im artikel steht, der krebs sein frühstadium erkannt worden. da hätte ihr wohl eine "vorsorge", die tatsächlich eine früherkennung und keine vorsorge ist, vor 2-3 jahren gar nix gebracht.
Lange rang sie mit sich, jetzt geht Martina Navratilova mit ihrer Diagnose an die Öffentlichkeit. Die legendäre Tennisspielerin hat enthüllt, dass sie an Brustkrebs leidet: Sie will ein "warnendes Beispiel" für andere Frauen sein - denn sie sei viel zu lange nicht zur Vorsorge gegangen.
http://www.spiegel.de/panorama/leute...687728,00.html
im artikel steht, der krebs sein frühstadium erkannt worden. da hätte ihr wohl eine "vorsorge", die tatsächlich eine früherkennung und keine vorsorge ist, vor 2-3 jahren gar nix gebracht.
In welchem erkenntnismaessigen Graubereich sich das gesamte Wissen ueber diese Dinge bewegt, erkennt man daran, dass womoeglich die sogenannte Vorsorge sogar der Krebsausloeser sein kann.
Diese Argwohn-Kausalkette lautet so:
Eine der Nebenwirkungen von Antibabypillen ist, das Gewebe uebernatuerlich gegen Strahlenschaeden empfindlicher zu machen, als es ohne diese Hormongabe waere.
Dann haut die Vorsorge Roentgenstrahlen genau auf dieses chemisch sensibilisierte Gewebe.
Mehr ist kaum noch zu sagen zu dieser offenbar nicht ganz erforschten Schnapsidee von mammographischen Strahlenprohylaxen.
Nun, Frau Navratilova nimmt sicher keine anti-Baby-Pillen....
Ich hoffe, ich werde nicht gesteinigt, aber ich kann diese ewigen Geschichten über die tapferen Promifrauen, die den Brustkrebs überstehen und nebenher noch arbeiten, nicht mehr lesen. Mir wird übel, ganz ohne Chemotherapie.
Ich wünsche der weltbesten Tennisspielerin Aller Zeiten gute Besserung und viel Gesundheit!!!
Alle Achtung !
Einer so offenen Auseinandersetzung mit einer solchen Krankheit kann man nur Lob und Anerkennung aussprechen !
Beste Wünsche und alles gute für die Zukunft ! ! !
Und dann so was :-(
Auch Christina Applegate (die Kelly Bundy aus einer schrecklich netten Familie) und Anastacia, die Musikerin, haben schon für die Krebsvorsorge geworben.
Eine offenen Auseinandersetzung damit mag ja interessant sein, ändert aber an genetischen Dispositionen überhaupt nichts.
Frau kann jahrzehntelang zur Mammographie rennen, es gibt nichts zu finden. Nicht zu vergessen dabei ist die durchaus mangelhafte Auswertung der Ergebnisse. Manch ein Arzt sieht nichts, der andere widerum etwas das gar nicht da ist.
Spiessrutenlaufen. Möge das jede Frau mit sich selber ausmachen.