"Im Libanon hatte Dschalil zuvor erklärt, der Konflikt müsse "nach demokratischen Regeln" und "nicht mit Waffenlieferungen und Blutvergießen" beigelegt werden. Den USA warf er vor, die Region durch Waffenlieferungen an die syrischen Aufständischen zu destabilisieren."
Solche Worte wünsche ich mir von Guido Westerwelle. Leider werde ich darauf lange warten können.
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