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Kreativboom in der Ökobranche: Von Biokohle bis Drachen-Power
DoeblerRiesige Drachen kreisen am Himmel und erzeugen Strom, Maschinen pressen Gartenabfälle zu Kohle: Die Energiewende befeuert die Kreativität von Deutschlands Tüftlern. Auf der Hannover Messe präsentieren Ingenieure ihre besten Ideen. Fünf Konzepte im Überblick - von smart bis schräg.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...829607,00.html
- #1 26.04.2012 11:21 von
- #2 26.04.2012 11:21 von
Biokohle
Ich würde gleich die Abwärme des Kohlekraftwerks zur Erzeugung der Biokohle verwenden. Die kostet nichts.
- #3 26.04.2012 11:24 von
- #4 26.04.2012 11:31 von
Ach so, solche Drachen
Ich dachte schon, ich könne meine Hausmeisterin zur Stromerzeugung nutzen...
- #5 26.04.2012 11:31 von
der Artikel. Um nur mal einen grundlegenden Fehler zu nennen: "An Land drehen sich die Windräder teils in 80 Metern Höhe,....", wo hat denn der Herr Schultz die letzten 10 Jahre verbracht? Wohl nicht in Hannover!
Ich rate dringend dazu, die Hannover-Messe zu besuchen und einen dort anwesenden Windkraft-hersteller zu besuchen! - #6 26.04.2012 11:32 von
- #7 26.04.2012 11:32 von
Vor längerer Zeit gab es mal einen spannenden Artikel in der Print-Ausgabe über einen Ingenieur, der mit Hilfe von Drachen als Art "Spinnaker" große Motorschiffe energiesparend über die Weltmeere schicken wollte. Das klang damals wirklich vielversprechend und machbar. Was ist daraus eigentlich geworden?
- #8 26.04.2012 11:37 von
das drachenkonzept wird ja seit jahren schon erfolgreich auf transportschiffen eingesetzt. dort wird bis zu 20% schifsdiesel eingespart.
ich finde alle vorgestellten ideen interessant. weiter so, deutschland. - #9 26.04.2012 11:39 von
Fehler im Artikel
"Rund 10.000 Euro kostet eine solche [Erdwärme-]Anlage, inklusive Installation. Dafür ist man künftig immun gegen die regelmäßigen Preiserhöhungen der Energieversorger."
Naja, man ist dafür abhängig vom Strompreis also auch wieder von "Energieversorgern". Das muss man ehrlicherweise schon dazu sagen, auch wenn der Betrag sicherlich geringer ausfällt als mit einer Gas-/Ölheizung.
"An Land drehen sich die Windräder teils in 80 Metern Höhe, auf dem Meer befinden sie sich sogar bis zu 90 Meter über dem Meeresspiegel."
80 Meter? 130 Meter sind keine Ausnahmen und mit Rotor teils rauf bis 200 Meter. Die 80 Meter sind "etwas" veraltet.
Im Allgemeinen erinnert mich der Ton dieses Artikels an die Grundschule:
"Allerdings ist Biokohle CO2-neutral. Sie gibt beim Verheizen genau so viel Kohlendioxid in die Atmosphäre ab, wie die Pflanzen, aus der die Biokohle besteht, zuvor durch Photosynthese gebunden haben."
Das sind ja ganz neue Erkenntnisse. Wobei natürlich die Weiterverarbeitung der Pflanzen zu "Biokohle" nicht ganz CO2-neutral ist.
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