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Krisengipfel in Brüssel: Euro-Retter versüßen Banken den Schuldenschnitt

Es war eine lange*Nachtsitzung, doch sie brachte den Durchbruch: Die Euro-Staaten haben einen neuen Rettungsplan für die Währung ausgehandelt. Die Banken verzichten auf die Hälfte ihrer Forderungen gegenüber Griechenland - und der Steuerzahler übernimmt weitere Milliardengarantien.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...794273,00.html
  1. #50

    zum K.....

    Erst leben die Grichen Jahrzehnte lang über Ihre Verhältnisse, schleichen sich dann über Betrügereien in die EU und nun jammern Sie rum und berufen sich auf das Solidaritätsprizip der Europartner.
    Für so ein Mist können wir bis 68 Jahren (70 und mehr werden es wohl später sein) arbeiten !

    Naja hauptsache eine Griechischer Beamter kann mit 52 Jahren in Rente gehen !

    Die wahren Steuersünder sitzen nicht in der Schweiz oder in Luxembourg. NEIN ! die Steuersünder sitzen in Berlin und verschleudern unser Geld in alle Welt.
  2. #51

    Abgeschrieben

    Die Banken schreiben die Verluste ab. Weniger Steuern also - wer ist am Schluss wieder der Dumme? Der kleine Mann!
  3. #52

    Der kleine Mann

    Zitat von Olaf Beitrag anzeigen
    Vielleicht nicht mehr die Politiker wählen, welche die größten Geschenke versprechen? Vielleicht mal überlegen, was es bedeutet, wenn die Politik der laufenden Neuverschuldung nicht mehr geht?
    Es ist noch gar nicht so lange her, das hieß es: Der Staat kann nicht pleite gehen! Jetzt wissen wir, es geht doch und derjenige der dann am härtesten getroffen wird ist der kleine Mann.
    Vielleicht sollte der kleine Mann dann mal überlegen, ob der Politiker der "Nein" zu Ausgaben sagt, gar nicht der Feind ist.
    Zitat von Olaf Beitrag anzeigen
    Der Souverän sollte mal darüber nachdenken, was er aus dieser Krise lernen kann.
    Vielleicht mal überlegen, was es bedeutet, wenn die Politik der laufenden Neuverschuldung nicht mehr geht?
    Es ist noch gar nicht so lange her, das hieß es: Der Staat kann nicht pleite gehen! Jetzt wissen wir, es geht doch und derjenige der dann am härtesten getroffen wird ist der kleine Mann. Vielleicht sollte der kleine Mann dann mal überlegen, ob der Politiker der "Nein" zu Ausgaben sagt, gar nicht der Feind ist.
    DAS interpretiere ich aber ganz anders. Vielleicht sind aber nur die Politiker der Feind, die den kleinen Mann zur Rettung und Finanzierung heranziehen, und im gleichen Moment von Steuersenkungen sprechen die IMMER nur die vermögenden bevorteilen. Es ist ein massives Verteilungsproblem, und das löst man nicht auf in dem man sagt "der Politiker der Nein zu Ausgaben sagt ist gar nicht der Feind" Wer hat denn von den Bankenrettungen am meisten profitiert? Etwa der kleine Mann? Wer hat denn vom Sculdenmachen am meisten profitiert? Etwa der kleine Mann? Wieso sind dann die Vermögen in gleichem Ausmass gestiegen wie die Schulden? Wieso wurden dann Massiv die Steuern für Reiche und Unternehmen gesenkt? Hören sie bloss auf vom kleinen Mann zu faseln! Den brauchen die doch nur um das Kreuz alle 4 Jahre dort zu machen wo die es gerne hätten!
  4. #53

    Dann lassen Sie uns

    Zitat von deltacentauri Beitrag anzeigen
    Auch wenn man als Kritiker des totgeborenen Kindes, des Euro, als Europa-Gegner diffamiert wird (so projiziert man die Folgen des eigenen Versagens mit Einführung des Euro auf die Gegner), bin ich der .....
    an Ihrer Lösung teilhaben. Alle Beteiligten machen es anscheinend falsch. Nur einige Foristen haben hier die wahre Lösung. Nur sagen sie die Lösung nie.
  5. #54

    wie Recht doch der selige Frank Zappa hatte

    Da zeigt sich mal wieder überdeutlich, wie Recht doch der selige Frank Zappa hatte: "Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Wirtschaft"
  6. #55

    .

