Abwarten und Tee trinken, doch mir schwant nichts Gutes.
Nach nur einem Jahr seit der Gruendung,das sieht so ganz
nach Reibach aus. Bei soooo viel Geld da stingt mehr als Einer.
APDie spanische Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen bei der hochverschuldeten Bank Bankia aufgenommen. Die Untersuchung gegen das viertgrößte Geldinstitut des Landes werde von der spanischen Anti-Korruptions-Einheit geleitet - möglicherweise wurde bei der Gründung gegen Gesetze verstoßen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...837411,00.html
Abwarten und Tee trinken, doch mir schwant nichts Gutes.
Nach nur einem Jahr seit der Gruendung,das sieht so ganz
nach Reibach aus. Bei soooo viel Geld da stingt mehr als Einer.
Diese "Ungereimtheiten" werden sich wohl nicht nur auf ein einzelnes Institut beschränken.
Die Hellseher sind schon wieder unterwegs, die schon alles wissen, obwohl überhaupt noch nichts untersucht wurde.
Da haben sich mehrere Sparkassen und Banken, die selbst schon jede Menge notleidende Kredite in den Büchern hatten, zusammengetan, weil man glaubte, dass in einem großen Verbund die eigenen Defizite besser aufgefangen werden könnten.
Diesen Trugschluss kennen wir auch aus anderen Ländern. Hypovereinsbank und Nachfolger, irische Töchter und deutsche Ahnungslose.
Es werden wohl mehr Kredite faul geworden sein, als die Controller vor dem Zusammenschluss auf der Rechnung hatten. In einem Jahr hat Bankia nicht soviele Kredite ausgegeben, es sind die von den verschiedenen Banken mit in die "Ehe" eingebrachten Immoausfälle, die jetzt zu Tage treten.