APKurz vor der nächsten Troika-Mission in Griechenland erhöht die Europäische Zentralbank den Druck. Die Notenbank teilte mit, sie akzeptiere vorerst keine Anleihen des Krisenstaates mehr als Sicherheiten. Erst müsse der Bericht der Kontrolleure vorliegen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...845571,00.html
diese Schrottanleihen noch als Sicherheiten akzeptiert?
Da tun sich ja wirklich Abgründe auf. Keine Bank der Welt würde diese GR-Anleihen als Sicherheit annehmen. Anscheinend tat die EZB dies immer noch. Naja alles für den €, alles für den Club!
Wieviel dieser Anleihen hat die EZB im Portfollio? Mit welcher Summe haftet da der Steuerzahler?
Jetzt ist Spanien an die Reihe.Da sind über 1Billion Euros zu Klauen.
Griechenland ist teils platt ab jetzt wird richtig geraubt und Oktober von die Euro-zone rausgedrengt.Die Vergewaltigung war bis jetzt zufrieden gestellt .Mit die eigenen Leute in Regierung kann das Gesetzlich geschützte Klauen weiter ohne Probleme stattfinden.
Wichtig ist jetzt aber Spanien , Griechenland adieu ,deine eigene Verräter haben echt gute arbeit geleistet und die werden weiter leisten.
Den Reformstau in Hellas an den Wahlen und der Rezession festzumachen, wird der Wirklichkeit nicht gerecht. Griechenland hatte nun 3 Jahre Zeit offensichtlich dringend notwendige Reformen einzuleiten. Statt dessen verstaendigte man sich in Hellas darauf, woechentlich Generalstreiks auszurufen, Solidarpartner zu beleidigen und zu erpressen. Um die notwendigen Verbesserungen vollends zu sabotieren wiesen zustaendige Minister ihre Ressorts an, mit den Solidarpartnern vereinbarte Reformen - welche die Grundlage fuer immense finanzielle sowie professionelle Unterstuetzung waren - NICHT umzusetzen. Die griechische Polit-Elite hat alles dafuer getan ihre Buerger auszubluten und den steuerberfreiten und steuerfluechtigen einheimischen "Investoeren" den Grund fuer die Ausloesung der Filetstuecke am Staatseigentum zu bereiten. Waere man in Hellas mit der gleichen Cleverness an Reformen herangegenagen wie man seine Solidarpartner versucht ueber den Tisch zu ziehen, ginge es Hellas nun erheblich besser. Aber es kamen ja nicht einmal realistische Reformvorschlaege aus Hellas. Im Gegenteil. Also SPON, zurueck zur Realitaet, bitte.
Wow, das fällt ihnen aber bald ein! Das ist ja direktemang ein Meisterstück.
Bis zur Veröffentlichung des Troika-Berichts könne die griechische Notenbank den Refinanzierungsbedarf der Institute des Landes über die bestehende Notfallkreditlinie bestreiten, hieß es weiter. Das heißt, die griechischen Banken können auf die so genannte "Emergency Liquidity Assistance" (ELA) zugreifen, für die nicht die EZB haftet, sondern die Notenbank in Athen selbst.
Da die EZB es versäumt, auch die ELA zu kappen, wird eben das Geld direkt in Griechenland bei der gr. Notenbank "gedruckt". Da kann den Griechen egal sein, was in Frankfurt beschlossen wird. Von "Druck ausüben" kann keine Rede sein.
Da es nicht möglich ist GR aus dem Euro-Zone zu drängen,- muss freiwillig sein, läßt sich GR diesen möglicher schritt teuer bezahlen.