) Auf der Berghüte ich schätz mal Slovenen oder Russen usw usw.. Für mich kein Problem im Gegensatz zu der Schweizer Dame. In die Schweiz bringen mich auch keine 10 Pferde zum Skiurlaub. Sollen die doch sehen wie sie in ihrer Bergfestung zurecht kommen.
  9. #228

    Wenn ein Land von 8 Mio Einw. nur 50 Studienplätze im Jahr für Medizinstudenten zur Verfügung stellt, nicht genügend Abiturienten ausbildet und dann z.B. über zu viele deutsche Ärzte an den Schweizer Kliniken meckert, fragt man sich, wie bünzlihaft die Schweizer noch werden können....
  10. #229

    Typische schweizerische Reaktion -

    Zitat von Knuzerich Beitrag anzeigen
    Der Kopf sagt alles... Sie haben von der Thematik offenkundig soviel Ahnung, wie eine Kuh vom tauchen... von den Relationen der fraglichen Gelder ganz zu schweigen...
    auf einen höflichen, sachlichen und argumentativen Beitrag mit persönlicher Beleidigung unter der Gürtellinie antworten.
    Die ganzen schweizerischen Lohnschreiber, die sich gestern hier extra alle frisch angemeldet haben, um Gutwetter für das schweizerisch-deutsche Klima zu erbuchstabeln, haben wohl wieder Feierabend, odrrr?
    Schweizer, gebt Euch keine Mühe mehr, Euer Gesicht haben wir zur Genüge ohne Maske gesehen.








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