Ganz ehrlich, wie lange wird es dauern, bis alle Afrikaner souverän sind und über einen funktionierenden Staat verfügen? 100, 500000 Jahre?
REUTERSFrankreichs Präsident Hollande gibt sich im Mali-Konflikt siegessicher, doch bei den Verbündeten herrscht trotz der Erfolge Skepsis. Die Vereinigten Staaten warnen vor einem jahrelangen Konflikt. Laut "New York Times" bereitet das US-Militär bereits den Aufbau einer Drohnenbasis in der Region vor.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-880161.html
Ganz ehrlich, wie lange wird es dauern, bis alle Afrikaner souverän sind und über einen funktionierenden Staat verfügen? 100, 500000 Jahre?
Die Franzosen haben eine ganz andere Einstellung und Motivation als die vor allem im Irak aber auch in Afghanistan reichlich tumb rumtrampelnden Rep-Amis.
War in Baghdad das Hauptziel der Usa das Ölministerium, so hat das mausarme und rohstofffreie aber symbolträchtige Timbuktu oberste Prioritat.
Den Franzosen geht es um die europäische Sicherheit, den Bush-Amerikanern um Öl.
Ich könnte noch manches erwähnen, etwa die vorbehaltlose Freude der Malinesen.
verfolgen in Mali nicht die gleichen Feinde und somit auch nicht die gleichen Ziele. Die USA war schon lange im Kampf gegen das Selbstbestimmungsrecht der Tuareg in Nordmali und Frankreich will die vom US-Partner Saudi-Arabien finanzierten Radikal-Islamisten vertreiben. Das verspricht einen langen Krieg.
"Skynet" wird immer mehr zur Realität. Nur dass an den Schaltknöpfen kein Supercomputer sitzt, sondern eine ebenso unwirkliche und mit kalter Berechnung steuernde Humanintelligenz, die den Zweck ihres Seins allerdings genausowenig hinterfragt wie ein Roboter. Die Ähnlichkeit der eingesetzten Tötungsmittel ist nur ein zufälliger, aber macht mir persönlich zunehmend Angst, demnächst selbst unter die Räder und Flügel der Todesmaschinerie zu kommen. Vielleicht nur, weil ich ein Gutmensch bin.
dass sich der islamistische Terrorismus dort genau in den räumlichen und zeitlichenGrenzen hält, die ihrer Agenda dienlich sind.
So wie in Libyen,
in Syrien,
...
Hatten die USA nicht Teile der malischen Armee ausgebildet, die dann zu den Tuareg übergelaufen sind?
"The Malian army was being trained by the US military to fight terrorism in and around the city of Timbuktu.
Professor Modibo Goita, lecturer at the school of peacekeeping in Bamako, describes what happened. "As far as I'm aware, more than 80 Malian soldiers deserted after the training course, taking their weapons and baggage with them."
"The deserters joined the Liberation Movement of Azawad, (MNLA), the group that was engaged in clashes with Malian government forces in early 2012."
EU military training in Mali | Africa | DW.DE | 24.01.2013
der Islam bewegt sich weltweit, eindeutig auf radikale Strukturen zu, die von wahabitischen Regimen, wie Saudi Arabien, Katar etc. mit reichlich Finanzen versorgt werden.
Der Emir von Katar zB hat auch Mali's Terroristen finanziert, kein Zufall sondern die bevorzugte Richtung, die Scharia pur einfuehren will.
Natuerlich ist Europa da auch nicht ausgenommen.
Das geplante Monsterislamzentrum in Muenchen (das groesste in Europa oder soll man schon Eurabia sagen?) zB soll von dem gleichen Emir finanziert werden.
Ob OB Ude hier nicht besser die Notbremse zieht, bevor auch diese Bereicherung in unserer Mitte entsteht, sollte er mit seinen Genossen besser jetzt pruefen, bevor es zu spaet ist.
daß die Terroristen nicht als Feinde des Islam denunziert werden. Sie töten die Rechtgläubigen, sie verbrennen ihre Schriften, sie übertreten in ihrem Tötungs- und Vernichtungsrausch zahllose Gebote des Koran und gelten sogar in den Augen ihrer Opfer immer noch als Radikale aber rechten Glaubens. Die Gegenpropaganda könnte ganz anders vorgehen, wenn sie zwischen Radikalität und Glauben unterscheiden würde. Denn das ist doch klar, das Wort, das die Tat leiten sollte, dient hier nur ihrer Rechtfertigung, eigentlich nur ihrem Dammbruch.