1. kommt es nicht dazu, dass wesentliche Steuererhöhungen diese Einkommensschicht treffen- sieht man an den Diskussionen im vorfeld
2. hilft das überhaupt nix, wenn dieser Vertrag Ende September unterschrieben wird.
Wer viel verdient, soll mehr abgeben: Nach der Debatte in den USA und Frankreich haben nun auch*in Deutschland prominente Millionäre höhere Steuern gefordert. Zu den Unterzeichnern des Aufrufs gehört*unter anderem der Popstar Marius Müller-Westernhagen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...783563,00.html
1. kommt es nicht dazu, dass wesentliche Steuererhöhungen diese Einkommensschicht treffen- sieht man an den Diskussionen im vorfeld
2. hilft das überhaupt nix, wenn dieser Vertrag Ende September unterschrieben wird.
... die Verschleuderung von Steuergeldern ausschließt, hätte ich nichts dagegen.
Aber dafür muss die Verschwendung mit einer persönlichen Haftung der Beamten und der Bundestagsabgeordneten einher gehen. Und das wird keiner machen.
Einfach nur Ja!
mögen es ja gerne machen.
Ändern wird sich aber nichts, da die dies nicht wollen keine Schreiben aufsetzen, sondern direkt Einfluss nehmen auf die Politiker.
Ich habe den Glauben an das Gute, Gerechte und Soziale in den Menschen aufgegeben...
Hier sind wahrscheinlich eher die ersten Tendenzen zu populistischen Äusserungen zu erkennen, damit man sich darauf berufen kann, wenn die Zeit der sozialen Unruhen in Europa anbricht.
Nach dem Motto: Tut mir nix, ich war ja schon immer auf eurer Seite...
Schön mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass die Reichen zumindest von der politischen Seite sowieso in Ruhe gelassen werden.
Wenn schon die Reichen selber einsehen, dass ein paar Groschen mehr für den Staat sie nicht an den Bettelstab bringen, frage ich mich, warum die Politik sich hier noch sträubt und lieber bei denen, die eh nichts haben, noch mehr sparen und herausquetschen will.
Klasse! Ich zaehle seit Jahren zum gehobenen Mittelstand (fuenfkoepfige Familie mit 50k - 75k Familienbruttoeinkommen) und zahle gerne und ehrlich alle Steuern und Abgaben in St-Klasse III. Ich beschaeftige keinen Steuerberater.
Ich denke, dass der Spitzensteuersatz zu niedrig liegt und bin gerne bereit mehr zu bezahlen. Deutschland hat mir mit seinem stabilen und sozialen Umfeld ein auskoemmliches Leben ermoeglicht als ich als Kind in armen Verhaeltnissen aufwuchs und dank meiner freien Ausbildung in ein gutbezahltes Arbeitsverhaeltnis kommen konnte. Jetztbin ich bereit und in der Lage ueber Steuern und Abgaben meinen Beitrag zu leisten. Dazu muss ich nnicht Millionaer sein.
ABER: Die vier genannten Herren Millionaere koennten ganz einfach ebenso verfahren. Der Steuerberater braucht lediglich den Auftrag zu erhalten, nicht ein einziges Steuersparmodell, Steuerschlupfloch oder Steuervermeidungsszenario in Ansatz zu bringen und lediglich das Jahresbruttoeinkommen gemaess der anzuwendenden Steuerklasse zu versteuern. Da kommt mit Sicherheit mehr zusammen als durch irgendwelche Sonderabgaben. Die Steuererhoehung fuer Spitzeneinkommen kann man meinethalben noch draufpacken. Um aber die oeffentlichkeitswirksam vorgetragene gesellschaftliche Verantwortung zu zeigen, eicht es, einfach nur die ueblichen Steuern zu zahlen.