REUTERSDie Uno schlägt Alarm: Eineinhalb Millionen Syrer brauchen sofort Hilfe, in den Bürgerkriegsgebieten wird die Nahrung knapp. Die Zahl der Bedürftigen wird wohl noch steigen, Ernte und Bewässerungssysteme sind in Mitleidenschaft gezogen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...847833,00.html
Die Liste der Staaten, die sich seit geraumer Zeit in die inneren Angelegenheiten Syriens eingemischt und den "Bürgerkrieg" angeheizt haben, ist lang. Ich würde es sehr begrüssen, wenn die "Freunde Syriens" jetzt unverzüglich einen substanziellen Hilfsfond einrichten. Auch Deutschland soll sich beteiligen. Die Verteilung von Wasser, Nahrungsmittel und Medikamenten soll möglichst dem roten Kreuz oder roten Halbmond - tunlichst mit Schutz von UN-Blauhelmsoldaten - übertragen werden.
(Die CIA scheint ja eher für die Verteilung von Waffen und Munition zuständig zu sein.)
haben doch die " Freunde"Syriens,haben sie beim Zerschlagen geholfen werden sie doch jetzt nicht kneifen !Obama hat jetzt schon 25 Mill.bewilligt(für Waffen)werden doch noch 50 Mill.für Essen abfallen.
Bis zur sogenannten Rebellion, war Syrien schuldenfrei. Es ging der Bevölkerung gut und das Land hat nie fremde Hilfe beantragt. Es gab Frieden im Lande. Auch mit den Nachbarn gab es keine Streitigkeiten, weder mit der Türkei, noch mit Israel, trotz der israelischen Besatzung der Golan Höhen. Scheinbar war der Westen unzufrieden mit dieser friedlichen Lage.