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Krebstherapie im Nachbarland: Chávez lässt sich in Brasilien behandeln

Ein Spezialkrankenhaus im brasilianischen São Paulo wird bald einen prominenten Patienten versorgen: Der venezolanische Präsident Hugo Chávez will dort seine Krebstherapie fortsetzen. Erst vor zwei Wochen hatte er seine Krankheit öffentlich gemacht.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...774788,00.html
  1. #1

    unzuverlässig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Spezialkrankenhaus im brasilianischen São Paulo wird bald einen prominenten Patienten versorgen: Der venezolanische Präsident Hugo Chávez will dort seine Krebstherapie fortsetzen. Erst vor zwei Wochen hatte er seine Krankheit öffentlich gemacht.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...774788,00.html
    Ich weiss nicht, wer SPIEGEL Artikel über Chavez verfasst:
    aber Ihre Berichte sind absolut unzuverlässig. Hugo ist JEDEN Tag in der Oeffentlichkeit, stundenlange Reden und Aktuationen im Fernsehen.
    Mich würde auch interessieren, wo die Krankenhäuser und Schulen sind, über die sich die Armen in diesem Lande angeblich erfreuen: es gibt EIN Krankenhaus ,das Chavez errichtet hat, von SCHULEN sollte man schweigen: ich weiss von keiner.
    Also, besser informieren und dann schreiben.
  2. #2

    .

    Nach allem was mir meine emigrierten venezolanischen Freunde berichten ist es im Falle Chavez wohl so, dass soziale Einrichtungen nur in Bezirken entstehen wo seine Partei bei Wahlen absolute Mehrheiten erhält. Ich halte ihn für einen Linksfaschisten.

    Dass er zur medizinischen Behandlung mehrfach ins Ausland muss spricht Bände, was seine "eigenen" Krankenhäuser angeht.
  3. #3

    Sicherer fuer ihn

    Chavez laesst sich im Ausland behandeln,weil er in Venezuela nicht sicher ist. Selbst seine Leibgarde stammt aus Cuba,weil ihn sein Volk so liebt.
    In ein paar Armenvierteln wird unterrichtet, Schulen sehen auch in Suedamerika anders aus.
    Die Leute fluechten in Scharen aus Venezuela, hier in Spanien sind in den letzten Jahren viele,viele tausend aufgenommen worden.
    Erst sollte SPON sich informieren und dann die Leser korrekt informieren. Chavez war,ist und bleibt ein Putschist.
  4. #4

    Leider der Venezolaner

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zudem leiden die Venezolaner unter ständigen Stromausfällen.
    Und Kriminalität und Willkürjustiz und Mangelwirtschaft und Inflation und, und, und.
  5. #5

    Links ist er sicher nicht

    [QUOTE=ödi;8286369]Nach allem was mir meine emigrierten venezolanischen Freunde berichten ist es im Falle Chavez wohl so, dass soziale Einrichtungen nur in Bezirken entstehen wo seine Partei bei Wahlen absolute Mehrheiten erhält. Ich halte ihn für einen Linksfaschisten.

    Wenn es stimmt was über ihn berichtet wird, würde ich ihn nicht als links ansehen. Denn er versorgt offenbar selber sehr gut. Links ist nur der Deckmantel wie er zu seinem Vermögen kommt.
  6. #6

    wirklicher Demokrat

    Zitat von ödi Beitrag anzeigen
    Nach allem was mir meine emigrierten venezolanischen Freunde berichten ist es im Falle Chavez wohl so, dass soziale Einrichtungen nur in Bezirken entstehen wo seine Partei bei Wahlen absolute Mehrheiten erhält. Ich halte ihn für einen Linksfaschisten.

    Dass er zur medizinischen Behandlung mehrfach ins Ausland muss spricht Bände, was seine "eigenen" Krankenhäuser angeht.
    Im Gegensatz zu seinen rechtsfaschistichen Gegnern ist Chavez ein wirklicher Demokrat. Vor Chavez gab es deutlich weniger soziale Einrichtungen als jetzt.
  7. #7

    Info - Probleme

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Spezialkrankenhaus im brasilianischen São Paulo wird bald einen prominenten Patienten versorgen: Der venezolanische Präsident Hugo Chávez will dort seine Krebstherapie fortsetzen. Erst vor zwei Wochen hatte er seine Krankheit öffentlich gemacht.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...774788,00.html
    Woher beziehen die Korrespondenten des Spiegesl eigentlich ihre Informationen?
    In ein paar Stunden fliegt der Führer nach Cuba zur Chemo.
    Das einzige Leben um das er sich wirklich sorgt ist sein eigenes- ABER: die Bombe tickt.
    Erst die Kirchendiener als Teufel und korrupte Lumpen beschimpfen und dann veranlassen dass eine Messe von der venezolanischen Kirche für seine Heilung gehalten wird.
    Das Leben eines Diktators ist eben besonders wertvoll.
  8. #8

    Mängel

    Zitat von Heinz-und-Kunz Beitrag anzeigen
    Und Kriminalität und Willkürjustiz und Mangelwirtschaft und Inflation und, und, und.
    Wir haben Stromausfälle, kein Wasser, keine Milch, keinen Kaffee,keinen Zucker, kein Speiseoel , kein Fleisch.

    Aber Hugo ist immer für Überraschung gut: morgen früh fliegt er zur weiteren Behandlung NICHT nach Brasilien, sondern zu seinem Leibarzt Dr.Fidel nach Kuba.
  9. #9

    es ist die Frage erlaubt

    Zitat von tkgdfk Beitrag anzeigen
    Im Gegensatz zu seinen rechtsfaschistichen Gegnern ist Chavez ein wirklicher Demokrat. Vor Chavez gab es deutlich weniger soziale Einrichtungen als jetzt.

    es ist die Frage erlaubt, ob Sie den Durchschnittsmenschen für so dumm halten,dass Sie ihm so etwas hier auftischen?
    "ein wirklicher Demokrat"? Dann könnten Sie hier doch mal Ihre Definition von Demokrat nachschieben. Nach allem was man hier und anderswo liest, und von ihm und seinem Bruder direkt hört, sind das diebische, radikale Despoten.
    Ihr Beitrag entsetzt.


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