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Krise bei 1860 München: "Anzeichen, dass sie wieder miteinander reden"

DPAVermögender Investor gegen bodenständiger Präsident: In der Krise bei 1860 München geht es vor allem um das Duell zwischen Hasan Ismaik und Dieter Schneider. Wer sind die beiden Männer, die den Club vor eine Zerreißprobe stellen? Und wie geht es weiter bei den "Löwen"? Eine Analyse.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...-a-876599.html
  1. #1

    Ihr Artikel ist nicht gut recherchiert und stellt Ismail als den BÖSEN dar.
    Haben Sie sich überhaupt die Mühe gemacht den Investor in München aufzusuchen? Es ist ja bekannt, dass er im Mandarin Oriental ist.
    Haben Sie sich einmal gefragt warum er Schneider als unehrlichen Menschen bezeichnet?
    Hier kommt die Antwort: Beim Spiel gegen Bochum behauptete Schneider, dass Ismaik ihn durch Steiner ersetzten will. Schäfer(Geschäftsführer) kontaktierte daraufhin den Investor. Dieser dementierte dies umgehend. Als Ismaik Schneider am Montag darauf ansprach, meinte sich Schneider an nichts mehr erinnern zu können. Schäfer bestätigte der Runde auf Nachfrage am Montag, dass er deswegen Ismaik kontaktierte.
    Schneider sagt öfters, dass er sich an etwa nicht mehr erinnern kann. Genau deshalb möchte Ismaik nicht mehr mit ihm zusammen arbeiten.
    Ein guter Journalist geht solchen Fragen nach...
    Ich bin langjähriger Löwenfan und möchte Schneider für die Rettung danken. Leider hat er sich aber zu viel Negatives geleistet und muss deshalb auf eine weitere Kandidatur verzichten.
    Desweiteren ist Ismaik nach wie vor bereit Millionen zu investieren. Er arbeitet an einer neuen Lösung und hat den Verein sowie sein Investment nicht aufgegeben.
    Und was Erikson angeht: Er hätte als Trainer nicht Millionen verdient, sondern dasselbe Gehalt wie Maurer (Ex-Trainer) in Pfund. Was nur ein paar Euro mehr ausmacht. Bin enttäuscht, dass so ein schlecht recherchierter Artikel es auf SPON schafft...
  2. #2

    Die Sechzger......

    .....verstehen es blendend, den ungegercht Behandelten, den "Geprellten" zu spielen. Man selber habe ja so eine großartige Vergangenheit, und andere hätten ihnen die ebenso großartige Zukunft kaputt gemacht. Fast könnte man meinen, die Sechzger seien die wahren Ossis. Unabhängig von der Personalie versteht dieser Verein es offenbar immer wieder, sich selbst nachhaltig in die Sch...wierigkeiten zu reiten. Zum Sechzger-Fan-Sein gehört offenbar eine gewisse Portion Masochismus dazu. Ich sage es nur ungern, aber dem Verein fehlt ein Management mit dem klaren Verstand eines Uli Hoeneß.
  3. #3

    Warum nicht mehr Einflussnahme des Investors?

    1860 ist derzeit eine farblose und abgehalfterte Truppe - selbst der Scheich kann da nichts mehr kaputt machen.
  4. #4

    Neues vom TSV

    Der TSV 1860 hat genau den Investor und genau den Präsidenten, den er verdient. Sprach der Scheich zum Emir: "bleiben wir oder gehn' wir ?" Sprach der Emir zum Scheich: "gehn wir lieber vom TSV weg gleich" Salem aleikum, lieber TSV.
  5. #5

    Erpressung

    Fakt ist: Ein Verein wird erpresst von einem dünnhäutigen Investor, der sich gekränkt fühlt von einem demokratisch gewählten Vorstand und behindert von ansonsten bundesweit befolgten DFL-Regeln (50 1). Hut ab vor dem auch mit privatem Geld mitleidendem Präsidenten, der vom jordanischen Großkaufmann als "Autohändler" abgekanzelt wird, mit dem er genau so wenig mehr reden müssen möchte wie mit "Politikern und Polizisten", so die Beruf der anderen Vorstände. Was für ein unsoziales, verächtliches Menschenbild. Aber 1860 hat schon Schlimmere(s erlebt und überlebt. Mit wirtschaftlichem Augenmaß, Sparsamkeit, anhaltender erstklassiger Jugendarbeit und hoffentlich auch endlich wieder Glück bei Neuverpflichtungen wird dieses Wüstenstürmchen bald verpuffen.
  6. #6

