Da wird Evonik wohl einige schlechte Erfahrungen gemacht haben von denen noch niemand weiß. Enercon ist schon 2 mal in die Falle getappt und da hört man noch nichts von irgendwelchen Reaktionen.
Der Chemiekonzern Evonik fürchtet Industriespionage. Um sich dagegen zu wehren, müssen die Manager ihre Handys bei Konferenzen in Keksdosen packen. Das sage der Sicherheitschef des Unternehmens der "Wirtschaftswoche".
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...770576,00.html
Da wird Evonik wohl einige schlechte Erfahrungen gemacht haben von denen noch niemand weiß. Enercon ist schon 2 mal in die Falle getappt und da hört man noch nichts von irgendwelchen Reaktionen.
Kreativ? Spionageabwehr-Chef? Da fällt mir eigentlich nur der alte Beckenbauer ein, Ja ist denn heut' scho Weihnachten? Was soll denn daran bitte kreativ sein? Wie wär 's mit jeder nimmt seine Quatschtüte erst gar nicht mit? Oder jeder gibt sein Handy vor der Tür bei der Sekretärin ab? Ich weiß schon, nicht jeder hat 's mit gesundem Menschenverstand, allerdings erlaube ich mir diese Kostensenkung -- spart sogar die Investition in Kekse.
Dschieses Kraist, woher stammt denn dieser Quatsch? Vom Spionageabwehr-Chef?Sie verhinderten das Eindringen elektromagnetischer Wellen ins Mobiltelefon und damit Lauschangriffe ausländischer Geheimdienste, die auch bei ausgeschaltetem Handy möglich seien.
OK, meine vorherige ist nun beantwortet: Eine überflüssige Kostenstelle will sich unentbehrlich machen."In Deutschland tobt ein heißer Wirtschaftskrieg, der - wenn wir nicht aufpassen - unseren Wohlstand gefährdet", sagte Blume dem Magazin.
Ahhh verstehe, bereits der zweite gesponsorte "Artikel" heute, gleich nach dem Zusatzpolicen-Dings von 13:30. Man fragt sich immer öfter, liebe SpOn-Leute, was das alles noch mit Journalismus zu tun haben soll... =:-/Evonik fürchtet Spionageversuche ausländischer Geheimdienste - vor allem wegen einer leistungsstarken Lithium-Ionen-Batterie für Elektroautos, die das Unternehmen entwickelt.
Ich hab' es hier schriftlich vor mir liegen: in einem Schreiben vom 10. September 2009 bestätigen Dipl.-Ing. Alfred Leufgens (Leiter Energie bei Evonik) und Dipl.-Ing. Andreas Bosse-Plois (Evonik Kraftwerksleiter), dass sie in der Evonik Betriebsstätte Marquart (Standort Bonn-Beuel) in gasbefeuerte Dampfkessel Ecojet-Magnete einbauen ließ, von denen der Hersteller behauptet, dass man dadurch Energie sparen könne.
Tatsächlich kann man durch den Einbau der Magnete keinerlei Energie einsparen. Könnte man dies, so würde dies dem Energieerhaltungssatz widersprechen.
Evonik ist also für manche Überraschung gut ...
Aber was könnte die Sekretärin mit den anvertrauten Handys, und den Daten darauf, nicht alles anstellen? ;)
Diese Möglichkeit des Lauschangriffs ist schon seit etlichen Jahren bekannt. Einfach mal nach "roving bug" suchen.Dschieses Kraist, woher stammt denn dieser Quatsch? Vom Spionageabwehr-Chef?
http://news.cnet.com/FBI-taps-cell-p...3-6140191.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Covert_listening_device
Mich wundert eher, dass dies jetzt ein Thema ist, beziehungsweise Evonik erst jetzt darauf reagiert. Kann durchaus sein, wie realburb vermutet, dass Evonik da vor kurzem schwer auf die Nase fiel. Aber vielleicht ist das auch eine Verschwörungstheorie die von Keksherstellern viral vermarktet wurde. ;)
Alternativ könnte man auch einfach den Akku rausnehmen. Uhm, außer bei fest verbauten, wie denen im iPhone.
Worin besteht eigentlich dieser Drang bei Kommentaren alles in's extremst lächerliche ziehen zu wollen? Ohne auch nur den geringsten Aufwand zu betreiben mögliche Fakten nachzulesen.
Alle doof, außer Mutti?
Was auf den ersten Blick wie ein ausgemachter Blödsinn anmutet,ist bei genauerer Überlegung richtig.Deutschland ist nun mal prima in Forschung&Entwicklung;andere Länder machen es sich da einfacher und versuchen mit Tricks,lasche Sicherheitskontrollen hier in Deutschland zu überwinden und so ohne eigene Anstrengung an deutsches Firmen-Knowhow zu kommen.
August 2010 habe ich mein neues Notebook gekauft. Jetzt ist die Akkukapazität schon 15% geringer geworden, typisch Erfahrung mit Lithium Ion Akkus.
Anfang 2008 wurden die Lithium Eisen Phosphat Akkus gefertigt, die ich heute fahre.
Erstmals im öffentlichen Einsatz am Parteitag der bayrischen Grünen in Augsburg, als Sepp Daxenberger damit fuhr.
November 2009 wurde der Akku vom IO-Scooter 1500 in einem E-Max 90S transplaniert.
2200 km im IO-Scooter, 12900 km im E-Max S, entspricht etwa 300 vollen Ladezyklen, 3,5 Jahre im Alter und noch immer volle Kapazität.
Deswegen mißtraue ich Lithium Ion und bevorzuge Lithium Eisen Phosphat.
Diese Pressemeldung halte ich für einen Werbegag, wo so getan wird, als wäre dieser neue Akku was brauchbares.
aha und nach den Konferenzen wird nicht darüber gesprochen, werden keine Anweisungen erteilt, keine Auswertungen durchgeführt, keine Memos dazu diktiert,.....also einfach normal gearbeitet? Sitzen die nur in Konferenzen rum ohne die Beschlüsse umzusetzen?
Irgendwie sehr sinnfrei der Beitrag aber immerhin unterhaltsam wegen
dazu gab es schon vor Jahren Berichte zu einer Spionagesoftware die auf dem Handy installiert wurde und auch bei 'ausgeschaltet' mithören erlaubte.Sie verhinderten das Eindringen elektromagnetischer Wellen ins Mobiltelefon und damit Lauschangriffe ausländischer Geheimdienste, die auch bei ausgeschaltetem Handy möglich seien.
Wie werden denn die Fenster abgedichtet? Denn durch die Schwingungen der Scheiben bei Gesprächen kann man auch mithören. Oder ist am Ende etwa ein Spion in diesen Kreisen dabei. Oder ist das tatsächlich nur Werbung für die Firma? Oder kann man sich das auffüllen der Keksdosen nicht mehr erlauben und tarnt das so? :-))))))))