Krise in Griechenland: Der 31-Milliarden-Poker

APDas Loch in Griechenlands Staatskasse ist größer als angenommen. Athen wird die Sparvorgaben wohl nicht umsetzen können, verlangt aber die nächste Milliarden-Überweisung. Zahlen die Euro-Länder wieder - oder lassen sie die Griechen jetzt fallen?

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-857603.html
  1. #1

    Bitte schnell schluss machen!

    Da kann man sich nur wieder wünschen das die Troika, oder die EU oder Frau Merkel ganz schnell Schluss machen mit dem Theater. Aber dieser Wunsch ist genauso realistisch wie das Christkind oder der Osterhase.
    Sicher wird man wieder zahlen und selbst wenn nicht, dann gibts ja noch Super-Goldman-Sachs-Mario.
  2. #2

    Mal Ehrlich

    Eigentlich bleibt den Europapolitikern keine Wahl als Griechenland auszuschließen, das sie sich dieser Realität verschließen ist genau der Grund für die Glaubwürdigkeitskriese.
  3. #3

    kein titel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Loch in Griechenlands Staatskasse ist größer als angenommen. Athen wird die Sparvorgaben wohl nicht umsetzen können, verlangt aber die nächste Milliarden-Überweisung. Zahlen die Euro-Länder wieder - oder lassen sie die Griechen jetzt fallen?

    Griechenlands Defizit höher als erwartet, Hilfszahlung gibts trotzdem - SPIEGEL ONLINE
    Bla bla,..Natürlich zahlt D weiter für alle euroländer, wie wir foristen ja wissen (seit 2 jahren). Alternativlos.
    Billionen, na und. Ob der michel den unterschied von millarden zu billionen kennt?
  4. #4

    Was sind schon 31 Milliarden?

    Pfff, was sind schon 31 Milliarden, wenn jetzt über einen 2-Billionen Euro (nur Erinnerung: das sind 1.000.000.000.000 Euro). Das macht den Bock doch nicht fett. Zurückzahlen wird das ohnehin niemand. Die Regierungen inflationieren sich aus den Schulden, der Mittelstand verliert den größten Teil seines Vermögens (das sich dank der Inflation ebenfalls in Rauch auflöst). Kauft Gold und Silber (auch wenn es niemand mehr hören kann). Das ist die einzige Rettung.
  5. #5

    "Lücke" ist bei diesem schäubleschen Turm zu Athen ....

    .... wohl die Untertreibung des Jahres. LÜCKE bedeutet doch wohl, eine kurze freie Stelle in einem sonst kompletten Ganzen. Hier scheint die Lücke aber eher das Ganze darzustellen.
    Orwell hätte eine Freude an Schäuble gehabt.
  6. #6

    Nicht das es zu der Erwartungshaltug der Griechen, passen würden

    Hallo,
    unabhängig von der Krise die jene selber als Häuchler herbeifühten wie herbeiführen Ließen, dennoch, klar zu jener Erwartungshaltug gehörte, die Schaffen´s nicht , als `n Potential, der Erlogenheit jener Politischen Fraktion PASOK, über den alten wie jenen als Jungheinrich Dumm daherkommenden Papandreou, dies noch mit konstanz der naja, Papariga als auch Tsochantzopoulos Alterhabenen Politischen, wie auch Erlogen gegenüber dem Griechischen Volk, wieso da noch überhaupt, jene ein bemühen als ein wagenden sritt hinstellten, fraglich,
    Im Sinne dessen,
    Mit freundlichen Gruß
    Mouratidis Stavros
  7. #7

    optional

    Ja, man kann es noch weiter rausschieben. Aber irgendwann muss die Politik ihren Offenbarungseid leisten. Griechenland kann nicht auf eigenen Füßen stehen und Griechenland kann auf Dauer nicht in der EURO-Union mithalten, weil es schlicht und ergreifend nicht konkurrenzfähig ist. Das War seit der Einführung des Euro so und das wird auch so bleiben, zumal die Bevölkerung in ihrer Mehrheit Reformen nicht mitträgt.
  8. #8

    Titel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Loch in Griechenlands Staatskasse ist größer als angenommen. Athen wird die Sparvorgaben wohl nicht umsetzen können, verlangt aber die nächste Milliarden-Überweisung. Zahlen die Euro-Länder wieder - oder lassen sie die Griechen jetzt fallen?

    Griechenlands Defizit höher als erwartet, Hilfszahlung gibts trotzdem - SPIEGEL ONLINE
    GR kommt nur mit eigener Währung und Schuldenschnitt wieder auf die Füsse. Wie lange will die Politik in Berlin noch die Augen verschliessen?
  9. #9

    Wie immer haben die Griechen auch nun ihr Geld geschenkt bekommen

    Was ein Faß ohne Boden ist scheinen die hiesigen Parteiengecken nicht so recht zu verstehen, denn sonst würden sie nicht immer neue Unsummen an Griechenland verschenken; und daß die Gelder an die lieben Griechen verschenkt werden, bezeugt nun der (erzwungne) Schuldenerlass durch die privaten Gläubiger und wenn diese schon auf ihr Geld verzichten müssen, so wird auch der deutsche Staat keine müde Mark von Griechenland zurückbekommen! Denn es steht außer Frage, daß die Griechen jemals ihre Schulden bezahlen können werden: Die durch Schuldenmacherei und eine überzüchtete Verwaltung künstlich aufgeblähte Wirtschaft platzt gerade wie ein Ballon, in den man eine Nadel gestochen hat; und daher ist jede weitere Geldzahlung an Griechenland nichts als mutwillig verschwendete öffentliche Gelder! Wobei die anderen Delinquenten – wie Portugal, Spanien, Irland, Italien und selbst Frankreich – über kurz oder lang in ähnliche Verlegenheit wie Griechenland kommen werden und die Last untragbar wird.