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Krise der Linken: Die Unvereinigten

dapdDie neue Führungsmannschaft ist gewählt, aber auf dem Parteitag der Linken gab es vor allem Verlierer: Die zerstrittenen Flügel stritten unerbittlich. Der nächste Konflikt droht bereits - wenn es um die Spitzenkandidaturen für die Bundestagswahl geht.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...836703,00.html
  1. #10

    Unfähig

    Sie ist nicht alternativlos, es wäre besser die außerparlamentarischen Gruppen wie Occupy und ähnliche würden sich langsam mal nach einer eigenen Beteiligungsmöglichkeit in der Politik umsehen.....Die Linke ist nur noch unfähig...Man kann die tollsten Sachen im Programm haben, wenn die Vertreter an der Spitze unberechenbar und untereinander zerstritten sind, ist es sinnlos. Die Linke ist nur noch ein peinlicher Haufen.
  2. #11

    Zitat von Cassandra105 Beitrag anzeigen
    Deutschland wird den Preis zahlen für die Politik der Blockparteien und daran wird allein der Wähler Schuld sein, denn es war unsere Wahl. Wer sich zwischen Verbrecher und Polizist entscheiden darf und dann immer wieder den Verbrecher wählt, der ist selbst schuld, wenn er am Ende ohne alles dasteht.

    Die Leute lachen über die "Niederlagen" der Linken, dabei ist es bei 90% der Deutschen die eigene Niederlage, die da belacht wird, denn 90% gehören zu den verlieren des Systems und das ist keine Frage der Meinung oder des Gefühls, das ist blanke Mathematik.
    Vielleicht sind die deutschen Wähler doch bessere Mathematiker als Sie es ihnen unterstellen: Die Linke ist einfach nicht politikfähig.
  3. #12

    vollkommen recht

    Zitat von antwortgeber Beitrag anzeigen
    Sie ist nicht alternativlos, es wäre besser die außerparlamentarischen Gruppen wie Occupy und ähnliche würden sich langsam mal nach einer eigenen Beteiligungsmöglichkeit in der Politik umsehen.....Die Linke ist nur noch unfähig...Man kann die tollsten Sachen im Programm haben, wenn die Vertreter an der Spitze unberechenbar und untereinander zerstritten sind, ist es sinnlos. Die Linke ist nur noch ein peinlicher Haufen.
    im grunde ist es schade. wir hätten dringend eine starke linke gebraucht. aber wenn das personal bloß einen eiertanz um den kalten brei einer abgestandenen ideologie tanzt - dafür gibt es immer weniger interessenten und noch viel weniger wähler.
  4. #13

    richtig

    Zitat von Heimatloserlinker Beitrag anzeigen
    Vielleicht sind die deutschen Wähler doch bessere Mathematiker als Sie es ihnen unterstellen: Die Linke ist einfach nicht politikfähig.
    und daran zerbröselt die veraltete partei.
  5. #14

    Gut so!

    Die Partei braucht eh keiner mehr.Logischerweise wickelt sie sich selbst ab. Und das ist auch gut so! Den richtigen Weg zum Kommunismus gibt´s nicht.
  6. #15

    ...

    Zitat von Cassandra105 Beitrag anzeigen
    Die Leute lachen über die "Niederlagen" der Linken, dabei ist es bei 90% der Deutschen die eigene Niederlage, die da belacht wird, denn 90% gehören zu den verlieren des Systems und das ist keine Frage der Meinung oder des Gefühls, das ist blanke Mathematik.
    Früher waren es noch 99%, es geht aufwärts.
  7. #16

    Die Linke schafft sich ab, gut so!

    Ich mag zwar die Piraten, wie sie sich derzeit darstellen nicht, aber wenn diese die Linke ersetzen und aus den Parlamenten drängen kann, sehe ich das positiv.

    Bei der Linken ist der Name ja Programm, die Wähler werden gelinkt.
  8. #17

    Man muss auch

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die neue Führungsmannschaft ist gewählt, aber auf dem Parteitag der Linken gab es vor allem Verlierer: ...
    das Positive sehen: mit dem Führungsduo macht's die Partei nicht mehr lange. Und das ist auch gut so.
  9. #18

    Alle Strömungen werden gebraucht!

    Es muss weitergehen, auch wenn die Situation für die LINKE z.Z. schwierig ist, und bleiben wird:

    Es kann einerseits nicht das Ziel der LINKEN sein, sich in Koalitionen mit der H4-SPD bis zur Unkenntlichkeit zu verbiegen.
    Einen SPD-Abklatsch braucht kein Mensch!

    Jeder "kleine Mann" weiß hoffentlich noch, was ihn erwartet, wenn die opportunistische SPD wieder das Monopol auf seine Interessenvertretung hat!

    Andererseits muss die LINKE jeden Eindruck vermeiden, der sie in die Nähe von zu starker Ideologisierung bringt!
    Deshalb kann Fundamentalopposition und harte Abgrenzung zu anderen Parteien auch nicht der einzige Weg sein.
    Niemand sollte den LINKEN Destruktion vorhalten können.

    Es wird demnach weiter eine Gratwanderung geben, die die LINKE auch weiterhin vor Zerreißproben stellen wird. Hieran wird sie wachsen und stärker werden, oder sich tatsächlich spalten und damit untergehen.

    Die gute, weil entscheidende Nachricht aber ist: Es gibt genügend Probleme, vor denen die SPD und GRÜNE jämmerlich versagen. Das Feld für eine starke LINKSpartei ist bereitet. Sie wird in (fast) all ihren Strömungen gebraucht!

    Und es mangelt nicht an realpolitischen Angriffspunkten. Diese müssen JETZT DRINGENDST in den Vordergrund der öffentlichen Diskussion gestellt werden!
    Ich wünsche den beiden neuen Vorsitzenden eine ruhige Hand und den Blick für das Wesentliche !
  10. #19

    Jetzt geht´s los !

    Nachdem die PDS im Jahre 2002 DIE Verliererin der Bundestagswahl war und nur noch mit 2 Frauen (Lötzsch, Pau) auf Klappstühle im Rückraum des Parlaments verbannt wurde, hatten bürgerliche Tagträumer das endgültige Ende erklärt.
    Wie dann zu sehen war, lebten auch in diesem Falle die "Toten" bekanntlich länger.
    Und mit der kommenden Wirtschaftskrise wird die neu aufgestellte LINKE einen Aufschwung erfahren wie ihre Schwesterparteien von Griechenland über Spanien bis hin zu Frankreich.








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