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Krankenkassen: Gesundheitsministerium wehrt sich gegen Kürzungen

Das Gesundheitsministerium hat weitere Kürzungen der Zuschüsse zum Gesundheitsfonds abgelehnt. Man habe bereits seinen Sparbeitrag geleistet. Für die Pläne des Finanzministeriums, weitere zwei Milliarden Euro zu sparen, gab es heftige Kritik von Opposition, Krankenkassen und Verbänden.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-882103.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Gesundheitsministerium hat weitere Kürzungen der Zuschüsse zum Gesundheitsfonds abgelehnt. Man habe bereits seinen Sparbeitrag geleistet. Für die Pläne des Finanzministeriums, weitere zwei Milliarden Euro zu sparen, gab es heftige Kritik von Opposition, Krankenkassen und Verbänden.

    Gesundheitsministerium wehrt sich gegen Sparpläne am Gesundheitsfonds - SPIEGEL ONLINE
    Da will diese korrupte asoziale schwatz/Geld-Regierung den Beitragszahler erneut in die Tasche greifen, um die Zockerbankster weiterhin Geld leistungslos zur Verfügung zu stellen.
  2. #2

    Hände weg

    von den Geldern der Sozialversicherten Herr Schäuble. Diese Gelder wurden allein von den Versicherten erbracht ,auch der Arbeitgeberbeitrag als nicht ausbezahlter Lohnanteil gehört dazu. In der Vergangenheit wurden davon versicherungsfremde Leistungen in erheblichem Umfang bezahlt, dies wäre mit Geldern aus privaten KV´s nicht machbar gewesen !! Die Sozialversicherungen sind
    kein Selbstbedienungsladen zum Stopfen von Haushaltslöchern. Stoppen Sie die Beteiligungen des Bundes an Wahnsinnsprojekten wie Stuttgart 21, BER oder
    dem Wiederaufbau des Stadtschlosses Berlin und es gibt genügend Geld zum Füllen vieler Haushaltslöcher !
  3. #3

    ich kann nur sagen,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Gesundheitsministerium hat weitere Kürzungen der Zuschüsse zum Gesundheitsfonds abgelehnt. Man habe bereits seinen Sparbeitrag geleistet. Für die Pläne des Finanzministeriums, weitere zwei Milliarden Euro zu sparen, gab es heftige Kritik von Opposition, Krankenkassen und Verbänden.

    Gesundheitsministerium wehrt sich gegen Sparpläne am Gesundheitsfonds - SPIEGEL ONLINE
    herr kampeter , finger weg von unseren sozialabgaben. die gehören nicht in den "allgemeinen haushalt". einsparen könnte der saubere herr z.b. bei den subventionen für die deutsche großindustrie , der bundeswehr u.v.a.m. und eine minivermögenssteuer oder auch eine einkommenssteuer, wie unter kohl oder auch eine vorsichtige erhöhung der erbschaftssteuer ab einer freigrenze von 500.000 schafft da viel einfacher abhilfe.man könnte auch mal etwas genauer dem schwarzgeld vermögender deutscher in der schweiz oder luxemburg nachgehen.
  4. #4

    Hallo Herr Schäuble ...

    für den ESM sind "mal schnell 27 Mrd EUR" verplant, aber an Gesundheit und bezahlbarer Krankenkassenbeträge für die Bürger wollen Sie sparen ... schämen Sie sich ...
  5. #5

    und an Herrn Poß von der SPD

    halten Sie mal den Ball flach, Ihre Partei steht fast geschlossen hinter den 27 Mrd Beitrag Deutschlands zum ESM ... der Bürger wird es Sie und Ihrer Partei noch in diesem Jahr wissen lassen, was er davon hält ...
  6. #6

    Krankenkassen sind laut Barmer-Chef auf Zuschüsse angewiesen

    Zitat von viceman Beitrag anzeigen
    herr kampeter , finger weg von unseren sozialabgaben. die gehören nicht in den "allgemeinen haushalt". einsparen könnte der saubere herr z.b. bei den subventionen für die deutsche großindustrie , der bundeswehr u.v.a.m. und eine minivermögenssteuer oder auch eine einkommenssteuer, wie unter kohl oder auch eine vorsichtige erhöhung der erbschaftssteuer ab einer freigrenze von 500.000 schafft da viel einfacher abhilfe.man könnte auch mal etwas genauer dem schwarzgeld vermögender deutscher in der schweiz oder luxemburg nachgehen.
    Die Krankenkassen sind auf Zuschüsse angewiesen, weil der Staat bzw. das Finanzministerium niemals die volle Beiträge überwiesen hat, die eigentlich für die Hartz 4 Empfänger zu überweisen wären.
    Das heißt, dass die Pflichtversicherte die Krankenversicherung für die
    Hartz 4 Empfänger mitbezahlt hat, obwohl die Hartz 4 Leistungen angeblich aus Steuergelder zu zahlen sind.
    Oder anders gesagt: Pflichtversicherte zahlen mit ihren Beiträge eine versteckte Steuer.
    Gut, nicht wahr?
  7. #7

    Zitat von viceman Beitrag anzeigen
    herr kampeter , finger weg von unseren sozialabgaben. die gehören nicht in den "allgemeinen haushalt". einsparen könnte der saubere herr z.b. bei den subventionen für die deutsche großindustrie , der bundeswehr u.v.a.m. und eine minivermögenssteuer oder auch eine einkommenssteuer, wie unter kohl oder auch eine vorsichtige erhöhung der erbschaftssteuer ab einer freigrenze von 500.000 schafft da viel einfacher abhilfe.man könnte auch mal etwas genauer dem schwarzgeld vermögender deutscher in der schweiz oder luxemburg nachgehen.
    Sie wollen doch wohl nicht das scheue Reh Kapital anzapfen? Das geht ja wohl garnicht. Ist es doch das Klientil dieser asozialen Regierung. Deswegen wollen die ja auch wieder den Normalbürger abzocken.
  8. #8

    Zitat von 52er Beitrag anzeigen
    von den Geldern der Sozialversicherten Herr Schäuble. Diese Gelder wurden allein von den Versicherten erbracht ,auch der Arbeitgeberbeitrag als nicht ausbezahlter Lohnanteil gehört dazu.
    Na, da ist aber gut, dass der Zuschuss an die Krankenkassen der nicht von Versicherten und Arbeitgebern, sondern aus Steuermitteln des Bundes gezahlt werden soll... dass der gekürzt werden soll.

    Versuchen Sie mal einen Artikel auch zu lesen.
  9. #9

    Zitat von atipic Beitrag anzeigen
    Die Krankenkassen sind auf Zuschüsse angewiesen, weil der Staat bzw. das Finanzministerium niemals die volle Beiträge überwiesen hat, die eigentlich für die Hartz 4 Empfänger zu überweisen wären.
    Das heißt, dass die Pflichtversicherte die Krankenversicherung für die
    Hartz 4 Empfänger mitbezahlt hat, obwohl die Hartz 4 Leistungen angeblich aus Steuergelder zu zahlen sind.
    Oder anders gesagt: Pflichtversicherte zahlen mit ihren Beiträge eine versteckte Steuer.
    Gut, nicht wahr?
    SGB II pflichtversicherte erhalten Krankenkassenbeiträge wie Pflichtversicherte (ohne Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, logischerweise) von monatlich knapp 135 Euro KV und 20 Euro PV.

    Oder anders: Sie reden Unfug.








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