Getty ImagesAm Wochenende verteilten Salafisten wieder bundesweit Koranexemplare - jetzt gibt Probleme für die islamistischen Initiatoren. Das Ulmer Unternehmen, in dem die Bücher gedruckt wurden, hat den Auftrag zurückgegeben, wie ein Sprecher erklärte: "Der öffentliche Druck war zu groß."
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...827856,00.html
Seit wann werden Druckaufträge vom Verfassungschutz beurteilt ?
und trotzdem sollte man dieser Gruppierung es so schwierig wie möglich machen, in Deutschland weiter Fuß zu fassen.
Von wem sind denn diese Leute gesponsert und wofür treten Sie ein? Lohnt sich da etwa ein zweiter Blick hinter die Kulissen?
Am schlimmsten jedoch: wie würden wir leben wenn diese Menschen mit ihrer Vision Erfolg hätten?
Wenn nun aufgebrachte Bürger beim Verlag anrufen und sich über den Druck beschweren, und derer sind es tausende (getragen von einer schweigenden Mehrheit), ist das dann nicht sehr demokratisch?
Was micht an dieser ganzen Geschichte aufregt ist dass man eine völlig legale Aktion, das Drucken und Verteilen eines Buches, auf vielfältige Art zu unterbinden versucht, weil man in Wirklichkeit die dahinterstehende Gruppe meint.
Wir leben noch in einem freien Land und Bücher dürfen gedruckt, verteilt, verschenkt, verkauft und entsorgt werden.
Diese üble Salafisten Gruppe sollte man wegen tausend anderer Gründe angehen, aber nicht, weil sie ein Buch verteilen.