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Gutes Englisch setzen die großen Automobilkonzerne bei ihren Ingenieuren längst voraus, Auslandspraktika werden gerne gesehen. Tüftler, die im stillen Kämmerlein monatelang an Lösungen brüten, haben in den Entwicklungsabteilungen der Großkonzerne keine Chance. Gefragt sind Teamarbeiter, die analytisch denken, ihre Erkenntnisse aber auch gut kommunizieren können. "Ingenieure müssen persönliche Netzwerke aufbauen und sich einbringen. Den Nerd, der in seinem Büro sitzt, kann man in der Automobilindustrie vergessen", meint Harald Proff, Geschäftsführer der Automotive-Sparte des Personalberaters Kienbaum.