dapdViele Unternehmen in den USA glauben nicht mehr an einen Erfolg der europäischen Krisenpolitik. Laut "New York Times" bereiten sich Firmen bereits auf den Euro-Austritt Griechenlands vor. Sie richten Sonderkonten ein und planen Bargeldtransfers.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...853516,00.html
Wie oft denn noch liebe Spiegel Redaktion? Jede Woche die gleiche Meldung nur ein wenig umverpackt. Es weiß doch jetzt jeder, dass die Firmen damit rechnen und sich vorbereiten. Es wäre doch auch fahrlässig wenn sie dies nicht täten. Nur jede Woche die Angst zu schüren nur damit ein paar Leute mehr die Artikel lesen hat nichts mehr von gutem Journalismus.
Sie sind vielen deutschen Politikern und wohl auch Unternehmen damit wohl einen Schritt vorraus.
das Land ausgeplündert und Leer geräumt haben. Bleibt den Bürgern der Schaden. Und Griechenland ist erst der Anfang.
Die Amis haben halt keine staatlich verordneten Denkverbote und sehen die Sache nüchtern. Die Griechen werden nicht im Euro bleiben können. Womöglich wird der Todesstoß der Troikabericht und die anschließende Verweigerung weiterer Kredite durch den IWS sein. Insiderinformationen in diese Richtung gab es bereits, die erfolgten Dementis waren wenig überzeugend. Es wäre grob fahrlässig, wenn sich die Konzerne nicht auf dieses äußerst wahrscheinlich Szenario vorbereiteten.
Aber die Politik wird nicht müde, dieses Szenario zu dementieren. Aber gerade das sollte uns stutzig machen. Aus Erfahrung wissen wir, daß das Titanikpropaganda ist: da steht das Wasser schon bis zum Oberdeck, aber das Schiff wird nicht sinken. Sagt der Kapitän.
Ich wüßte zugern, was Kapitän Merkel mit den Chinesen besprochen hat.