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Kritik an Nivea-Kampagne: Beiersdorf-Chef rechnet mit seinen Vorgängern ab

dapdDie Nivea-Werbekampagne mit Popstar Rihanna war schlecht, das Verpackungsdesign zu verwirrend und auch Innovationen fehlten: Der neue Chef des Kosmetikherstellers Beiersdorf hat seinen Vorgängern schwere Fehler vorgeworfen. Stefan Heidenreich setzt nun auf eine "blaue Agenda".

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...847947,00.html
  1. #1

    Wenn sie mich fragen

    Können sie sich den Irrwitz an Werbung eh sparen, wir wußten ungefähr was gut ist und die Werbung ist eh nur Schein. Außerdem wird soviel Ramsch überhaupt verkauft und die kleinen Leute kaufen oft eh nur noch in den Supermärkten. Haben sich die ganzen Leute welche die Werbung sponsern je durchgerechnet ob sie dadurch mehr verkaufen und deswegen die Erfolgszahlen haben. Ich glaube nicht. Gerade arme Menschen und die Menschen aus den osteuropäischen Ländern wünschen sich vielleicht Marken, haben aber gar nicht das Geld und greifen auf einfache Sachen zurück. Ich denke die ganze Werbebranche sollte mal umdenken, gekauft habe ich persönlich trotzdem nie mehr. die WElt ist bunt, lassen wir sie so, aber die Kosten, die Ressourcen und vor allem die schlechte Bezahlung für die, welche die Produkte herstellen, das ist das Problem. Und die ganze Kosmetikbranche, - bis vielleicht Nivea hat versagt, weil sie immer mehr Giftsoffe und Scheiss reingefiltert haben. Und wir sind auf billigere Cremes ausgewichen und von Nivea qweg, weil sie viel zu teruer verkauft haben. Also - was solls, da nütz Euch auch keine Werbung, die Mehrheit der Weltbeölkeung ist arm und ohne Geld.
  2. #2

    NIVEA Creme

    Es gibt Dinge, die brauchen tatsächlich keine Werbung. Maggi, Tempo, Coca Cola, Tesafilm, Uhu, NIVEA. Ja - die schneeweiße Creme in der blauen Dose gehört auch dazu. Bestimmt habe ich im Laufe meines schon recht langen Lebens an die 40 kg davon auf meinem Gesicht verteilt - und möchte nicht, dass diese Creme verschwindet. Wer gerade oben sitzt bei Beiersdorf - mir egal, solange der blaue Topf nicht gefährdet ist.
  3. #3

    Zitat von eifelginster Beitrag anzeigen
    Es gibt Dinge, die brauchen tatsächlich keine Werbung. Maggi, Tempo, Coca Cola, Tesafilm, Uhu, NIVEA. Ja - die schneeweiße Creme in der blauen Dose gehört auch dazu. Bestimmt habe ich im Laufe meines schon recht langen Lebens an die 40 kg davon auf meinem Gesicht verteilt - und möchte nicht, dass diese Creme verschwindet. Wer gerade oben sitzt bei Beiersdorf - mir egal, solange der blaue Topf nicht gefährdet ist.
    stimmt mit Nivea verbinde ich zeitlebens meine verstorbene Oma, sie hat immer Nivea verwendet. Es wäre echt schade, wenn es eines Tages keine Nivea mehr geben würden.
  4. #4

    Zitat von AriadneMedea Beitrag anzeigen
    Können sie sich den Irrwitz an Werbung eh sparen, wir wußten ungefähr was gut ist und die Werbung ist eh nur Schein. Außerdem wird soviel Ramsch überhaupt verkauft und die kleinen Leute kaufen oft eh nur noch in den Supermärkten. Haben sich die ganzen Leute welche die Werbung sponsern je durchgerechnet ob sie dadurch mehr verkaufen und deswegen die Erfolgszahlen haben. Ich glaube nicht.

    Doch, die Funktion dazu heißt Budget-Absatz-Funktion. Durch Marktforschung und den resultierenden empirischen Ergebnissen kann man diese Funktion, bzw. die Parameter der Funktion bestimmen.
    Dann kann man durch einfache Differentiation das theoretische Maximum bestimmen. Das Gleiche gilt auch für die Preis-Absatz-Funktion.

    1. Semester Marketing.
  5. #5

    Was den gesättigten europäischen Markt betrifft, zeigte sich Heidenreich ehrgeizig. "Europa muss auch wachsen", forderte er.

    Wachstum ohne Ende, klar. Wann sterben eigentlich solche Dinosaurier als Manager endlich aus? Dummheit ohne Ende. Vielleicht sollte man alle Chefs wegrationalisieren. Jedenfalls braucht die Menschheit nicht solche Typen, die nichts, nichts, nichts im Leben gelernt haben.
  6. #6

    Herzlichen Glückwunsch Herr Heidenreich!

    Als absoluter Markenfan dieser großartigen deutschen Marke sprechen Sie mir aus der Seele. So eine Wende ist fällig, und die zukünftige Strategie dazu scheint ja dann auch auf den Punkt zu gehen. Mir hat es sich auch nicht erschlossen, was da für ein Schwenk von der erfolgreichen "Best Ager"-Kampagne weg gemacht wurde. Vertrauen ist der Anker für diese herausragende Marke in dieser sonst so schwirrenden Kosmetikwerbung, mit der sich die Mehrzahl der KonsumentInnen kaum noch identifizieren kann. Ich wünsche Ihnen zu Ihrer Neuausrichtung viel, viel Erfolg!








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