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Krieg in Syrien: Fernsehen zeigt Assad mit iranischem Top-Vermittler

DPA / SANAErstmals seit zwei Wochen zeigt sich Syriens Präsident Assad im Fernsehen. Der Staatssender übertrug Bilder vom Treffen mit dem iranischen Gesandten Dschalili. Die beiden dürften auch die Lage der in Damaskus entführten Iraner diskutieren.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...848731,00.html
  1. #1

    Der Iran hat recht

    "Im Libanon hatte Dschalil zuvor erklärt, der Konflikt müsse "nach demokratischen Regeln" und "nicht mit Waffenlieferungen und Blutvergießen" beigelegt werden. Den USA warf er vor, die Region durch Waffenlieferungen an die syrischen Aufständischen zu destabilisieren."
    Solche Worte wünsche ich mir von Guido Westerwelle. Leider werde ich darauf lange warten können.
  2. #2

    Nur, was der iran sagt ist eines...

    ...was er tut ist was anderes. Da haben sich zwei lupenreine Demokraten getroffen...
  3. #3

    Ja und nochmal Ja!!

    Das was der iranische Gesandte in den Treffen mit Assad gesagt hat ist ABSOLUT RICHTIG!!! Und es sind seit langer Zeit wieder einmal sehr vernuenftige Worte zu den Konflikt in Syrien! Solche vernuenftige und mit Bedacht gewaehlte Worte moechte ich gerne mal von einen westlichen Politiker
    hoeren!! Aber darauf muss ich wahrscheinlich warten bis ich alt und grau werde. Hr. Westerwelle, sie sollten sich ein Beispiel an diesen iranischen Gesandten nehmen!
  4. #4

    Wortgeklingel

    Zitat von fuchs008 Beitrag anzeigen
    Der Iran hat recht
    "Im Libanon hatte Dschalil zuvor erklärt, der Konflikt müsse "nach demokratischen Regeln" und "nicht mit Waffenlieferungen und Blutvergießen" beigelegt werden. Den USA warf er vor, die Region durch Waffenlieferungen an die syrischen Aufständischen zu destabilisieren."
    Solche Worte wünsche ich mir von Guido Westerwelle. Leider werde ich darauf lange warten können.
    Sie sollten vielleicht weniger auf Worte achten als auf Taten.

    Iran schickt Waffen und Spezialkräfte nach Syrien, ist seit Jahr und Tag ein Waffenlieferant des extremistischen Terrors der Hisbollah und Hamas, unterdrückt mit brutaler Gewalt die Demokratiebewegung im eigenen Land und strebt nach Atomwaffen, um sich zum Hegemon des islamischen Halbmonds aufzuschwingen.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erstmals seit zwei Wochen zeigt sich Syriens Präsident Assad im Fernsehen. Der Staatssender übertrug Bilder vom Treffen mit dem iranischen Gesandten Dschalili. Die beiden dürften auch die Lage der in Damaskus entführten Iraner diskutieren.

    Syriens Präsident Assad trifft Irans Gesandten Dschalili - SPIEGEL ONLINE


    wer solche freunde hat, braucht keine feinde mehr. ich weiß nicht ob assad merkt, das er sich immer tiefer in die abhängigkeit von moskau und teheran begibt.

    so oder so, es zeigt wie schwach er wirklich ist. er hat ja moskau schon um treibstoff und ersatzteile angebettelt.

    und jetzt dürfte er mal erklären,1. wieso 48 iraner von rebellen in damaskus gefangengenommen werden konnten 2. wieso 3 der geiseln bei einem luftangriff auf eine rebellenstellung getötet wurden. man sollte meinen, das die armee spezialkräfte hat, welche in der lage sein sollten, die geiseln da rauszuholen
  6. #6

    Trio der Gewalt

    Das ist das Trio der Gewalt, des Terrorismus und des Verbrechens. Die Mullahs, die Assad-Bande und Hisbollah. Alle drei haben bewiesen, dass sie bereit sind Gewalt und Verbrechen gegen das eigene Volk anzuwenden, um ihr Terror-Regime zu erhalten. Wenn die Weltgemeinschaft nicht bereit ist, dies böse Trio den Kampf anzusagen, muss wohl das syrische Volk die Weltgemeinschaft von dieser bösen Achse alleine und mit viel Blut und Opfer befreien. Demokratie Freiheit für das syrische Volk.
  7. #7

    Betteln

    Zitat von lifeguard Beitrag anzeigen
    so oder so, es zeigt wie schwach er wirklich ist. er hat ja moskau schon um treibstoff und ersatzteile angebettelt.
    Na ja, wenn's darum geht wer am meisten bettelt stehen die "Rebellen" aber noch schlechter da. Die betteln doch ununterbrochen, sogar um direkte militärische Unterstützung auswärtiger Mächte.
    Geändert von ( um Uhr)
    Am Grunde der Moldau wandern die Steine ...
  8. #8

    Es gibt ein ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erstmals seit zwei Wochen zeigt sich Syriens Präsident Assad im Fernsehen. Der Staatssender übertrug Bilder vom Treffen mit dem iranischen Gesandten Dschalili. Die beiden dürften auch die Lage der in Damaskus entführten Iraner diskutieren.

    Syriens Präsident Assad trifft Irans Gesandten Dschalili - SPIEGEL ONLINE
    ...erstaunliches Phänomen: Immer wenn die Vertreter totalitärer Regime den Blick von ihren eigenen "Regierungsgepflogenheiten" abwenden, dann schärft sich iht Blick für demokratische Regelwerke. Wenn sie dann wieder mit ihren Untertanen zu tun haben, erblinden sie auf allen Frequenzen des Spektrums.

    Es ist schon fast rührend, wie der eine Dieb sem anderen vorwirft Eigentumsdelikte zu begehen. Wobei die USA sicher nicht der richtige Ansprechpartner sind, die wollen gar keine schweren und luftabwehrtauglichen Waffen in den Händen der Rebellen sehen, weil sie nicht sicher sein können, dass sie von der FSA aus nicht doch in die falschen Hände geraten.








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