Krise in Westafrika: Verbündete geben Millionen für Mali - Berichte über Plünderungen

SPIEGEL ONLINEDie Islamisten sind aus Timbuktu vertrieben, doch Ruhe kehrt in der Wüstenstadt offenbar nicht ein. Ein AFP-Korrespondent berichtet von Plünderungen. Afrikanische Länder und der Westen einigen sich auf Geldhilfen für Malis Regierung. Insgesamt sollen über 400 Millionen Dollar fließen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-880300.html
  1. #1

    Peanuts...

    ...gegen die Summe die der Händler Cerviel bezahlen muss. Da gings doch um 4 Milliarden oder? Und die Reden hier von 400 für Europa. Also das sind ja wirklich Promille-Werte!
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Islamisten sind aus Timbuktu vertrieben, doch Ruhe kehrt in der Wüstenstadt offenbar nicht ein. Ein AFP-Korrespondent berichtet von Plünderungen. Afrikanische Länder und der Westen einigen sich auf Geldhilfen für Malis Regierung. Insgesamt sollen über 400 Millionen Dollar fließen.

    Mali: Berichte über Plünderungen in Timbuktu - SPIEGEL ONLINE
    Das sieht doch nach einem gesunden Geschäftsmodell für instabile afrikanische Regierungen aus!

    Man besorge sich ein paar islamische Aufständische, lasse die einen Teil des Landes verwüsten, am besten da wo man sowieso Probleme hat, die Armee lässt man nicht zu viel machen und.... schwupps!
    Kommen die netten Westländer, bomben die bösen Buben weg und bringen anschliessend viel Geld.
    Coole Sache das, da haben alle was von! (ausser der Bevölkerung)
  3. #3

    Hunderte Millionen!

    Das heisst richtig, dass der Geber dieser Gelder nach wie vor der Steuerzahler ist der sich bereits in seinem eigenen Land, zumindest in Europa, mit zugewanderten kriminellen Muslimen herumschlagen und die Kosten dafür tragen muss. Offenbar ist der europäische Steuerzahler bereits doppelt bestraft!
  4. #4

    Terroristen kampflos geflüchtet?

    abhauen lassen sollte nicht passieren. Nachsetzen und festnehmen ist wohl das mindeste. Sonst kommt die Brut zurück.
  5. #5

    Ich rate mal ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Islamisten sind aus Timbuktu vertrieben, doch Ruhe kehrt in der Wüstenstadt offenbar nicht ein. Ein AFP-Korrespondent berichtet von Plünderungen. Afrikanische Länder und der Westen einigen sich auf Geldhilfen für Malis Regierung. Insgesamt sollen über 400 Millionen Dollar fließen.

    Mali: Berichte über Plünderungen in Timbuktu - SPIEGEL ONLINE
    wofür das Geld ausgegeben wird. ... Für den Aufbau eines Polizei und Militärapparats (um natürlich, 2. Teil der Meldung, die Plünderungen zu verhindern) wobei das meiste Geld dann natürlich wieder in die Taschen von Rüstungsgüter exportierenden Ländern wie F und D fliesst!?
  6. #6

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Islamisten sind aus Timbuktu vertrieben, doch Ruhe kehrt in der Wüstenstadt offenbar nicht ein. Ein AFP-Korrespondent berichtet von Plünderungen. Afrikanische Länder und der Westen einigen sich auf Geldhilfen für Malis Regierung. Insgesamt sollen über 400 Millionen Dollar fließen.

    Mali: Berichte über Plünderungen in Timbuktu - SPIEGEL ONLINE
    Ich gehe mal von einer 100% Lufthoheit der Franzosenaus, warum hat man Islamisten nicht den Rückweg abgeschnitten?
    Will man sie nicht bekommen?
    Kampfloser Rückzug!
    Soll heißen die kommen wieder!
  7. #7

    Ich wußte garnicht

    daß wir "Verbündete"von Mali sind oder sind wir nur Zahlmeister,aber es wird schon richtig sein,Fr.Clinton hatte letzlich Afghanistan auch als "Verbüdete erklärt.
  8. #8

    Falsche Strategie.

    Geld löst niemals Probleme, sendet Missionare dorthin, zwingt die Menschen in Mali Christen zu werden, so habt ihr kein Problem mehr.... Aber wenn ich genau überlege denke ich es ist vielleicht doch richtig die Regierung in Mali mit bisschen Geld unter die Arme zu greife, die können dann mit dem Geld eure alte Waffen kaufen die teuer entsorgt werden müssen, so kommt man billiger am Ziel, und die Menschen dort sollten lieber Moslem bleiben, somit kann man sie dafür hassen und bei der Ausbeutung deren Bodenschätze keine schlechte Gewissen bekommen.
  9. #9

    .

    Zitat von sportsman_g Beitrag anzeigen
    abhauen lassen sollte nicht passieren. Nachsetzen und festnehmen ist wohl das mindeste. Sonst kommt die Brut zurück.
    Nein, die werden doch für die nächste Operation gegen Algerien noch gebraucht. Hat doch jetzt schon so gut geklappt.