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Kritik auf Twitter: Babel beleidigt Schiedsrichter Kinhöfer

DPA"Der Referee war auf Drogen": Ryan Babel hat via Twitter gegen Thorsten Kinhöfer ausgeteilt. Der Schiedsrichter hatte Hoffenheims Stürmer am Wochenende die Gelb-Rote Karte gezeigt. Nun ermittelt der DFB gegen Babel.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...831858,00.html
  1. #1

    Hm

    Also grundsätzlich war diese gelb-rote ein absoluter Witz, wie sie zustandekam, ob nun durch drogen oder tolle Wettquoten irgendwo ist dann ja erstmal egal. das will ich auch nicht beurteilen.
    Herr Babel jedoch sollte etwas mehr Haltung beweisen, für die TSg ging es um nix mehr, so das da maximal ein spiel sperre draus geworden waere, jetzt werden es garantiert mehr.
    Ansonsten wird es endlich Zeit für Videobeweis, Tortechnik und Eiern da wo die Herren vom DFB augenscheinlich nur Erbsen haben. Dieser lächerliche Platzverweis kann möglicherweise den abstiegskampf mitentschieden haben. Da geht es um Existenzen, Millionen....

    Das würde auch die Schiedsrichter schützen, vor allzu krassen fehlentscheidungen, und ihnen massig Druck abnehmen.
  2. #2

    Vielleicht sollte der DFB ermitteln, ob an der Behauptung was dran ist. Was hat der Schiri eigentlich in seinem Bericht geschrieben? Hat er zugegeben, auf einen Betrug des Hertha-Spielers hereingefallen zu sein und Babel zwei unberechtigte gelbe Karten gezeigt zu haben - oder behauptet Kinhöfer womöglich immer noch, der von einem Herthaner in vollem Lauf in einen anderen Herthaner geschubste Babel sei hier der Foulende und nicht der Gefoulte gewesen?
  3. #3

    Zitat von Bee1976 Beitrag anzeigen
    Dieser lächerliche Platzverweis kann möglicherweise den Abstiegskampf mitentschieden haben.
    Ich bin mit ihrem Beitrag absolut einverstanden und ich sehe diese Gelb/Rote Karte auch als absolute Fehlentscheidung und frage mich, was wohl Hr. Kienhöfer gesehen haben mag, als er nicht nur diese Fehlentscheidung traf.

    Das diese Entscheidung aber den Abstiegskampf möglicherweise entschieden hat, ist absurd, denn erstens war es das letzte Spiel einer ganzen Saison und zweitens gab es sowohl einen glasklaren Elfmeter für Hertha (Lasogga), als auch eine klare rote Karte (wo Kienhöfer nur Gelb gezeigt hat) gegen Hoffenheim nicht.

    Ja, Herr Kienhöfer hat unglaublich schlecht und falsch gepfiffen, aber er hat diese Fehlentscheidungen gleichmässig verteilt.

    Der Mann ist Fifa-Schiedsrichter ... unglaublich ... unglaublich peinlich und schlecht der Mann!
  4. #4

    So sehr die Gelb-Rote Karte in dieser Situation eigentlich alle Beobachter verwundert hat, es ist noch lange kein Grund den Ref auf Twitter so anzugehen. Herr Babel aht sich da einen schlechten Dienst erwiesen, zudem ist er Wiederholungstäter. Man kann doch wohl von diesen hochbezahlten Profisportlern erwarten, dass sie ihre Emotionen etwas besser im Zaum haben und rechtzeitig das Hirn einschalten bevor sie sich äussern.

    Letztes mal hat es Babel 12'000 £ gekostet, mal sehen wie teuer es diesmal wird.
  5. #5

    Den Abstiegskampf entschieden...

    hat diese Entscheidung des Schiedsrichters wohl kaum, denn kurz vor der Halbzeitpause wurde den Herthanern ein glasklarer 11er verwährt, gehupft wie gesprungen also. Immerhin hat der gute Mann gleich schlecht auf beiden Seiten gepfiffen. Ich konnte meinen Augen im Stadion kaum glauben, dass er so eine glasklare Situation nicht durchblickte.
    VIDEOBEWEIS BITTE ENDLICH AUCH IM RETRO-SPORT FUSSBALL!
  6. #6

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Der Referee war auf Drogen": Ryan Babel hat via Twitter gegen Thorsten Kinhöfer ausgeteilt. Der Schiedsrichter hatte Hoffenheims Stürmer am Wochenende die Gelb-Rote Karte gezeigt. Nun ermittelt der DFB gegen Babel.

    Ryan Babel beleidigt Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer via Twitter - SPIEGEL ONLINE
    Wie Schiedsrichterbeleidigung? Spieler raus,
    aber ganz schnell.
    Was ist mit den Trainer los?
    Haben die ihre 17- 19 jährigen Spieler, fast noch Kinder,
    nicht im Griff?
  7. #7

    Lächerlich

    Schiedsrichter können den größten Mist pfeifen und müssen nie irgendwelche Konsequenzen fürchten, außer dass sie vielleicht weniger zum Einsatz kommen.

    Der Kommentar von Babel war weder richtig ernst gemeint, noch unberechtigt. Genau wie damals bei Howard Webb, der nebenbei schon zig abenteuerliche Entscheidungen zugunsten Uniteds getroffen hat.
  8. #8

    optional

    wenn das konsequenzen haben sollte, dann wird man sämtliche emotionen und evtl wahrheiten niemehr äussern können. der schiri kann ihn privat versuchen anzuzeigen, aber von dfl oder dfb darf dieses keine verurteilung geben. meinungsfreiheit. und ausserdem hat der schiri an dem tag wirklich ziemlich absurd gepfiffen. wie im doppelpass bereits erwähnt, das spiel entscheiden in eine richtung gedrängt
  9. #9

    Der Referee war auf Drogen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Der Referee war auf Drogen": Ryan Babel hat via Twitter gegen Thorsten Kinhöfer ausgeteilt. Der Schiedsrichter hatte Hoffenheims Stürmer am Wochenende die Gelb-Rote Karte gezeigt. Nun ermittelt der DFB gegen Babel.

    Ryan Babel beleidigt Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer via Twitter - SPIEGEL ONLINE
    Na ja, es wäre immerhin eine Erklärung für die merkwürdige Entscheidung des Schiedsrichters.


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