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Kritik an Bundesregierung: Deutsche Wirtschaft fordert schärferen Sparkurs

dpaIn der europäischen Schuldenkrise feiert sich die Bundesregierung gerne als leuchtendes Vorbild bei der Haushaltskonsolidierung. Doch der deutschen Wirtschaft reichen die Anstrengungen offenbar nicht. Laut einem Pressebericht fordert sie die Bundesregierung auf, mehr zu sparen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...829348,00.html
  1. #90

    Zitat von celsius234 Beitrag anzeigen
    [...]
    UND VOR ALLEM: Allen Lobbyisten Hausverbot erteilen, damit die Gerechtigkeit hergestellt wird, denn Kinder Alte Kranke haben ja auch keine Lobby.
    HiHiHi...
    Sie wissen, oder ahnen, oder haben noch nicht vergessen wer die Lobby für Kinder Alte Kranke denn eigentlich sein sollte?

    ...
    Das wird schon noch...
    Einfach weiter den Parteien, mit ihren Wahlversprechen Vertrauen schenken.
    Auch wenn´s schwer fällt, wenn man von eben denen unter einige Generalverdächtigungen gestellt wird...
  2. #91

    noe

    Zitat von Regulisssima Beitrag anzeigen
    Rentner Müntefering hatte das Problem einst prägnant formuliert: "Die Bürger müssen einfach so viel Steuern aufbringen, wie der Staat benötigt."
    Solange nicht-Europäer Staatsleistungen beziehen sind höhere Steuern inaktzeptabel
  3. #92

    Industrie-Subventionen

    Zitat von Moshpit Beitrag anzeigen
    Dann verraten sie uns doch mal, in welchem Bereich sie diesen Betrag kürzen wollen. Bildung? Forschung? Sozialausgaben? Ausgaben für öffentliche Infrastruktur?

    170 Mrd an Industrie-Subventionen?

    Warum glaubt eigentlich immer jeder die Gelder werden nur von den armen Bürgern gefressen?
  4. #93

    Andere Ursachen und deren Folgen!

    Zitat von bunterepublik Beitrag anzeigen
    Recht hat sie, die "Deutsche Wirtschaft". Es sprudeln Steuereinnahmen und dennoch kommen wir nicht zu einem ausgeglichenen Haushalt oder gar einen Überschuss. Wann, wenn nicht jetzt, bestünde hierfür die Möglichkeit und auch die Stimmung, Ausgaben zu kürzen. Stattdessen werden.....
    Eine Währung, ein Staatshaushalt, eine Wirtschaft, ein Rechtssystem und eine Notenbank gehören zusammen, dies ist beim Euro leider nicht der Fall. Völlig divergierenden Volkswirtschaften können zusammen bei völlig unterschiedlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeiten keine Einheit bilden. Somit wird das "Sparen" automatisch zum Bürgen und Haften.

    Wilhelm Nölling - Auswirkungen der Euro-Währungsunion - YouTube
  5. #94

    Die Entscheidungsträger,

    Zitat von Regulisssima Beitrag anzeigen
    Rentner Müntefering hatte das Problem einst prägnant formuliert: "Die Bürger müssen einfach so viel Steuern aufbringen, wie der Staat benötigt."

    Wieso eigentlich "müssen" und für was ? Damit der Beamtenadel es dann zum Fenster rauswirft ?
    ...die das Geld oft unsinnig ausgeben, hätten längst schon zur Verantwortung herangezogen werden müssen!Was nützt da schon ein Rechnungshof mit seinen Mahnungen? Es gibt eine Kaste, die alles darf und den Schaden dann auf alle abwälzt.
    Ach ja, sparen sollte die Regierung bei den Subventionen!
  6. #95

    "wibo2 heute, 07:51 Uhr
    Schäuble und Merkel wollen aber nicht mehr sparen, weil sie sonst abgewählt werden. Das wirtschaftlich zweckmäßige ist leider politisch schädlich. Die Ehrenwerte Frau Kraft macht ordentlich viel Schulden und wird in NRW triumphieren bei der Wahl. Das ist ein Dilemma. Was tun? Weiß das einer? Wer kann mir das sagen?"

    Ganz einfach: Einnahmeseite des Staates verbessern durch Steuern bei denen die unendlich viel haben!
  7. #96

    Quelle?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In der europäischen Schuldenkrise feiert sich die Bundesregierung gerne als leuchtendes Vorbild bei der Haushaltskonsolidierung. Doch der deutschen Wirtschaft reichen die Anstrengungen offenbar nicht. Laut einem Pressebericht fordert sie die Bundesregierung auf, mehr zu sparen.

