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Krise der US-Republikaner: Bush III. und die rechten Neinsager

Die US-Republikaner sind verstört - die nach rechts gerückte Partei kann sich Barack Obamas Erfolge nicht erklären. Schon beginnt die Rangelei um die nächste Präsidentschaftskandidatur. Im Rennen ist unter anderem Jeb Bush, der Bruder von George W. Wer hat echte Chancen? Der Überblick.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-888507.html
  1. #1

    Und diese Partei,

    hat Lincoln hervorgebracht. Der Mann dreht sich sicher im Grabe um wenn er den Zustand seiner Partei sieht, er wäre heute sicher ein Demokrat bzw...wenn er heute Leben würde, wäre Obama Republikaner. ;)
  2. #2

    Jeb Bush ist anders - nämlich wirklich gut

    Jeb war Gouverneur von Florida und wurde leider ziemlich von Latinos kritisiert, warum er im Fernsehen in spanisch vor einem schlimmen Hurricane warnt und Zwangsevakuierungen angeordnet hat - das wurde von Latinos als diskriminierend empfunden. Ich lobe einen solchen Gouverneur, der mit einer Latina verheiratet ist und auch die Menschen vor Ort nicht vergisst. Er ist so ganz anders (nämlich gut) als sein Bruder oder Vater, den ich auch schon mal gesehen habe. Als Präsident wäre er vielleicht zu sehr am Volk und nicht Vertreter der Industrielobby - also wird er es nicht.
  3. #3

    Irgenwie....

    erinnern mich die Republikaner an die Fische in meinen Aquarium Zuhause: Komplett in Iherer eigenen Welt lebend, starren Sie nach Aussen, auf etwas, die sie nicht verstehen. Die Frage ist nur: Wer füttert die Republikaner?
  4. #4

    Grossvater Prescott Bush hat noch die Nazis während des Krieges finanziert und damit "eigentlich" Hochverrat begangen. Danach wurde sein Sohn mit den beiden wichtigsten Ämtern(CIA Direktor und Präsident) belohnt, genauso wie halt sein Enkel George Bush. Das war wohl die Dividende für die geschickte Entsorgung des British Empire, Japans und Deutschland im Rennen um die Vorherrschaft.
  5. #5

    Bush?

    Zitat von plagiatejäger Beitrag anzeigen
    Ich lobe einen solchen Gouverneur, der mit einer Latina verheiratet ist und auch die Menschen vor Ort nicht vergisst. Er ist so ganz anders (nämlich gut) als sein Bruder oder Vater, den ich auch schon mal gesehen habe. Als Präsident wäre er vielleicht zu sehr am Volk und nicht Vertreter der Industrielobby - also wird er es nicht.
    Ist das nicht der, der die Wahlen in seinem Land so Manipuliert hatte das sein Bruder George die Wahl in Florida (und damit die gesammte US-Wahl) gewinnen konnte?
  6. #6

    Ich denke, die Frage des Kandidaten stellt sich noch nicht, sondern die Frage der Ausrichtung der Partei. Wenn 2014 eine Vielzahl von Senatoren der Demokraten in konservativen Staaten zur Widerwahl stehen, kommt es zum Schwur. Wenn erneut extrem rechte Kandidaten es vermasseln, weil sie für Moderate nicht wählbar sind, haben die Republikaner ihre strukturelle Mehrheitsfähigkeit verloren. Es geht bereits los: Ein moderater Republikaner in Iowa hat bereits zugunsten eines Hardliners zurückgezogen, um eine blutige Vorwahlschlacht zu vermeiden.

    Solange es den Rep's nicht gelingt, genügend moderate in den Vorwahlprozess zu bringen,bleibt die Kandidatenauswahl für die Präsidentschaft ohne Bedeutung.
  7. #7

    Pleitebanker gut?

    Zitat von plagiatejäger Beitrag anzeigen
    Jeb war Gouverneur von Florida und wurde leider ziemlich von Latinos kritisiert, warum er im Fernsehen in spanisch vor einem schlimmen Hurricane warnt und Zwangsevakuierungen angeordnet hat - das wurde von Latinos als diskriminierend empfunden. Ich lobe einen solchen Gouverneur, der mit einer Latina verheiratet ist und auch die Menschen vor Ort nicht vergisst. Er ist so ganz anders (nämlich gut) als sein Bruder oder Vater, den ich auch schon mal gesehen habe. Als Präsident wäre er vielleicht zu sehr am Volk und nicht Vertreter der Industrielobby - also wird er es nicht.
    Jeb Bush war in der Subprime-Krise und Pleite der Lehman Brothers Bank verwickelt. Er war als Gouverneur von Florida und verhalf mit einigen Manipulationen seinem Bruder ins Präsidentenamt. Er ist ein Befürworter der Todesstrafe und Mitglied des Projekt for the New American Century . Dieses außenpolitische Netzwerk bestimmte maßgeblich die Entscheidung den Irak Krieg zu führen mit

    Auch seine Nähe zu militanten, christradikalen Abtreibungsgegnern ist belegt.

    Er ist ein Vertreter der Finanz-und Immobilienwirtschaft und sicher nicht der Armen. Wenn Sie ihn bei seiner Vita als Hoffnungsträger der Republikaner bezeichnen, haben Sie entweder eine Wahrnehmungsstörung oder aber das "Brüderle Phänomen". Hoffnungsträger für die Zukunft einer Partei mit den rezepten von Vorgestern.
  8. #8

    Konservative

    Jedes Land hat die Konservativen, die es verdient. Nur wird das ewig gestrig sein mehr oder minder krass ausgelebt.
  9. #9

    Fischfutter-Obama

    Zitat von hbblum Beitrag anzeigen
    erinnern mich die Republikaner an die Fische in meinen Aquarium Zuhause: Komplett in Iherer eigenen Welt lebend, starren Sie nach Aussen, auf etwas, die sie nicht verstehen. Die Frage ist nur: Wer füttert die Republikaner?
    Obama pumpt das US-Defizit mit dem doppelten Tempo von Bush II auf. Um Wähler zu kaufen, d.h. um seine Fische zu füttern. Für gläubige Sozialisten und Staatswirtschaftsfanatiker ist das Hinarbeiten auf den Totalbankrott zweifellos die wahre Beglückung. Das war es schon immer.








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