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Krieg in Libyen: Tödlicher Alltag in einer belagerten Stadt
Misurata*steht*unter Beschuss von Gaddafis Truppen: Viele Menschen sind verletzt, ein Kind wird von Granatsplittern durchbohrt und stirbt.*Am Hafen prügeln sich Verzweifelte um die wenigen*Plätze auf einem Schiff - die Einwohner der Rebellenstadt kämpfen ums Überleben.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...756850,00.html
- #1 13.04.2011 18:25 von
Stümperei
Das war wirklich der Gipfel der Westerwellenschen Stümperei - sozusagen das Sahne Häubchen der Misswirtschaft. Möge er als glücklosester deutscher Aussenminister schon bald in den Geschichtsbüchern vergessen werden.
- #2 13.04.2011 18:49 von qvoice
- #3 13.04.2011 18:50 von Liberalitärer
Zwei Seiten
Auch dieser Artikel leidet am Lierhaus Syndrom - auf die Tränendrüse drücken. Und ja, in Kriegen können beabsichtigt oder beabsichtigt Menschen Schaden nehmen. Das unterscheidet sie von einem Charity Event oder einer Tombola - es soll sogar in Kriegen schon Tote gegeben haben. Sogar unbeteiligte Tote, die an der bleihaltigen Luft gestorben sind, soll es gegeben haben. Nur dummerweise haben Kriege (zumal Bürgerkriege) eines an sich, sie haben zwei Seiten.
- #4 13.04.2011 18:52 von
Seid nicht feige, Leute! Lasst mich hintern Baum!
Wie schon oft zuvor bemerkt
"Der Krieg in Libyen ist ein Desaster, weil zum effektiven Schutz der Bevölkerung auch Bodentruppen notwendig wären, die aber niemand hin schicken will."
Kritik an deutscher Libyen-Politik: "Westerwelle ist ein Desaster"
Mit Bombardierung und Luftkrieg alein wird nur die Zahl der Todesopfer erhöht. - #5 13.04.2011 18:58 von autocritica
Tödlicher Alltag wegen Rebellenkämpfern
Das deutet darauf hin, dass die Rebellen (wegen mir mit F-22-Schuhen, sind mir deswegen trotzdem nicht sympathisch) Zivilisten in Misurata als Schutzschilde missbrauchen.
Vielleicht feiern deshalb auch diese Kinder in Misurata nach einer Niederlage der Rebellenkämpfer, weil ohne deren Anwesenheit dort auch das Leiden der Zivilbevölkerung aufhören würde:
http://edition.cnn.com/2011/WORLD/af...ex.html?hpt=T1 - #6 13.04.2011 19:04 von
UN sieht noch keinen Handlungsbedarf Misurata zu helfen
Es wird doch höchste Zeit für Hilfsaktionen und Hilfslieferungen der EU. Aber es fehlt grünes Licht der Vereinten Nationen.
Der niederländische Nato-General Van Uhm sagte, "es gebe eine stetige Zunahme der humanitären Hilfe, die nach Libyen hineinkommt. Seit Beginn des Nato-Einsatzes vor zehn Tagen seien 34 Hilfslieferungen nach Libyen gekommen - 21 per Luft, sieben per Schiff und sechs per Lastwagen."
Durch die Luft und auf dem Landweg ist mit Sicherheit noch keine Hilfslieferung in Misurata angekommen, denn die Stadt ist von Gaddafi-Truppen umzingelt. Die 100 Tonnen Hilfslieferungen mit dem Schiff aus Malta, das am vergangenen Sonntag (mit Spiegel Online Reporter Jonathan Stock und Fotoreporter Marcel Mettelsiefen) im Hafen von Misurata ankam, sind auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. - #7 13.04.2011 19:08 von
tränendrüse- reloaded?
wird uns nicht von "tausenden toten" erzählt? ein "rebellensprecher" ( evtl. gleichen formates wie die uck-mafiosi) zählte 10.000 tote zivilisten- alle vom neuen sata, gaddafi - selbst ermordet.
die absicht ist erkannt -unabhängige information, eigentlich aufgabe des spiegel , sieht anders aus! - #8 13.04.2011 19:10 von
tja
so siehts nur mal in lybien aus, auch wenn das einigen hier nicht ins weltbild passt
dasselbe hätten wir auch in bengasi haben koennen.. - #9 13.04.2011 19:23 von Liberalitärer
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