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Krankenkassen: Versicherte müssen neue Zusatzbeiträge fürchten
DPADie gesetzliche Krankenversicherung schwimmt im Geld, aber nicht mehr lange. Die Unternehmensberatung McKinsey hat berechnet: Spätestens 2014 drohen den Kassen wieder Milliardendefizite - und den Versicherten hohe Zusatzbeiträge.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...816144,00.html
- #70 22.02.2012 15:02 von
Kinderlose
und niemand kann erwarten, die Gesellschaft unterstütze Ihn bei der Erziehung seiner 3,5 oder 10 Kinder in immer stärkeren Maße.......Kinder stellen ja wohl einen Teil des persönlichen Lebensglückes dar und sind kein Ersatz fürs Lotto spielen.
Sie merken worauf ich mit diese Spitze abziele?
Familien werden völlig zu recht finanzielle Anreize / Entlastungen gewährt. Hier von Bestrafung zu sprechen ist doch quatsch. In wie fern daurch eine finanzielle Gleichstellung mit Kinderlosen erfolgt tut nichts zur Sache. Einen vollkommener Ausgleich der Mehrbelastung sollte auch nicht Ziel der Familienförderung sein, vor allem mit Blick auf das unbezahlbare pers. Lebensglück.
Kinderlose über 23 werden heute bereits mit einem 0,25% Zuschlag in der PPV bedacht. Das dies kaum ausreichen wird bzw. die Beiträge generell viel zu niedrig sind, soll an der Stelle erstmal egal sein.
Ich möchte nämlich daran erinnern, dass Kinderlose nicht per se Egoisten oder Kinderlos aus Überzeugung sind. Sei es nun mangels Partner, niedrigem Gehaltsniveau oder aus gesundheitlichen Gründen, wer mit dieser Situation unglücklich ist, kann auf Vorwürfe er sei ein Egoist o.ä., getrost verzichten. - #71 22.02.2012 16:39 von
- #72 22.02.2012 16:49 von
So vieles ist absolut unverständlich
Geht mir genauso.
Und füge hinzu:
Habe in den letzten Jahren mehrfach in meinem Umfeld erlebt - Menschen, die jahrzehntelang günstige Beiträge in der privaten Krankenkasse bezahlten, konnten im Alter plötzlich (und für mich aus nicht nachvollziehbaren Gründen) in die gesetzliche Krankenkasse wechseln.
Ebenfalls verstehe ich nicht, warum Beamte nicht endlich auch in die gesetzliche Kasse einzahlen müssen? - #73 22.02.2012 17:25 von
- #74 22.02.2012 18:58 von
Welcher Hausarzt hat ein Röntgengerät? Die Abrechnung geschieht zum Großteil in Pauschalen. Nur wenige Leistungen sind außerhalb dieser Pauschalen, zB Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen. Das alles wird dokumentiert. Impfungen zB mit dem Etikett der Chargennummer im Impfausweis des Patienten.
Es sind derzeit noch 148.
Es wird sehrwohl kontrolliert.
Ob dann noch alle Patienten zu notwendigen Nachkontrollen kommen?
Die Praxisgebühr an sich hatte schon keine Lenkfunktion, wird aber kaum abgeschafft werden, weil die Praxisgebühr inzw eine feste Einnahmegröße der Kassen ist.
Gute Ideen gibt es bereits.
https://www.careon.de/aok-patientenquittung/
Hier können vor allem alle Kosten eingesehen werden. Welcher Patient weiß denn schon, was sein rabattiertes Medikament kostet (weiß der verordnende Arzt auch nicht)? Oder die ganzen Hilfsmittel? Da sind die Kosten für die ärztliche Behandlung noch einfacher nachvollziehbar. Aber die sind nur ein Teil der Kosten.
Das ist doch schon so. Kennen Sie die Diskussionen über die rabattierten Medikamente in den Praxen? Und kennen Sie das aut idem Kreuz? Gerne geben auch die Kassen auf Nachfrage diesen Tipp.
Ist bereits möglich, doch s.o.
Mit den derzeit konjunkturell bedingten Überschüssen könnte man auch einfach mal ein Polster anlegen und so zukünftige Beitragsanpassungen minimieren. Preiswerter wird unser Gesundheitssystem bei der stets älteren Bevölkerung kaum werden (siehe Diskussion Pflegeversicherung Demezkranke) - #75 23.02.2012 08:58 von
Naives Gesellschaftsbild
- #76 23.02.2012 16:17 von
- #77 23.02.2012 17:21 von
- #78 23.02.2012 17:29 von
Nein, die meisten Kosten fallen in den beiden letzten Lebensjahren an, unabhängig vom Alter. Die höchsten Behanldungskosten entfallen dabei auf die Mitte-40er, nicht auf die Hochbetagten.
Ja, denn es gibt Eltern, die zugleich Freude an ihren Kindern und an ihrem Beruf haben. Für Sie nicht vorstellbar?
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