Zitat von
rolandjulius
sollte er sich einstampfen lassen.
Denn wenn jemand selbstgefällig über ein ihn vollkommen
unbekanntes Land so berichtet, da muss man sich wundern, ob irgendetwas was der Spiegel schreibt überhaupt wahr ist.
Denn 60% der Staatseinnahmen gehen in diesem Land in soziale Projekte, wie Altersversorgung, unentgeltliche Schulbildung, medizinische Versorgung,sozialer Wohnungsbau, Lebensmittel unter dem Gestehungspreis, billige Kredite für die Bauern, einen Tank voll Benzin zum Preis einer Flasche Bier, und vieles vieles mehr, aber dass wäre ja die Arbeit des Spiegels, dem Leser reinen Wein einzuschenken.
Was Chavez will, ist ein unabhängiges Venezuela, das Heist er will mit
den ehemaligen Ausbeutern Schluss machen, und das geht eben nur,
wenn man ihnen die kalte Schulter zeigt, anstatt sich wie die meisten
Politiker es tun, sich um den Finger wickeln zu lassen. Dieser Trend gilt
heute für fast ganz Südamerika. Siehe den Wahlerfolg von Rafael Correa! Zumindest gibt es in Venezuela keine Obdachlosen wie bei
uns in Deutschland, oder unser Verbündeter auf der anderen Seite des Teiches. Die Karibik Länder wurden früher von den amerikanischen Multis mit Treibstoff und Öl versorgt, frage nicht zu welchem Preis, dass Diosdado Cabello, oder Nicolas Maduro das ändern wird, ist eine grobe
Unterstellung,. denn beide sind vertraute von Chavez, und werden ihn
niemals in den Rücken fallen.