    Kritik an Bundesregierung: Deutsche Wirtschaft fordert*härteren Sparkurs - SPIEGEL ONLINE
    Ich hätte gerne mal den Originaltext gelesen.
    Auch in der FAZ ist der Brief nur auszugsweise wiedergegeben und liest sich gar nicht soo einseitig.
    Brief an die Kanzlerin: Wirtschaft: Der Staat muss mehr sparen - Wirtschaft - FAZ
    Auf die Schnelle habe ich aber noch nix gefunden.
    Hat also jemand einen Link, wo´s den Brief tutto kompletto zu lesen gibt?
  8. #97

    stimmt

    Zitat von Der_Franke Beitrag anzeigen
    Alles was verteilt wird, muß zuvor erwirtschaftet werden. Und ich sehe beim besten Willen nicht ein, daß eine Hartz IV Familie gleich gut (oder sogar besser lebt) als ich mit meinen Vollzeitarbeitsplatz, nur weil sie Kinder hat.
    Erst gestern ging durch die Presse das der Hassprediger welcher die Koranverteilaktion initiiert hat zwischen 2300 und 2500 Euro pro Monat vom Staat bekommt. Alleine 1200 Euro bekommt er für seine Unterkunft in einer der besten Wohngegenden Kölns.
    Wenn man sich dann ansieht das ein Zeitarbeiter der 160 Stunden+ arbeitet weniger im Monat verdient als dieser Hassprediger für seine Wohnung an Steuergeldern erhält dreht sich einem der Magen um .

    Ich sehe es nicht ein auch nur einen Cent mehr Steuern zu bezahlen solange die Regierung nicht willens ist alle notwendigen Gesetze so abzuändern das man solchen Personen ohne wenn und aber dahin zurückschickt wo sie hergekommen sind. Ich will auch nichts mehr von Abschiebeschutz hören, dann müssen eben Regelungen geschaffen werden diese Personen solange in dauerhafte Abschiebehaft zu nehmen bis eine Abschiebung möglich ist. "Das ist nicht möglich" will ich ebensowenig hören, ihr seit die Regierung dann ändert die Gesetze und macht es möglich.
  9. #98

    ein paar Vorschläge

    Flächendeckender Mindestlohn ohne Hintertürchen. Dann kommt mehr in die Sozialkassen und für die Einkommensteuer fallen auch ein paar Euro an. Nebenbei steigt der Konsum und damit die Einnahmen aus Mehrwertsteuer. Außerdem muß der Staat nicht mehr Lohnsubventionen zahlen. Das wäre schon mal was. Gleichzeitig muß Scheinselbständigkeit bekämpft werden. Dann könnte der Gesetzgeber mal wieder dafür sorgen, das Zeitarbeit dem ursprünglichen Zweck dient und nicht mehr dem massenhaften unterlaufen von Tarifverträgen.

    Dann könnte man die Ungerechtigkeit im Steuersystem beseitigen, das Einkommen aus Vermögen und Erbschaften endlich wieder besteuert werden sowie den absurd niedrigen Spitzensteuersatz erhöhen.

    Ein vernünftiges Besteuerungsabkommen mit der Schweiz wäre auch nicht schlecht und nicht eine de-facto Amnestie von kriminellen Steuerhinterziehern.
  10. #99

    Was

    Zitat von testthewest Beitrag anzeigen
    Welche "Sparanstrengungen" hat denn Deutschland bisher unternommen? Eigentlich keinen Nenneswerten.
    Es kommen jeden Tag neue Schulden dazu, die Zinslast steigt weiter.
    Jedes Jahr wird das Geld, was einfach in Zinszahlungen verschwindet größer.
    Die deutsche Wirtschaft fordert hier genau das Richtige.
    Es gibt genug, woran gespart werden kann. Wenn ich alleine lese, dass der Bundestag eine "Gender-Beauftragte" hat, geht mir die Hutschnur hoch.
    kostet denn eine Gender Beauftragte im Jahr?

    Mir gehr eher die Huschnur hoch, wenn ich z.B. daran denke, dass wir aus der Zeit der Vereinigung noch über ein sogenanntes Sondervermögen Ost in Höhe von 300 Millliarden Euro Schulden verfügen, die noch garnicht in unserern Haushalt eingepreist sind.
    Was wir u.a. zur Zeit mal bräuchten, wäre das, was ein ehrbarer Kaufmann bei einer Geschäftsübernahme macht, nämlich eine Inventur mit allen Zahlen af den Tisch und eine ordentliche Eröffnungsbilanz.








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