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Kriegsfolgen: Millionen Syrer brauchen Nahrungsmittelhilfe

REUTERSDie Uno schlägt Alarm: Eineinhalb Millionen Syrer brauchen sofort Hilfe, in den Bürgerkriegsgebieten wird die Nahrung knapp. Die Zahl der Bedürftigen wird wohl noch steigen, Ernte und Bewässerungssysteme sind in Mitleidenschaft gezogen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...847833,00.html
  1. #1

    Kein Problem-Hilfe naht....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Uno schlägt Alarm: Eineinhalb Millionen Syrer brauchen sofort Hilfe, in den Bürgerkriegsgebieten wird die Nahrung knapp. Die Zahl der Bedürftigen wird wohl noch steigen, Ernte und Bewässerungssysteme sind in Mitleidenschaft gezogen.

    FAO: Millionen Syrer brauchen Nahrungsmittelhilfe - SPIEGEL ONLINE
    von den Saudi`s und Katar ,die ja jetzt schon kräftig die"Freiheitskämpfer" unterstützen.Der Rote Halbmond steht bereit die Gläubigen mit Nahrung zu versorgen.Allah akbar .
  2. #2

    Zitat von juergw. Beitrag anzeigen
    von den Saudi`s und Katar ,die ja jetzt schon kräftig die"Freiheitskämpfer" unterstützen.Der Rote Halbmond steht bereit die Gläubigen mit Nahrung zu versorgen.Allah akbar .
    Richtig, denn Assad tut nichts für "seine" Bevölkerung.
  3. #3

    Immer die gleiche Leier

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Uno schlägt Alarm: Eineinhalb Millionen Syrer brauchen sofort Hilfe, in den Bürgerkriegsgebieten wird die Nahrung knapp. Die Zahl der Bedürftigen wird wohl noch steigen, Ernte und Bewässerungssysteme sind in Mitleidenschaft gezogen.

    FAO: Millionen Syrer brauchen Nahrungsmittelhilfe - SPIEGEL ONLINE
    Immer die gleiche Leier! Ein Diktor knechtet sein Volk, die Rebellen zünden das Land an und wir übernehmen die Versorgung und später den Aufbau.
  4. #4

    Alles klar!

    Zitat von juergw. Beitrag anzeigen
    von den Saudi`s und Katar ,die ja jetzt schon kräftig die"Freiheitskämpfer" unterstützen.Der Rote Halbmond steht bereit die Gläubigen mit Nahrung zu versorgen.Allah akbar .
    Sie haben nur vergessen, die "einseitige" Berichtertattung von SPON zu erwähnen.
  5. #5

    Hilfsfond der

    Die Liste der Staaten, die sich seit geraumer Zeit in die inneren Angelegenheiten Syriens eingemischt und den "Bürgerkrieg" angeheizt haben, ist lang. Ich würde es sehr begrüssen, wenn die "Freunde Syriens" jetzt unverzüglich einen substanziellen Hilfsfond einrichten. Auch Deutschland soll sich beteiligen. Die Verteilung von Wasser, Nahrungsmittel und Medikamenten soll möglichst dem roten Kreuz oder roten Halbmond - tunlichst mit Schutz von UN-Blauhelmsoldaten - übertragen werden.

    (Die CIA scheint ja eher für die Verteilung von Waffen und Munition zuständig zu sein.)
  6. #6

    Die Banditen

    haben doch die " Freunde"Syriens,haben sie beim Zerschlagen geholfen werden sie doch jetzt nicht kneifen !Obama hat jetzt schon 25 Mill.bewilligt(für Waffen)werden doch noch 50 Mill.für Essen abfallen.
  7. #7

    Zitat von c.werner Beitrag anzeigen
    Richtig, denn Assad tut nichts für "seine" Bevölkerung.
    Assads Bevölkerung ging es bislang nicht schlecht, man könnte auch sagen durchaus gut.
    Vielleicht sollte man einmal das Verursacherprinzip zur Anwendung bringen und diejenigen Hilfe leisten lassen, die für die aktuelle Misere der Bevölkerung Syriens verantwortlich sind.
  8. #8

    Déjà vu

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Uno schlägt Alarm: Eineinhalb Millionen Syrer brauchen sofort Hilfe, in den Bürgerkriegsgebieten wird die Nahrung knapp. Die Zahl der Bedürftigen wird wohl noch steigen, Ernte und Bewässerungssysteme sind in Mitleidenschaft gezogen.

    FAO: Millionen Syrer brauchen Nahrungsmittelhilfe - SPIEGEL ONLINE
    Déjà vu. Genauso geschah im Iraq und Libyen. Der Westen unterstützt mit Geld und Waffen die Zerstörung eines Landes. Anschließend verdient er sich eine goldene Nase von Wiederaufbau-Aufträgen. Dafür sind z.B. amerikanische Firmen wie Halliburton KBR bekannt.
  9. #9

    Volle Zustimmung

    Zitat von lupenreinerdemokrat Beitrag anzeigen
    Assads Bevölkerung ging es bislang nicht schlecht, man könnte auch sagen durchaus gut.
    Vielleicht sollte man einmal das Verursacherprinzip zur Anwendung bringen und diejenigen Hilfe leisten lassen, die für die aktuelle Misere der Bevölkerung Syriens verantwortlich sind.
    Bis zur sogenannten Rebellion, war Syrien schuldenfrei. Es ging der Bevölkerung gut und das Land hat nie fremde Hilfe beantragt. Es gab Frieden im Lande. Auch mit den Nachbarn gab es keine Streitigkeiten, weder mit der Türkei, noch mit Israel, trotz der israelischen Besatzung der Golan Höhen. Scheinbar war der Westen unzufrieden mit dieser friedlichen Lage.








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