Einer wird immer vergessen:
Bundespräsident Walter Scheel singt: Hoch auf dem gelben Wagen - YouTube
Privatkredit und Publikumsjoker - bei Günther Jauch wurden die Verfehlungen Christian Wulffs und die Zukunft des höchsten Staatsamtes auf dem Niveau einer Quiz-Show besprochen. Da konnte man selbst als Kritiker Mitleid bekommen mit dem strauchelnden Staatsoberhaupt.
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,804511,00.html
Einer wird immer vergessen:
Bundespräsident Walter Scheel singt: Hoch auf dem gelben Wagen - YouTube
Ja die Grünen die haben es in den 50er und 60er Jahren echt vebockt.
Das waren auch die im Reichstag gelle. Grün Braun da kommt schonmal durcheinander. Ihre Hirnverbrannte Hetze bassierend auf Falschaussagen von Frau Schröder und co können Sie sich sparen. Die Theorie die Sie sich da zusammengsponnen haben, hätte ich in der 8. Klasse schon lächerlich gefunden. Weil ich da schon mehr Fakten als Sie Vermutungen und Unwahrheiten zur Hand hatte.
Wulff, Mappus, Guttenberg, usw. sind Politiker einer Partei mit einem "C" im Namen.
Vor vielen Jahren bin ich dieser Partei (im Grunde sind es ja zwei) unter anderem auch deshalb beigetreten, weil ich mir erhoffte, dass man dort für die Verfechtung christdemokratischer Werte (christliche plus liberale Werte) eintritt. Leider musste ich in den vergangenen Jahren den totalen Zerfall der christlichen Wertekomponente (Vielweiberei (Seehofer, von Boetticher), Lügen, Selbstbereicherung) miterleben, dem durch Wulffs Statement, dass der Islam zu Deutschland gehört, noch die Krone aufgesetzt wurde. Und was die liberalen Werte angeht, so erscheint mir dies eher als Freiheit, sich zu nehmen, was man kriegen kann.
Wenn sich die Linken nicht zu diesen Werten verpflichten, muss man sie auch nicht daran messen. Die C-Parteien tun dies jedoch, und deshalb finde ich die Kritik gerechtfertigt.
Leute wie Wulff, Seehofer, von Boetticher, Guttenberg, die wahrscheinlich ohnehin nur die Spitze des Eisbergs darstellen, haben in ihren Parteien und damit in den politschen Ämtern, die sie für ihre Parteien wahrnehmen, eigentlich nichts verloren.
sollte man Richard von Weizsäcker und Roman Herzog mit Herrn Wulff !
Das waren Persönlichkeiten, des Amtes würdig ! Aber C.W ? Er wurde ins Amt gedrängt. Ach wär er doch in Hannover geblieben ! Aber dann hätten wir nicht diese Diskussion. Und die hat ja auch ihren Reiz, weil sie Schlaglichter wirft auf Dinge, die man sich eigentlich gar nicht vorstellen kann oder mag.
Eine solche Argumentationslinie lässt sich h.E. nur durch Unsachlichkeit, gepaart mit der Undifferenziertheit einer ebenso faktenresistenten wie einseitigen Betrachtungsweise führen.
Sie verkennt auch, dass es Aufgabe der Presse mit Akzeptanz selbst des BVerfG als "Vierter Macht" im Staate ist, die Politik bzw. ihre Protagonisten zu überwachen, denn der Bevölkerung ist dies weitgehend verwehrt.
"Rechtsextremismus, ausländerfeindlicher Rassismus und linker Rassismus" sind "starke" Worte für (in diesem Land) eher als Randerscheinungen feststehende Phänomene, die dennoch - auch in ihren "mörderischen Begleitumständen" angemessen institutionell und medial beobachtet, untersucht und bekämpft und erforderlichenfalls geahndet werden.
Je nach Blickwinkel bleibt allerdings dabei die medial notwendige Neutralität, Sachlichkeit und journalistische Sorgfaltspflicht mitunter auf der Strecke - eine Entwicklung, die sich an der gesellschaftl. Veränderung orientiert.