    Rote Schadenfreude

    Auffällig, dass sich hier überwiegend schadenfrohe Stimmen aus dem Lager des in ganz Deutschland zu Recht verhaßten FCB zu Wort melden. Wollen auch mal selbst ein bißchen Schadenfreude verbreiten - nach einer peinlichen Saison als dreifacher Vize...
  7. #7

    Wenn die 60er nicht dieses grausame Stadion am Hacken hätten könnte aus denen noch was werden.
    Da rächt sich halt der Größenwahn vorheriger Präsidenten, die tatsächlich glaubten, ein neues Stadion lässt eine Mannschaft besser kicken.

    So haben sie ihr eigenes Stadion verfallen lassen und sind nun Mieter in einem Museum für kleinbürgerliche Architektur.

    Schade eigentlich, aber da kommen die nicht mehr raus - die hält der Ulli im Schwitzkasten und presst den letzten Euro raus.
    Immerhin mußten die Roten ja schon die 100 Millionen von Volkswagen nehmen um die Kosten für die Arena in den Griff zu bekommen.
  8. #8

    Auffällig ist eher...

    Zitat von wachholz.texte Beitrag anzeigen
    Auffällig, dass sich hier überwiegend schadenfrohe Stimmen aus dem Lager des in ganz Deutschland zu Recht verhaßten FCB zu Wort melden. Wollen auch mal selbst ein bißchen Schadenfreude verbreiten - nach einer peinlichen Saison als dreifacher Vize...
    ...dass man sich bei Ihrem Post unwillkürlich fragt, was für einen Auftrag Sie wohl haben mögen?!
  9. #9

    Wildmoser . . .

    Zitat von fussball11 Beitrag anzeigen
    Wenn die 60er nicht dieses grausame Stadion am Hacken hätten könnte aus denen noch was werden.
    Da rächt sich halt der Größenwahn vorheriger Präsidenten, die tatsächlich glaubten, ein neues Stadion lässt eine Mannschaft besser kicken.

    So haben sie ihr eigenes Stadion verfallen lassen und sind nun Mieter in einem Museum für kleinbürgerliche Architektur.

    Schade eigentlich, aber da kommen die nicht mehr raus - die hält der Ulli im Schwitzkasten und presst den letzten Euro raus.
    Immerhin mußten die Roten ja schon die 100 Millionen von Volkswagen nehmen um die Kosten für die Arena in den Griff zu bekommen.
    . . . hat im Endeffekt das ganze Dilemma zu verantworten. Immer wieder wird man in München von "mitfühlenden" Bayern-Fans (da sind auch durchaus welche dabei, die das ehrlich meinen, schon alleine wegen des fehlenden Lokalderbys) auf diesen Herrn W. angesprochen. Er hat doch den Verein im Griff gehabt, das wäre mit ihm nicht so weit gekommen und und und
    Das wundert ja auch nicht. Ohne diesen Größenwahnsinnigen hatte der FCB nicht die Allianz-Arena bauen können! "Ein Stadion für zwei Vereine" war das Motto des Bürgerentscheids 2001! Das weiß in München jedes Kind, der FCB und vor allem die unzähligen (oder auch unsäglichen) Hoeneß-Jünger wollen das einfach nicht mehr wahrhaben.

    Dass das Stadion an der Grünwalder Stadion, im Volksmund auch "Sechzger-Stadion" genannt, verfällt, ist Sache des Eigentümers, und der heißt Landeshauptstadt München.

    Übrigens haben auch die ach so tollen Bayern im "Sechzger-Stadion" in den 60er Jahren über ihre Verhältnisse gelebt. Wie eine glückliche Fügung (und das war nicht die einzige) kam dann das Olympiastadion mit einem Fassungsvermögen von 70000 Zuschauern und die Roten konnten das Schlimmste verhindern! Das will aber von den Roten heute auch keiner mehr wissen!

    Das musste jetzt einfach mal raus!


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