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Kritik an Obamas Nahost-Kurs: Republikaner lästern über Romney

AFPDie Tragödie von Bengasi wird in den USA zum Wahlkampfthema. Mitt Romney hat Barack Obama scharf angegriffen und ihm einen zu laschen Kurs vorgeworfen - nun kassiert er dafür Kritik aus der eigenen Partei. Ein Republikaner spottet: "Es scheint, als würde ihn Sarah Palin beraten."

http://www.spiegel.de/politik/auslan...855521,00.html
  1. #1

    Omg

    Zitat "... sagte der republikanische Lobbyist Ed Rogers der "Washington Post". "Es ist wichtig, dass Romney sich jetzt als ernsthaft, kontrolliert und glaubwürdig präsentiert", so der Berater weiter.

    Was haben sich da die Republikaner wieder für einen Kandidaten auserkoren - der erst mal lernen muss, sich zu "kontrollieren". Wenn Romney die Wahlen gewinnen sollte und es dann nicht mehr für nötig hällt, sich "glaubwürdig zu präsentieren", dann könnte ja noch Einiges auf uns zukommen. Der Mann ist leider gefährlich.
  2. #2

    Welcher US-Politiker ist nicht "gefährlich"

    Zitat von eine-Meinung-unter-Vielen Beitrag anzeigen
    Zitat "... sagte der republikanische Lobbyist Ed Rogers der "Washington Post". "Es ist wichtig, dass Romney sich jetzt als ernsthaft, kontrolliert und glaubwürdig präsentiert", so der Berater weiter.

    Was haben sich da die Republikaner wieder für einen Kandidaten auserkoren - der erst mal lernen muss, sich zu "kontrollieren". Wenn Romney die Wahlen gewinnen sollte und es dann nicht mehr für nötig hällt, sich "glaubwürdig zu präsentieren", dann könnte ja noch Einiges auf uns zukommen. Der Mann ist leider gefährlich.
    Jeder von denen ist seinen Geldgebern für den Wahlkampf verpflichtet und sonst niemandem.
    Deshalb wird US-Politik immer im Sinne des Kapitals und der Wirtschaft / Industrie gemacht werden.
    Das wußte schon Bush´s Uropa, der mit dem Kriegsverbrecher Röchling ( von Röchling-Stahl ) blendende Geschäfte machte.
    Bis der Weltkrieg dazwischen kam.
    Nichts neues also in USA.
  3. #3

    War es nicht

    Big D. persönlich, der auf einer unscharfen Satellitenaufnahme zweifelsfrei irakische Fabriken zur Herstellung von Massenvernichtungswaffen identifiziert haben wollte?

    Wenn er sich für jmd ausspricht, kann das nicht wirklich gut sein...
  4. #4

    *

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Tragödie von Bengasi wird in den USA zum Wahlkampfthema. Mitt Romney hat Barack Obama scharf angegriffen und ihm einen zu laschen Kurs vorgeworfen - nun kassiert er dafür Kritik aus der eigenen Partei. Ein Republikaner spottet: "Es scheint, als würde ihn Sarah Palin beraten."

    Angriff auf Obama: Republikaner kritisieren Romneys Strategie - SPIEGEL ONLINE
    Nein, die beraet schon Barack Obama:

    USA schicken Zerstörer vor libysche Küste:
    Anschlag auf US-Botschafter in Libyen: USA schicken Zerstörer - SPIEGEL ONLINE
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Tragödie von Bengasi wird in den USA zum Wahlkampfthema. Mitt Romney hat Barack Obama scharf angegriffen und ihm einen zu laschen Kurs vorgeworfen - nun kassiert er dafür Kritik aus der eigenen Partei. Ein Republikaner spottet: "Es scheint, als würde ihn Sarah Palin beraten."

    Angriff auf Obama: Republikaner kritisieren Romneys Strategie - SPIEGEL ONLINE
    Das Rennen ist so gut wie gelaufen. Der Now-Cast von 538 sieht Romney bei derzeitigem Umfragestand bei einer Gewinnwahrscheinlichkeit von 8% und beim 6-Nov Forecast bei 19%... Nate's 538 hat sich bisher nur ein einziges Mal in der Prognose bisher geirrt. Es muss schon sehr viel passieren, dass Romney sämtliche wichtigen battleground states gewinnen kann.
  6. #6

    C-Waffen-LKWs

    Zitat von bernie86 Beitrag anzeigen
    Big D. persönlich, der auf einer unscharfen Satellitenaufnahme zweifelsfrei irakische Fabriken zur Herstellung von Massenvernichtungswaffen identifiziert haben wollte?

    Wenn er sich für jmd ausspricht, kann das nicht wirklich gut sein...
    Das waren die berüchtigten animierten LKWs in denen sich problemlos zig Tonnen an Massenvernichtungswaffen herstellen ließen.
    Mobilität hat im Irak ja nichts gekostet und da bot es sich natürlich an auf Fahrzeuge zu setzen.

    Durch seine klar wahltaktisch orientierten und berechnenden Aussagen dürfte sich Romney einen schmerzenden Nachteil verschafft haben. Die Bürger, die den Aussagen zujubeln, hätten ihn sowieso gewählt und die Unentschlossenen dürften zumindest etwas aufgeschreckt sein. Obama nutzt diesen Fehler natürlich sofort und versucht zu vermitteln, wie staatsmännisch und besonnen man als Präsident agieren muss.

    Man muss sagen, dass die Spin-Doctors der Republikaner schon einfachere Aufgaben zu meistern hatten. G.W. war zumindest extrem formbar und hat hauptsächlich das gesagt, was man ihm geraten hat.
  7. #7

    Ausgerechnet der unsägliche Verbrecher Rumsfeld ...

    - Zitat - Noch am Mittwoch meldete sich der frühere Verteidigungsminister Donald Rumsfeld per Twitter zu Wort: "Die Attacken auf unsere Botschaft sind ein Resultat der vermeintlichen Schwäche der USA. Romney liegt richtig, wenn er darauf hinweist." - Zitatende -

    Die vermeintliche Schwäche der USA ist (leider) selbstverschuldete Folge der Politik unter den Kriegstreibern Bush, Cheney, Rumsfeld und der Glaubwürdigkeitsdefizite wie Verluste moralischer Integrität.

    Die Welt wartet noch immer - mutmaßlich bis zum St. Nimmerleinstag - dass diese Verbrechen wider die Menschlichkeit vor einem Internationalen Gerichtshof geahndet werden.
    Das wäre Stärke der USA.
    Ungeachtet dessen sind die Angriffe auf diplomatische Einrichtungen, die Morde und jeglicher Wahn im Namen jedweder angeblicher Religiosität strikt zu verurteilen.
  8. #8

    Rumsfeld

    wäre Rumsfeld nun noch Verteidigungsminister, würde er vermutlich schon wieder seine Truppen gegen Libyen marschieren lassen. Obama hat hier auf jeden Fall richtig gehandelt und versucht - die Spannung zwischen USA und Muslims abzubauen.
  9. #9

    .

    Die Amerikaner sind mit Obama gut beraten. Im Vergleich zu der verlogenen und unfähigen Bush-Administration scheint Obama viel besonnener zu sein.








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