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Kritik an Facebook und Co.: Google-Gründer sieht Netz-Freiheit in Gefahr

REUTERSSergey Brin hat vor zu strengen Regeln im Internet gewarnt. Der Google-Gründer sagte in einem Interview, es gebe "sehr mächtige Kräfte, die sich gegen das freie Netz formiert haben". Konkret nannte er China und Iran - aber auch Konzerne wie Facebook und Apple, die mit ihren Nutzern zu viel vorschrieben.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...827686,00.html
  1. #1

    Titellos

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sergey Brin hat vor zu strengen Regeln im Internet gewarnt. Der Google-Gründer sagte in einem Interview, es gebe "sehr mächtige Kräfte, die sich gegen das freie Netz formiert haben". Konkret nannte er China und Iran - aber auch Konzerne wie Facebook und Apple, die mit ihren Nutzern zu viel vorschrieben.

    Kritik an Facebook und Co.: Google-Gründer sieht Netz-Freiheit in Gefahr - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Don't be evil. Das war einst das Motto von Google. Doch wurde dieses Motto auf dem Altar des Erfolgs, des Gewinns, des Marktes geopfert. Verständlicherweise, man möchte nicht verschwinden und doch ist es gefährlich.

    Ansonsten: Es war abzusehen, dass das Internet nicht auf ewig so frei sein wird. Dazu muss man nicht mal mit dem Finger auf China oder Saudi-Arabien zeigen, das kann man auch in Europa oder den USA beobachten. Freie Meinungsäußerung, schneller, freier Datenaustausch und Informationsaustausch ist für viele eine Bedrohung.
  2. #2

    Re.:

    Ich sichte jeden Tag dutzende Webseiten und sehe bezügliche der Freiheiten im Netz keine Gefahr. Den alles was gefährlich ist wird ausgefiltert. Unter gefährlich verstehe ich alles was kommerziellen Charakter hat. Entweder man sucht gezielt nach einem Produkt oder einer Dienstleistung oder man filtert es weg. Wenn man sich bei seiner Suche allerdings auf Google verlässt gerät man sehr schnell in eine Kommerzspirale. Die guten alten Linklisten auf privaten Homepages sind immer noch am effektivsten.
  3. #3

    In Anlehnung an RobertGernhard

    "Die größten Kritiker der Elche sind eigentlich selber welche"

    Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man über die Aussagen eigentlich schmunzeln.
    Stichwort: Google Shopping, ist ja auch hier in SPON bereits thematisiert worden.
    Stichwort: Scannen von WLAN Netzen inkl. SSID und Router Mac Adresse. Speichern von Suchanfragen über 18 Monate.
    Die Google Profile sind mit Sicherheit ein Festmahl für jeden Geheimdienst.
  4. #4
  5. #5

    Alles klar

    Klar hat Google etwas dagegen dass nicht mehr alles im Internet allen zur Verfügung steht, schliesslich machen die ja Kohle mit den Daten anderer...
  6. #6

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sergey Brin hat vor zu strengen Regeln im Internet gewarnt. Der Google-Gründer sagte in einem Interview, es gebe "sehr mächtige Kräfte, die sich gegen das freie Netz formiert haben". Konkret nannte er China und Iran - aber auch Konzerne wie Facebook und Apple, die mit ihren Nutzern zu viel vorschrieben.

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    Freies Internet? Was hatn Google damit zu tun?
  7. #7

    Zitat von Pierre Besuchow Beitrag anzeigen
    Das war doch nur ein notwendiger Pakt mit dem Teufel...

    Natürlich hat man hier und da das ein oder andere unliebsame Detail zensiert, aber doch nur, damit die armen unterdrückten Menschen dort wenigstens den Rest der westlichen Wohlstandsdienste erleben dürfen !

    Die Welt ist nicht perfekt... aber wer braucht schon politische Information, wenn er McGiver und McDonalds hat?
  8. #8

    FB will CISPA das neue SOPA

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sergey Brin hat vor zu strengen Regeln im Internet gewarnt. Der Google-Gründer sagte in einem Interview, es gebe "sehr mächtige Kräfte, die sich gegen das freie Netz formiert haben". Konkret nannte er China und Iran - aber auch Konzerne wie Facebook und Apple, die mit ihren Nutzern zu viel vorschrieben.
    Nachdem Facebook noch gegen SOPA war sind sie jetzt für CISPA den Nachfolger. Was daran liegt das das Gesetz es zudem erlaubt beliebige Daten ungestraft an dritte Weiterzugeben. Ausdrücklich nicht nur an Regierungen. Damit kann FB dann wirklich alle Daten verkaufen ohne das in den AGB erwähnen zu müßen.
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sergey Brin hat vor zu strengen Regeln im Internet gewarnt. Der Google-Gründer sagte in einem Interview, es gebe "sehr mächtige Kräfte, die sich gegen das freie Netz formiert haben". Konkret nannte er China und Iran - aber auch Konzerne wie Facebook und Apple, die mit ihren Nutzern zu viel vorschrieben.

    Kritik an Facebook und Co.: Google-Gründer sieht Netz-Freiheit in Gefahr - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Sergey Brin geht es nur um seine Freiheit weiterhin viele Milliarden scheffeln zu können.
    Nur weil Apple & Facebook eine Gefahr für sein Geschäftsmodell darstellen und weil sie immer erfolgreicher werden macht er sie schlecht.
    Google nimmt dem normalen Nutzer selbst gerne Freiheiten, zum Beispiel die Freiheit sich nicht von Google ausspionieren zu lassen.
    Dafür haben sie zum Beispiel "sehr nette Kekse" entwickelt von denen der normale Nutzer noch nicht einmal weiß was sie tun.








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