Krisenhilfen der EZB: Europas Banken erholen sich langsamer als gedacht
DPADie Euro-Krise ist derzeit eingedämmt - doch auf dem Finanzmarkt herrscht noch immer der Ausnahmezustand: Weit langsamer als gedacht zahlen Europas Banken Milliardehilfen an die EZB zurück. Die Bundesbank warnt davor, die Probleme der Geldhäuser zu unterschätzen.
Also - 1,3 Bn. € Lücke die alle Herrgotts Rezepte aus dem Meisterwerk "Praktische Geldfälscherei für psychopatische Zentralbanksters" nicht lösen können, ein hübsches 40X leverage der €u-Banksters-Bailout-junkies, permanentes shorting dass die Bondocalypse näher bringt, Resignation, Indignation, Benzodiacepamiflation, Münchauseniation ... tststs .... wann gibbets wieder Fussball ... ? :-P
bei Privatleuten würde man sehr schnell von einer kriminellen, terroristischen Vereinigung sprechen , die systematisch insolvente Firmen aufkauft und dann Insolvenzverschleppung mit angegliedertem Kreditbetrug betreibt. Aber das es nur Banken sind, müssen alle gerettet Weden, obwohl jeder weiss, dass dies nicht funktionieren kann- ausser man druckt immer weiter neues Geld, für das die Bürger der Staaten zahlen müssen. Umverteilung? I-Wo! Das ist volkswirtschaftlich wertvolles Wachstums-Impulse setzen! Mit Regierungsauftrag.