SPIEGEL ONLINEHurrikane und Öl-Katastrophe, Kriminalität und Korruption: New Orleans ist schwer gebeutelt. Einheimische wie Adam Bock schwören trotzdem auf ihre Stadt - und kümmern sich wenig um das aktuelle US-Wahlkampfgezänk.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...844536,00.html
genau das ist mir auch aufgefallen - selbst bei $ 200 pro tag bei einer 5 tage woche wären das im monat immer noch $ 4.000. das sollte eigentlich zum leben reichen, auch in new orleans...
@tanzschule, der gute verdient etwa 200 $ die Woche, er kann bis zu 500$ pro Gig verdienen, die macht er aber bestimmt nicht jeden Abend :-)
200% sind nicht viel, eher sehr wenig...
wurde New Orleans (Betonung bitte auf den gedehnten O) oberhalb der Wasserlinie, davon zeugt schon die Tatsache, dass das Vieux Quartier nicht unterging. Lediglich die Wucherungen des 19. bis 21. Jahrhunderts liegen unter NN. Früher war man eben nicht so borniert gegenüber der Natur wie heute. Trotz allem: Big Easy, was für eine unvergleichlicheStadt!
Ich bezweifele, dass ein kurzer Besuch während eines roadtrips einen richtigen Eindruck vom heutigen New Orleans vermitteln kann. Einiges stimmt sicherlich - das ganze Bild ist aber UNENDLICH bunter. Was soll's - ein Touristenreport, halt (ich lebe und arbeite seit vier Jahren in NOLA). JF
Nach all dem Bloedsinn der vom Spiegel (und anderen Zeitschriften) seit Jahren ueber NOLA verfasst worden ist endlich mal etwas von einem der nicht nur hier gewesen zu sein scheint sondern das Leben hier auch vielleicht annaeherungsweise begriffen hat. Nur mit dem Lehrergehalt in Slidell, da hat Ihnen einer einen Baeren aufgebunden.