Die Wahrheit nur scheibchenweise servieren: SPD-Mann Sebastian Edathy wirft Christian Wulff vor, dieselbe Salamitaktik wie Guttenberg anzuwenden. Zuvor hatte der Anwalt des Bundespräsidenten bestätigen müssen, dass Egon Geerkens doch an der Vergabe des umstrittenen Privatkredits beteiligt war.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...805030,00.html
Die Medien verbergen, daß sie auf einen klassischen PR-Gag hereingefallen sind. frei nach dem Motto: "We are the absolute beginners".
Fakt ist, daß man sich mit nichts besser lächerlich machen kann, als jemandem Lügen oder Straftaten zu unterstellen, die eben nicht vorhanden sind. Die SPD und die GRÜNEN machen dabei auch noch lusting mit - in ihrer Dummheit.
Nun, wer hat diese Intrige vermutlich angezettelt ? Merkel ?
Und warum ? Vielleicht um davon abzulenken, daß man auf dem letzten EURO-Gipfel (nahezu) gemeinschaftlich beschlossen hat, nichts zu beschließen ?
Und wem nutzt es, wenn die Opposition sich gerade selbst demontiert ? Raten Sie 'mal ...
Herr Mißfelder meldet gerade bei Facebook eine "Gegen die Jagt auf Wulff" Gruppe an, die das das Heer von aufstrebenden Sympathisanten, die noch was werden wollen in der CDU natürlich "liken" muß ;-)
jene Guttenberg Gruppe entstand seiner Zeit ja aus dem Freundeskreis Guttenbergs und er (KT) hatte sein letztes Ministergehalt ja an gerade diesen Bundeswehrverein gespendet... soweit ich mich erinnere, hatten sie mit dem Geld auch die eine oder andere "Wir wollen Guttenberg zurück" Demo veranstaltet... aber das ist Schnee von gestern!
,das war noch nicht alles. Vielleicht erst auch im nächsten Jahr.
In diesem Forum wird der Bundespräsident des öfteren als "Gruß-August" bezeichnet und behauptet, das Amt habe keine Kompetenzen. Ich erinnere daran, dass der Bundespräsident alle vom Bundestag beshlossenen Gesetze gegenzeichnet. Selbstverständlich läßt er diese Gesetze auf Grundgesetzkonformität überprüfen bevor er unterchreibt. Meines Wissens hat Herr Köhler in einigen Fällen nicht unterzeichnet und die Gesetze durch das Verfassungsgericht überprüfen lassen. Ich halte eine solche letzte rechtliche "Qualitätskontrolle" durch den Bundespräsidenten für sinnvoll.
Nur der Bundespräsident kann das Parlament auflösen - auch eine sinnvolle Regelung. Und nur der Bundespräsident kann Minister, Bundesrichter und hohe Beamte ernennen bzw. entlassen, auch eine vernüftige Regelung, die Willkürakte seitens der Exekutive zumindest Grenzen setzt.
Zu den Aufgaben der Repräsentation des Staates braucht hier sicher nichts angemerkt zu werden.
Das Amt erfüllt daher meines Erachtens sinnvolle Funktionen in unserem Staat.
Viele Foristen beschweren sich hier, daß die ARD Umfrage - 70 Prozent der Befragten wollen CW als BP behalten - manipuliert sein muß, weil "alle" Umfragen im Internet ein gegenteiliges Bild ergäben. Bei einer repräsentativen Umfrage wie sie die ARD machen läßt, wird ein Querschnitt der 55 Millionen Erwachsenen befragt. Die rund 1.000 Befragten enthalten eben auch die vielen Hunderttausend (geistigen) Katzenbergers, die vielen Millionen (geistigen) RTL- und SAT1 Scipted Reality Dödel Zuschauer, und so weiter. Der deutsche Durchschnittsbürger ist geistig eben ein sehr schlichtes Etwas.
Im Gegensatz dazu bilden die, die im Internet an den Umfragen teilnehmen, nur eine kleine, spezielle Ausschnittsmenge. Die Katzenbergers und RTL- und SAT1 Scipted Reality Dödel Zuschauer gehören da eher weniger zu. Man könnte sagen, daß etwa 1 Millionen Erwachsene von 55 Millionen gesamt sich mit Politik etwas mehr befassen als die übrigen 54 Millionen. Und von diesen 1 Millionen stimmen dann wiederum ein paar Hundert, oder ein paar Tausend bei diesen Internet-Unfragen mit ab. Der Durchschnitts-Dödel wird da nicht erfasst. Der aber wird ist mit seinem gesamten Gewicht von 54 Mio. zu 55 Mio. in den "Repräsentativ"-Umfragen erfasst.
Warum genügen bei den "Repräsentativ"-Umfragen 1.000 Befragte? Statistisch ergibt sich bei 1.000 Befragten eine "Fehler-Quote" von maximal etwa 3 Prozent. Würde man zum Beispiel den Aufwand verzehnfachen (10.000 Befragungen), ergäbe sich trotzden nur eine geringe Änderung des Ergebnisses. Bei einem Wert von 70 Prozent (CW soll BP bleiben), ist das irrelevant.
Die Telefonistinnen bei den "Repräsentativ"-Umfragen brauchen klare Ergebnisse. Sagt ein Angerufener zum Beispiel bei der Frage nach Sympathie für einen Politiker befragt: "Ich mag keinen der genannten Kandidaten so richtig, das sind alles Verbrecher", wird er eben etwas bearbeitet. "Wen denn am ehesten?" "Zu 51 Prozent?" Wenn er dann jemanden nennt, fließt natürlich nicht in die Statistik ein, daß er von den Typen allesamt nichts hält und auch nicht, daß der von ihm Genannte eben auch nur knapp positiv bewertet wird. Man kann das so zusammenfassen:
Auf die BP Umfrage gemünzt: Es kann sein, daß von den 70 Prozent, die sich letztlich zugunsten con CW geäußert haben, 90 Prozent erst einmal negativ geäußert haben. Aber den letzten Schritt "Das ist so schlimm, daß er zurücktreten muß" mit "Nein" beantworten. Die Schlußfolgerung, die hier im Forum viele daraus ziehen, ist aber eben völlig falsch.Wer ist Ihnen sympatischer? Der Bankräuber, der die gesamte Beute für sich behalten hat oder der, der 10 Prozent der Beute vor die Tür des Waisenhauses gelegt hat.
In der Tat. Wenn man bedenkt, was diese VW Leute damals alles so anngestellt haben und wie sie die Puppen haben tanzen lassen - da sll mir niemand sagen, dass da noch ein paar mehr Leute in Partylaune waren. Regelmäßig habe ich mich gefragt, wenn ich in Hannover war, ob die Damen durch die Messebesucher das ganze Jahr ausgelastet waren. Die Etablissements in Hannover sind auf jeden Fall gediegen.