    Zitat von Olaf Beitrag anzeigen
    Der Souverän sollte mal darüber nachdenken, was er aus dieser Krise lernen kann.
    einverstanden
    Vielleicht nicht mehr die Politiker wählen, welche die größten Geschenke versprechen?
    Das ist nicht das wahre Problem. Zwar hat gerade ich Griechenland das Versprechen Wahlen gewonnen-aber das wahre Problem in Griechenland ist weniger das AUsgeben, sondern vor allem das Fehlen von Einnahmen-die man erzielen könnte.
    Daher wäre die richtige Frage:
    Wieso sind die Schulden so hoch
    Bzw die Steuereinnahmen so niedrig
    Vielleicht mal überlegen, was es bedeutet, wenn die Politik der laufenden Neuverschuldung nicht mehr geht?
    Und die einzige logische Konsequenz ist es, sich zu überlegen, wieso zuwenig Geld da ist

    An Verschwendung liegt es unterm Strich ganz sicher nicht

    Also: Wo ist das Geld?

    A: Wieso werden die obersten 10% immer reicher?
    B: Wieso besitzen 100 Deutsche ca 6% des komplettdeutschen Vermögens
    C: Wieso besitzen 10% der Deutschen nun 70% des komplettdeutschen Vermögens

    Wieso können sich Multinationale Konzerne der Gewinnsteuer nahezu vollständig entziehen?
    Wieso erwirtschaften Länder wie die Caymans da 4% des Welt BIPS

    Wie kann es sein, das Kamprad (Ikea) in 30 Jahren Privat ca 35 MRD angehäuft hat, laut eigener Aussage aber insgesamt nicht mehr wie 15 Millionen Steuern als Wahlschweizer bezahlt hat

    Wenn Sie diese Frage konsequent verfolgen-und weit in die Zukunft blicken dann bleibt nur eine Erkenntniss übrig:

    A: Entweder Sie sorgen dafür , das der Vermögenszuwachs bei wenigen gestoppt und korrigiert wird
    B: Sie sorgen dafür, das sich Niemand mehr der gerechten Steuerlast entziehen kann

    oder
    Es wird wieder so laufen wie bisher
    Und selbst ohne ein einziges Wahlgeschenk, selbst bei Streichung aller Sozialleistungen wird sich nichts gravierend ändern-für 90% der Bevölkerung
  7. #56

    Die Deutschen braucht man nicht retten

    Kann mich gut dran erinnern das hier vom Bundestag beschlossen wurde die Rente wird anstatt mit 65 nun mit 67 ausgezahlt. Hier hatt sich kein Mensch aufgeregt, ja es wurde noch Verstädniss dafür gezeigt.
    Im Rest Europas werden hier Großdemos gemacht, Autos angezündet, sich furchtbar aufgeregt, mit Erfolg (jüngstes Beispiel Italien). Aber ein Vereintes Europa macht es einfach. Wenn kein Geld mehr da ist wird einfach der Lämming Deutschland angezapft, da kann mann sich schön mit 62 in die Sonne legen.
    Lösung: Deutschland rettet Europa und in 2 Jahren wenn der Hebel nicht mehr ausreicht arbeiten wir halt bis 69. Ist das Leben nicht schön?
  8. #57

    Titel nicht aufgegangen

    Zitat von ☺☺☺ Beitrag anzeigen
    Im Grunde sagen die damit ja: Liebe Gläubiger, macht euch keine Sorgen. Falls es schief geht haben wir hier noch ein paar Sklaven die wir für euch noch mehr buckeln lassen können. Sie heißen Steuerzahler.
    Wobei die Rechnung eventuell ohne den Wirt gemacht wurde, will heissen, dass die nachwachsende Generation langsam wahrnimmt, dass sie quasi per Erbsünde für das ganze Geschehen die Verantwortung übernehmen soll, während sich die jetzigen Akteure zurück lehnen und sich ihre satten Renten erarbeiten lassen wollen.
    Wenn diese jungen Menschen sich dem bestehenden System aber einfach versagen, geht die Rechnung nicht auf.
    Das ist meine Hoffnung.
  9. #58

    Titel abgenickt

    Zitat von propaghandi Beitrag anzeigen
    Nach dem Schuldenerlass für Griechenland bin ich mal gespannt, wie lange es dauert, bis auch andere Staaten auf die Idee kommen, sich die Schulden einfach streichen zu lassen, anstatt sie mühsam abzustottern.
    Dann darf der Bundestag erneut weitere Milliarden und Billionen zur "Rettung" des Euros abnicken.
    Na selbstredend.
    Die anderen Staaten sind ja nicht so blöd, wie man sie gerne hätte.
  10. #59

    Klasse!

    Zitat von happy2009 Beitrag anzeigen
    Das ist nicht das wahre Problem. Zwar hat gerade ich Griechenland das Versprechen Wahlen gewonnen-aber das wahre Problem in Griechenland ist weniger das AUsgeben, sondern vor allem das Fehlen von Einnahmen-die man erzielen könnte.
    Daher wäre die....
    Top Beitrag! Danke


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