Herr Wulff indess hat h.E. mit seinem Verhalten, das sehr im Widerspruch mit seinen schon pastoral anmutenden Reden über
Werte steht, selbst die Steilvorlage für das geliefert, was ihm nun medial und politisch "um die Ohren" gehauen wird.
Wer einen so hohen Maßstab für andere ansetzt, sollte, ja müsste ihn auch für sich gelten lassen.
Doch selbst diese Einsicht scheint ihm zu fehlen, erweckt er doch viel mehr den Eindruck einer Abgehobenheit ohne Unrechtbewusstsein über eigenes zumind. moral. Fehlverhalten, mit der sich die Obrigkeit früherer Zeiten über das "gemeine Volk" stellte.
Keinen Fernseher, welch ein Glück!
Nein, sachlich ist diese Diskussion schon lange nicht mehr und ja, irgendwie scheint dieser Christian Wulff Konfirmitätsansprüchen nicht gerecht zu werden, anders ist diese Hatz gegen ihn nicht mehr zu begreifen.
Meine Fragen noch einmal: Warum hat keiner 2008 konsequent die Aufklärung zu Ende gebracht? warum hat keiner bei der Nominierung diese Tatsache hochgespielt? Weil die politischen Interessen es geboten und nun Zeit für den "wahren" Bundespräsidenten ist?
Neue Frage: Was kostet dieses kurze Intermezzo im Falle des Rücktritts den Steuerzahler und zu Lasten welcher Ausgaben wird das dann gehen?
Politik als Mensch ärgere Dich nicht oder Monopoly?
Wie glaubhaft sind in ihrer politischen "Unbescholtenheit" alle jene die die Personalie ohne Hinterfragung oder aus strategischen Gründen mitgetragen haben?
2 Präsidenten in kurzem Zeitrahmen zu verheizen wegen Nichtigkeiten?
Was soll dieser Blödsinn?
Es ist üblich das man mit freunden Urlaub verbrint, es ist üblich das sich Freunde helfen. Allerdings würde ich eine Freundschaft in Frage stellen, die mir im Nachhinein ans Bein pisst.
Sorry, muss ich mal so sagen.
Jeder hier im Forum weiß, dass ich gegen Steuerhinterziehung und Kungelei bin, das ich die Handaufhaltestrategie der Politiker bei wir müssen den Gürtel enger schnallen und gleichzeitigen Streichorgien hart angehe und verurteile.
Jeder weiß dass ich gegen diese verlogenen Winkelzüge bin die der GEZ mehr Geld in die Kassen spülen soll und die es AG ermöglicht auf Staatskosten Gewinne zu machen.
Hier sehe ich nichts, aber auch gar nichts was ich Herrn Wulff vorwerfen sollte. Es sei denn es kann mir einer sagen er habe direkten Einfluß auf Gechäfte von Freunden genommen.
Dann müßte er sein Amt räumen, deswegen und nicht wegen des hochgespielten Kredits.
Hilfe, wie arm ist unser Land? Kollektive Manipulation all jener die immer gegen die Gleichschaltung sind! So einfach ist das bereits,
traurig! Erschreckend!
#Nachgedacht
Für mich ist das keine "Kreditaffäre", sondern in der Zwischenzeit eine Urlaubsreisefinanzierungsaffäre. Einen guten, alten, reichen Familienfreund gestehe ich auch einem Minister zu, so lange da keine Wirtschaftsbevorzugungen oder andere vetternwirtschaftliche Delikte betrieben werden. Im Falle Geerkens sehe ich diesen Verdacht bisher nicht als gegeben, weder bei dem Kredit, noch bei anderen Einladungen. Wie gesagt, wenn es wirklich ein alter Freund, womöglich schon des Vaters ist.
Die derzeitige Häufung von lauter einflussreichen Reichen, die ihn womöglich für lau beherbergten und verköstigten, sind aber für einen amtierenden MiPrä eher unangemessen. Auch wenn der ihnen selbst keine Geschäftstüren geöffnet hätte, würde doch jeder bei potenziellen Geschäftsanbahnungen damit prahlen, "wie dicke" man mit dem Wulff ist - "der geht bei mir ein und aus!". Eine Weile wurde der ja sogar als Merkelkonkurrent um das Kanzleramt gehandelt - wenn eine "enge Freundschaft" da keine Referenz darstellt, was dann?