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Kreativboom in der Ökobranche: Von Biokohle bis Drachen-Power
DoeblerRiesige Drachen kreisen am Himmel und erzeugen Strom, Maschinen pressen Gartenabfälle zu Kohle: Die Energiewende befeuert die Kreativität von Deutschlands Tüftlern. Auf der Hannover Messe präsentieren Ingenieure ihre besten Ideen. Fünf Konzepte im Überblick - von smart bis schräg.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...829607,00.html
- #50 26.04.2012 15:12 von
Geheimniskrämerei
Doch. Spiegel oder Focus hatten vor ca. 1 Jahr berichtet
"wissen" - jedoch nur im Sinne von davon gehört: ja.
Einen Einblick in Rossi's "Theater"Black-box wurde dem Patentamt jedoch verwehrt!
Mir selbst fehlt noch die plausible Verschwörungstheorie für die Geheimniskrämerei.. (Am Patentschutz kann's ja nicht liegen!) - #51 26.04.2012 15:13 von
Höhenwind für Windkrafternter
Für die damals entwickelten Zug-Drachen sucht man nun offenbar eine alternative Verwendung.:-)
Allerdings besteht weiterhin die Gefahr, dass sich die Leinen verschiedener Drachen miteinander verheddern und sich möglicherweise sogar gegenseitig abschneiden, wenn sie einander zu nahe kommen! (Drachenkampf)
Deshalb hat man auch darüber nachgedacht wie sich das Drachenspiel von kleinen schwimmenden Plattformen aus , die im Meer verankert sind, betreiben kann.
Als Kitesurfer weiß ich allerdings auch, dass es verdammt schwierig ist, einen solchen Drachen, wenn er erst mal auf der von Wellen bewegten Wasseroberfläche liegt , wieder in die Luft zu bekommen.
Wenn Sie das Thema weiter interessiert:
Bessere Infos gibt es hier :
http://www.vdi-nachrichten.com/artik...nergie/57997/1
In den VDI- Nachrichten wurde auch von einer US-amerikanischen Firma berichtet, welche bereits ein fliegendes Windkraftwerk erprobt:
Mehrere Turbinen unter einem starren Tagflügel, die auch als Propeller fungieren, wannimmer der am Boden vertäute Tragflügel in die Luft gebracht werden soll, um dann oben Windenergie zu ernten.
Solche Windkraftkollektoren können jedenfalls auch in Weltgegenden Windkraft ernten, in denen zuweilen Taifune oder Hurricans herkömmliche Windspargel wie sie nun in der Deutschen Bucht in den Meeresboden gepflanzt werden, runinieren, noch bevor ihre Beine vom Rost zerfessen einknicken, oder ihnen ein Blitz in die Flügel fährt:-) - #52 26.04.2012 15:23 von
- #53 26.04.2012 15:35 von
Das ist ja auch richtig, nur ist es egal, woher das geld kommt, und wenn jemand für "grün" zahlt...bitte sehr...die Deutschen tun das...
Gesucht wird nach solchen Lösungen auch. Nur sind sie bisher nicht gefunden worden, wenigstens nicht in einer Form, die es mit den Fossielen und der Nuklearenergie aufnhemen könnten.
Und diese Forschung muß auch betrieben und gefördert werden.
Eine "Befohlene" Energiewende mit dem, was momentan zur Verfügung steht ist da aber wenig hilfereich.
Diese Rechnung stimmt aber nur, wenn man die zur Abpufferung der von EE erbrachten Leistung nötigen Energie (weil die Sonne nicht immer scheint und der Wind nicht immer weht) nicht in die Bilanz einrechnet. Wenn man das tut, ist der Anteil am Mix deutlich geringer. Das will aber niemand sehen.
...weil die öffentliche Meinung sie dazu zwingt, nicht weil es technologisch nötig wäre. Was da ist, läuft - in verläßlicher und robusten Art und Weise. Über die Kefährklichkeit von Atomkraft kann, soll und darf man streiten, daß sie aber verläßlich Energie in großen Mengen liefert, ist unbestritten, selbst bei Kritikern.
Es geht nicht darum zu warten bis Rohstoffe zu teuer werden um mit der Entwicklung von Alternativen zu beginnen. Es geht darum, daß es kontraptoduktiv ist, ohne Not ineffiziente und unzureichende Technik zu installieren, eine Energiewende herbeizureden und dann zu merken a) das wird alles viel zu teuer (siehe Solarbrange und Einspeisevergütung), b) wir können uns auf die Energiegewinnung nicht verlassen und müssen teuer und aufwendig konventionell abpuffern (das betrifft Solar- UND Windenergie), c) wir erreichen so die Leistungen gar nicht, die wir brauchen, d) das Geld für die eigentlich nötige Forschung fehlt, weil es in den EEs steckt und e) die politisch geschürte Erwartungshaltung innerhalb der nächsten 10 Jahre nur noch grünen Strom zu bekommen sorgt für eine immer weitere politische Forcierung des Aufbaus der "aktuellen EEs" und der Kreislauf fängt bei a) wieder an.
Hier wären wir deutlich besser beraten die Entwicklung erst zu machen und dann energetisch umzusteigen.
Niemand hat Pferde verbeiten müssen, als die Dampfmaschine erfunden wurde. Niemand verwendet mehr eine Dampfmaschine, seit es Dieselmotoren gibt. Fossile und atomare Energiegewinnung werden aber erst dann von etwas anderem abgelöst, wenn dieses andere besser ist oder die Resourcen ausgehen - sonst nicht.
So wird es kommen. Amen :o). - #54 26.04.2012 15:35 von
- #55 26.04.2012 15:38 von
Aha
Es ist wohl richtig, dass die Verhältnisse damals vollkommen andere waren als heute, aber wie es wirklich war kann von uns heute niemand wissendlich sagen. Was Bedingungen vor mehreren 1000 Jahren angeht wiederspricht sich die Wissenschaft ja regelmäßig durch neue Erkenntnisse.
Oder waren sie etwa damals damei als die Dinos lebten? - #56 26.04.2012 15:40 von
Lehmwände in DE vielleicht nicht: allerdings bekommen sie in Ramsar (Iran) 200mSv im Jahr ab - das sind 0,54mSv am Tag oder 22microSv/h.
Wenn sie einen Castor im Keller haben, ist ihre Strahlenbelastung niedriger als in Ramsar (wo die Leute dreisterweise einfach nicht an Strahlenkrankheiten erkranken wollen!), weil allein die Kellerdecke den größten Teil der Strahlung absorbiert.
An sich ist die Idee, die Abwärme von Castoren sinnvoll zu nutzen, gar nicht schlecht - nur in DE ist sowas definitiv nicht umsetzbar. Lieber Lenkdrachen oder Wasserautos. - #57 26.04.2012 15:41 von
Generator auf Schienen
Wenn der Geneator von einem Drachen gezogen auf einem Schienenkreis fährt, dann müßte der Drachen einen recht hohen Teil des Kreises gegen den Wind fliegen.
Könnte doch etwas kompliziert werden.. - #58 26.04.2012 15:42 von
- #59 26.04.2012 15:58 von
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