Kritik an der "Klimaqueen": Merkel sagt Reise zum Umweltgipfel ab

dapdIm Juni reisen die Staats- und Regierungschefs der Welt zur Uno-Umweltkonferenz nach Rio de Janeiro. Doch die nachhaltige Entwicklung des Planeten müssen sie ohne die deutsche Bundeskanzlerin diskutieren. Die Grünen werfen Merkel vor, das Thema Klimaschutz aufgegeben zu haben.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...831225,00.html
  1. #1

    Endlich

    dann besteht ja Hoffnung, dass dieser Klimaunsinn sich so langsam seinem Ende nähert. Hat ja sowieso nur zur Ablenkung getaugt.
  2. #2

    dass sie nach den Wahlen,auch in Frankreich und Griechenland, sehen muss, was ihr noch an Entscheidungsfreiheit bleibt.
  3. #3

    Also...

    Zitat von posten Beitrag anzeigen
    dann besteht ja Hoffnung, dass dieser Klimaunsinn sich so langsam seinem Ende nähert. Hat ja sowieso nur zur Ablenkung getaugt.
    Also weiter so!?
    Was interessiert mich die Umwelt. Soll doch die nächste Generation zu sehen wie sie klar kommt.
    So kommen sie natürlich auch durchs Leben.
  4. #4

    Ich gebe der Bundeskanzlerin recht, nicht zu dieser Showveranstaltung zu reisen. Noch besser wäre es, wenn auch die Minister Röttgen und Niebel zu Hause blieben. Deutschland mit einem Bevölkerungsanteil von etwas mehr als einem Prozent kann die Welt genauso wenig retten, wie ein Schwanz mit dem Hund wedeln können. Und die Grünen, diese Volksverräter, sollen sich lieber dafür einsetzen, dass 600.000 Haushalte ihre Stromrechnung noch bezahlen können. Die grünen Spinner sind das Allerletzte, was die Republik derzeit braucht.
  5. #5

    die Unzufriedenheit der Kanzlerin durch Verluste

    ihrer Partei CDU bei Wahlen und die Gegegenwehr der Eu-Staaten gegen Deutschland, trifft Merkel ins Mark und lähmt sie, um neue Ziele nachzugehen. Die MerkelStatue hat unzählige Risse bekommen und fängt an zu bröckeln.Ihr Ende naht und Europa liegt am Boden..Jetzt sind die Stones gefragt und nicht mehr Madame Non!
  6. #6

    na was originell

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Juni reisen die Staats- und Regierungschefs der Welt zur Uno-Umweltkonferenz nach Rio de Janeiro. Doch die nachhaltige Entwicklung des Planeten müssen sie ohne die deutsche Bundeskanzlerin diskutieren. Die Grünen werfen Merkel vor, das Thema Klimaschutz aufgegeben zu haben.

    Merkel sagt Teilnahme am Uno-Umweltgipfel in Brasilien ab - SPIEGEL ONLINE
    'die Grünen', die wesentlichen Anteil daran haben, dass wir mehr CO2 in die Luft blasen denn je - die regen sich da auf? Lachhaft!
    Natürlich hat Merkel alles über den Haufen geworfen, was sie im Pelzmantel bei medienwirksamen Arktis-Fotoshootings durchdrücken wollte. Aber ohne den 'grünen' Antrieb wäre letztes Jahr weniger Unfug rausgekommen.
    Das Weltklima kann aber froh sein - wie hier #4 schrieb - dass D so klein ist und der Schaden somit gering bleibt. Dennoch, Frau Merkel: Erst grosse Worte machen und dann heisse Luft produzieren. Supershow mal wieder.
  7. #7

    hat vollkommen recht. All diese " summits" mit Hunderten von Teilnehmern kosten nur Geld. Deutschland hat von allen Laendern weltweit am meisten fuer Umwelt und Klima getan. Daran sollten die Teilnehmer der Konferenz in Rio, wenn sie sich genuesslich das Fruehstuecksbuffet reinziehen, mal denken.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Juni reisen die Staats- und Regierungschefs der Welt zur Uno-Umweltkonferenz nach Rio de Janeiro. Doch die nachhaltige Entwicklung des Planeten müssen sie ohne die deutsche Bundeskanzlerin diskutieren. Die Grünen werfen Merkel vor, das Thema Klimaschutz aufgegeben zu haben.

    Merkel sagt Teilnahme am Uno-Umweltgipfel in Brasilien ab - SPIEGEL ONLINE
    Das Pferd "Klimakatastrophe" ist tot geritten. Jetzt steigen auch die letzten ab. Ausser die Grünen natürlich, die sitzen selbst dann noch drauf wenn nur noch die Knochen übrig sind....
  9. #9

    Langsam schwindet ihr Einfluss und das ist gut so. Kunst kommt von Können und daran hapert es. Die von ihr kreierte Energiepolitik zeigt ihre negativen Auswirkungen in unserem Land. Energie ist bald nicht mehr bezahlbar.