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Kritik an Minister Bahr: Ärzte fürchten Comeback von Ulla-Schmidt-Politik

Die deutschen Ärzte fühlen sich ungerecht behandelt: Gesundheitsminister Bahr will lange Wartezeiten von gesetzlich Versicherten mit Gehaltskürzungen bestrafen. Manch Mediziner-Lobbyist sieht sich bereits an die "finstersten Zeiten" unter der SPD-Vorgängerin Ulla Schmidt erinnert.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...784523,00.html
  1. #20

    Aua!

    Zitat von Katar vs. Qatar? Beitrag anzeigen
    "Das ist weder personell noch finanziell möglich und medizinisch auch nicht immer erforderlich"
    - medizinisch auch nicht immer erforderlich -
    da weiß also der ärztevertreter, dass es genug patienten gibt die schneller behandelt werden müssen als es gegenwärtig erfolgt. ich nenne sowas chuzpe.

    liebe ärzte,
    kein mensch zwingt euch kassenpatienten zu behandeln, obwohl da war doch dieser hyppokratischer eid, aber der ist mehr was für romantiker.
    nein ganz im ernst. gebt doch einfach die kassenzulassung ab, dann hat sich das problem mit den "stinkenden bettlern" erledigt.
    wer ist der erste?
    Hier dokumentiert sich auf beeindruckende Weise, weshalb es in diesem Land nie zu einer differenzierten Diskussion zum Thema Gesundheit kommen wird. Ein so komplexes Vergütungssystem, wie wir es in Deutschland haben lässt sich (gewollt?) eben nicht jedem Hans und Franz vermitteln, wie soll man da die Probleme aufzeigen?

    Für diesen Schreiberling hoffe ich, dass das absondern tatsächlich blöder sinnentleerter Beiträge zumindest nicht zu körperlicher Pein führen.








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