Ob ich Beamter bin oder nicht hängt nicht davon ab, ob es ein Beihilferecht gibt oder nicht.
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Zudem gehe ich davon aus, dass, falls es das Beihilferecht nicht gäbe, wir so gut wie alle in der GKV wären und Probleme, wie sie dieser Thread anspricht, gar nicht existieren würden.
Sicherer Arbeitsplatz? Sind Sie einer dieser sog. Neidhammel?
Was hat das mit dem KV-System zu tun?
Von welchen Rosinen reden Sie?
Wenn Sie sich Zeit genommen hätten alles zu lesen, dann würden Sie nicht solch einen Blödsinn schreiben.
Als Beamter hat man keine Wahl zwischen GKV oder den Mischmasch PKV/Beihilferecht.
Ich hätte grundsätzlich und schon immer ersteres gewählt.
Beihilferecht = Willkürsystem
Auch hier gilt, wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Wissen Sie überhaupt, dass das Beihilferecht eine "good will" - Angelegenheit ist?
M.a.W., man hat - k e i n e n A n s p r u c h - auf Unterstützung bzw. anteilige Übernahme der verauslagten Kosten durch die Beihilfestelle.
Solange Geld da ist, bekommen Sie die anteilige Rückerstattung.
Wenn es knapp wird oder wenn es Grenzfälle gibt, Grenzfälle, die eine PKV nicht als solche wahrnimmt und brav zahlt, dann geht das Knirschen los.
Und warum all das?
Weil dieser "besondere" AG nicht wie es für jede Firma obligatorisch ist, seinen Anteil f.d. KV des AN an die GKV abführt, ihn nicht aus der Hand geben will, ihn sich einbehält.
Abschließend würde ich Sie bitten, dass, wenn Sie schon keine Ahnung haben, einfach mal die Finger von der Tastatur lassen.
Danke, schon 'mal im voraus.

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