hatte schon den täglichen "Syrien-Bericht" vermisst.... Da isser...
REUTERSGroßbritannien erhöht seine Hilfszahlung an die syrischen Rebellen. Für umgerechnet 6,3 Millionen Euro sollen medizinische Produkte und Kommunikationstechnik bereitgestellt werden. Damit will London das Land auf "den unausweichlichen Sturz" von Präsident Baschar al-Assad vorbereiten.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...849346,00.html
hatte schon den täglichen "Syrien-Bericht" vermisst.... Da isser...
Geht's nur mir so?
Zitat: "Deshalb treffen wir uns mit Vertretern der FSA. Wir beziehen damit aber nicht Position in einem Bürgerkrieg."
Zusammen mit den Salafisten, Al Kaida und den extrem islamistischen Sunniten gegen den Alawiten Assad, zu dem alle Christen, Alawiten und moderne Sunniten halten!!! Mein Gott, wie bescheuert ist das eigentlich?
Um zu verhindern, dass Schlagzeilen die Runde machen wie "Auch britischer Geheimdienst unterstützt Rebellen in Syrien" schnell alles bröckchenweise zugeben, damit es ganz harmlos klingt.
Wer bis jetzt noch nicht geschnallt hat, dass das ganze da unten mal wieder von den USA und ihren willfährigen Helfern in GB inszeniert ist, der sollte sich mal untersuchen lassen...
Das halte ich nach der Konferenz von gestern,mit dem Beschluss,dass es keine Einmischung von Aussen geben soll,fuer mehr als unvernuenftig.Amerika und der Westen wurde von der Konferenz ausgeschlossen,wegen der Unterstuetzung der Opposition.Und waehrend auch die Opposition zu friedlichen Verhandlungen aufgerufen werden soll,macht England ganz offen diesen parallelen Schritt.Wer will denn nun nicht,dass Frieden einkehrt?Assad soll weg,koste es,was es wolle,mehr faellt mir nicht mehr ein dazu, mit solch einer Handlungsweise.Das ist in meinen Augen Provokation.
die Briten helfen mit Medizin und Kommunikationstechnik die Amis auch,dann frage ich mich wer sich mit Waffenlieferungen einmischt,warscheinlich Mali !
Dann hoffe ich mal, das die Briten dann auch die vielen Flüchtlinge aufnimmt, wenn die Rebellen gewinnen.
"Die Briten unterstützen demnach vor allem die oppositionelle Freie Syrische Armee (FSA). "Wir müssen heute Beziehungen zu denjenigen aufbauen, die in Zukunft in Syrien regieren könnten", schrieb Hague. Es sei wichtig, dass das Land auf den Übergang vorbereitet sei, wenn Assad gestürzt werde, damit dann keine radikalen Gruppen Fuß fassen könnten. "Deshalb treffen wir uns mit Vertretern der FSA. Wir beziehen damit aber nicht Position in einem Bürgerkrieg.""
Aha, warum wurde nicht schon viel früher mit AlQuaida "verhandelt"? verlogenheit hoch 10...