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Krieg in Syrien: Rebellen schießen mit Raketen auf Assads Kampfjets

REUTERSDie Aufständischen in Syrien rüsten auf: Mit Luftabwehrraketen wehren sie sich gegen den Beschuss durch Hubschrauber und Kampfjets. Das Assad-Regime gerät dadurch weiter in Bedrängnis. Doch die USA fürchten, dass die Waffen in die Hände militanter Islamisten gelangen könnten.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-861995.html
  1. #1

    Hmm

    Das sieht für mich ehr nach einem selbst gebauten Katapult aus
  2. #2

    Kind und Brunnen

    "Doch die USA fürchten, dass die Waffen in die Hände militanter Islamisten gelangen könnten." Na wie toll! Und die Herren mit den schwarzen Stirnbändern auf dem Foto sind die Jungens aus der Tanzschule nebenan?!!
  3. #3

    Assads Alternative

    Assad hätte sich seinen Untergang zwar redlich verdient.
    Leider würde er damit wohl die christlichen und alawitischen Minderheiten mit ins Verderben reißen, die nach einem langen blutigen Bürgerkrieg der Rache der sunnitischen Mehrheit ausgesetzt wären.

    Sollte Assad eine Teilung des Landes anstreben, sollte der Westen ihm keine Steine in den Weg legen.
    Natürlich wäre eine Zweiteilung des Landes mit unethischen ethnischen Säuberungen verbunden:

    Einseitige Tabus « Aron Sperber

    Solange man nicht bereit ist, aktiv in den Konflikt zu intervenieren, um seine moralischen Vorstellungen durchzusetzen, sollte man wenigstens nach realistischen Kompromissen suchen.
    Falls sich am Ende die sunnitischen Dschihadisten in einem langen Bürgerkrieg durchsetzen, würden die ethnischen Säuberungen noch wesentlich blutiger und unethischer ausfallen.
  4. #4

    Wer sind die Guten?

    wer kann das schon sagen!
  5. #5

    heute Assads Fluggerät

    und morgen vielleicht unsere Flugzeuge !

    Ich habe so meine Bedenken wer da aufgerüstet wird
  6. #6

    Witzig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Aufständischen in Syrien rüsten auf: Mit Luftabwehrraketen wehren sie sich gegen den Beschuss durch Hubschrauber und Kampfjets. Das Assad-Regime gerät dadurch weiter in Bedrängnis. Doch die USA fürchten, dass die Waffen in die Hände militanter Islamisten gelangen könnten.

    Rebellen in Syrien greifen Armee mit Luftabwehrraketen vom Typ SA-7 an - SPIEGEL ONLINE
    Lustig "Doch die USA fürchten, dass die Waffen in die Hände militanter Islamisten gelangen könnten." Sind sie das nicht schon???
    Die hoffen wohl das die Waffen später wieder abgeben, nachdem sie Assad gestürzt oder gemeuchelt haben und sie die Waffen nie gegen ihre noch Freunde richten.
  7. #7

    Noch Fragen?

    Damit dürfte klar sein, was es mit diesem, wie nannte man das?, Protest gegen die Regierung auf sich hat.
    Das ist von Anbeginn ein klarer Krieg gewesen. Der Westen wird, darin ist er ja geübt, von diesem Krieg nicht profitieren, es sei denn, Israel annektiert im Anschluss die dann reife Frucht.
    Es geht, so wie in den zuvorigen "Freiheitsbewegungen" in Libyen, Tunesien, Ägypten usw. nur darum, anstelle der jeweils etablierten Herrscher nun einmal selbst an die Pfründe zu kommen. So war es immer. Verlierer sind die, die zuvor auch schon zu den Verlierern gehört hatten, das jeweilige Volk nämlich.
    Für den Westen sind diese Auseinandersetzungen nur insoweit interessant, sich die Rohstoffe zu sichern. Im Falle Libyen ist das klar, im Falle Ägypten ist das der Suezkanal, im Falle Syrien ist die Umzingelung des Iran als letzte noch ausstehende Ölversorgung in Angriff zu nehmen.
    Aus Sicht des Westens sind das rationale und nachvollziehbare Aktionen zur Sicherung der eigenen Existenz. Wenn sich diese Frage nämlich stellt, und das ist jedem noch denkenden Politiker in den treibenden Ländern (USA, GB, Frankreich) völlig klar, hört auch bei den Bürgern auch der Bundesrepublik Deutschland und ähnlich saturierter Staaten die Moral auf.
  8. #8

    Morgenländliche Vereinigung

    Die Menschen islamischer Prägung wären äußerst kurzsichtig, sollten sie die Gunst der Stunde nicht nutzen (schwaches Europa und schwache USA), um in ihrer Region eine Einheit zu schaffen. Wie auch immer diese beschaffen sein wird. Dabei wird ihnen glücklicher Weise herzlich egal sein, ob den USA das passt oder nicht. Die komplette Region von Nordafrika und Kleinasien ist bis nach Europa in Bewegung geraten. Hier steht wohl eine grundsätzliche Änderung an - auch türkische Politiker äußern sich zunehmend so. Hier militärisch einzugreifen, würde tasäschlich einne Weltkrieg riskieren!
    Da sich allerdings Israel in der Region nie wirklich Freunde machte, wird es wohl ein ernsthafte Probleme bekommen - vor allem, wenn es weiter im Apartheid-Stil über fremdes Territorium bestimmt.
  9. #9

    Jetzt hat man den Salat..

    Erst den Terroristen den Weg nach Syrien eben...sie indirekt mit Waffen und anderer militärisher Hilfe unterstützen...und dann die geglaubte oder besser ignorant eingebildete Kontrolle über die Situation verlieren...und daraufhin jetzt seine Besorgnis kund tun...verdient haben sie es alle mal von ihren eigenen Waffen zu Schaden zu kommen..bedenkt man wieviel unheil sie mit ihrem inszenierten Frühling den Menschen der gesamten Region zugefügt haben..








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